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Erstellt am: 18.03.21 22:01

icandoit20.03.21 07:51
haydee schrieb:

Auch in ein Kuhkaff darf ein ausgefallenes Haus.
Avantgarde ist nicht nur für Metropolen.
Aber sollte es so ein Klotz wie vom TE sein? Ausgefallen geht auch harmonisch.
Mir wuerde z.B ein Dachgeschoss ganz gut gefallen, man darf ja immerhin 10 m hoch . Da hast dann schoene Sicht ueber den Wein im Norden und auch Richtung Dorf.
haydee20.03.21 09:08
Auf den Kaff sucht wenigstens keiner das Kassenhäuschen.
Ich rede doch nicht von dem unpraktischen Klotz Typ Parkhaus, der weder Bauhaus noch modern Barn ist. Der ist denke ich vom Tisch.
hampshire20.03.21 09:42
rick2018 schrieb:

200m2 für zwei Personen ist doch ok.
30qm auch. 1500qm auch. Ist Neigungs- und Ressourcensache. Nicht Ok ist das erst, wemn es anderen schadet. Diesen direkten Zusammenhang würde ich nicht verallgemeinernd herstellen.
11ant schrieb:

Ich möchte mal dezent mit einem Fragezeichen versehen, ob man an der Dorfstraße in Knieritz an der Knatter demonstrieren muß, was an der ETH Zürich als Dernier Cri gelehrt wird. Avantgarde "gehört" nur bedingt in die Provinz.
Darin steckt ja schon eine Wertung. Grundsätzlich ist nichts gegen gute Architektur einzuwenden. Egal wo.
icandoit schrieb:

Aber sollte es so ein Klotz wie vom TE sein? Ausgefallen geht auch harmonisch.
Gute Architektur darf auch polarisieren und anregen.

Den Entwurf finde ich in der Außenansicht interessant und kann mir sehr gut vorstellen, dass sie Optik auch in einem konservativ gebautem Umfeld funktioniert. Ob das gute Architektur ist, kann ich nicht sagen, denn die Passgenauigkeit zu den Bewohnern, deren Lebensprioritäten, -gewohnheiten und Neigungen lässt sich mit der vorliegenden Information nicht abgleichen. Ich fürchte allerdings, dass die Auseinandersetzung mit Lage und Objekt intensiver ist als die Auseinandersetzung mit dem Zweck und der tatsächlichen Aufgabenstellung. Diesen Anspruch hat aber gute Architektur.

Das Risiko, dass etwas architektonisch bestenfalls mittelmässiges herauskommt (Aufgabenstellung unklar), ist gegeben und dann wird es tatsächlich nur ein „Anders“ und kein „Exzellent“. Gute Architektur muss nicht hervorstechen, sondern kann sehr unauffällig sein. Immer eine Frage des Ziels und der Aufgabenstellung.
ypg20.03.21 11:18
hampshire schrieb:

Den Entwurf finde ich in der Außenansicht interessant und kann mir sehr gut vorstellen, dass sie Optik auch in einem konservativ gebautem Umfeld funktioniert. Ob das gute Architektur ist, kann ich nicht sagen, denn die Passgenauigkeit zu den Bewohnern, deren Lebensprioritäten, -gewohnheiten und Neigungen lässt sich mit der vorliegenden Information nicht abgleichen. Ich fürchte allerdings, dass die Auseinandersetzung mit Lage und Objekt intensiver ist als die Auseinandersetzung mit dem Zweck und der tatsächlichen Aufgabenstellung. Diesen Anspruch hat aber gute Architektur.
Architektur sollte außen widerspiegeln, was innen ist. Beides gehört zusammen und macht ua gute Architektur aus - der Stil 😉
Und oft (eigentlich gelogen), also selten findet sich toller Lebensraum in guter Architektur. Aber nicht jede Architektur eignet sich als Lebensraum. Die meisten Wohnhäuser heutzutage kann man nicht mehr unter Architektur laufen lassen. Das ist ganz einfach gesagt, nur zweckmäßiges Bauen. Macht auch nichts. Andere dürfen in einem Haus wohnen und es sich, obwohl Avantgarde, zurechtwohnen, dass es passt. Architektur geht über das hinaus, was man braucht. Ich finde also nicht, dass (gute) Architektur zu den Bewohnern passen muss. Eventuell kann man von „Gast sein“ sprechen, wenn man in guter Architektur mal leben darf, schlafen darf 😉

Bei 5-700 tsd Limit für gewünschte 200qm sehe ich aber auch keine Architektur, sondern zweckmäßiges Wohnen.
Dennoch sollte, ob provokativ oder unterordnend oder Symbiose zur Umwelt immer letzteres mit einbezogen werden. Wenn man also extravagant anders bauen möchte, sollte man sehen, dass man sich Gedanken zur Umgebung und Ausdruck gemacht hat.
GaertM120.03.21 11:50
Ein bisschen "Philosophie" :-):
Ich finde in dem Dorf gerade schön, dass es so ziemlich alles gibt. 300 Jahre alte Fachwerkhäuser, das ein oder andere Mansardendach, in einem Teil aus den 60ern viele Bungalows und auch sehr moderne Häuser (ein Winzer hat z.B. einen tollen "Glaspalast") - und nicht zu vergessen auch die Hallen der Winzer. Insgesamt wirkt es aber weit harmonischer für mich als so ziemlich jedes Neubaugebiet mit den typischen Musterhauskollektionen. Das unser Budget nicht für große Architektur reicht ist mir natürlich klar, aber ein zumindest "interessanter" Bau dürfte drin sein. Ein "Standard-Satteldach" wirds aber ganz sicher nicht und auch nicht "Stadtvilla Satteldach Nr. 5" - damit ist keine Wertung für die verbunden, die so etwas bauen und schön finden, aber jedem ist nun mal "anders schön" 🙂 (ich mag z.B. auch den brutalistischen Baustil, den viele "furchtbar" finden - z.B. meine Frau...)

Was dem ganzen Dorf gemein ist: die Grundstücke sind alle recht "voll" bebaut. Daher habe ich auch gar kein schlechtes Gewissen hier auch recht voll zu bebauen. Die Natur beginnt direkt am Ende der Straße im Weinberg und das man auf den Nachbar schaut ist im Dorfgebiet auch nicht atypisch (und in unserer ETW in der Stadt gar nicht anders denkbar). Wir haben uns bewusst (!) für ein kleines Grundstück entschieden, das umfänglich bebaut werden darf. Ich verstehe natürlich, dass dies nicht für jeden das "seine" ist. Und mal ehrlich: ein 700m² Grundstück bedingt auch, dass man auf den Nachbarn schaut - eben nur mit 4m mehr Rasen ;-). Und natürlich muss man auch realistisch bleiben (wir zumindest): ein Grundstück weit über 1500 m² ist in unserer Region nicht erhältlich und wenn mal eines am Markt ist dann häufig mit mehr als 1m€ zu bezahlen.

So, Philosophie aus:
An ein "echtes" OG mit möglichst hohem Kniestock habe ich auch schon dran gedacht, hätte den Charme den Blick auch in den Weinberg zu ermöglichen, evt auch mit kleiner Süd-Ost-Terrasse.
haydee20.03.21 12:15
Ich würde einfach mal bei Pinterest schauen und entscheiden ob Barn House (das Holz würde ich weglassen) oder Bauhaus.

Das EG nicht als Anhängsel / notwendiges Übel betrachten und besser integrieren.

Mit dem Budget geht schon was jenseits von Stadtvilla Seite 17 oder Parkhaus.

Das Vorgeschlagene Haus in den Weinbergen hat was.
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