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ᐅ Garage selber bauen - Material- und Preisliste ok?


Erstellt am: 14.03.21 14:15

S
Simon-189
18.03.21 08:24
11ant schrieb:

A. war es bei Dir denn wie ich vermutete, daß die lieferbaren Farben mit den gewünschten nicht vereinbar waren ?
B. hieltest Du für zweckmäßig, Flachpaneele (Wandpaneele, ggf. "doppelt beplankt") für Garagendächer zu verwenden, um von der dicken Profilierung wegzukommen ?

A: Nein, die Farben wären nicht das Problem. In der Regel haben die Hersteller schon 10-15 RAL-Farbtöne im Standard. Sehr viele im Bereich grau, also RAL 7016, 7035, 9002, 9006, 9007 was im Hausbau ja auch gängig ist. Bei uns ist das Sandwichpaneel an sich weder als Dach- noch als Wandelement zulässig. 😕
B: Es kann bei gewissen Projekten durchaus von Nutzen sein, in manchen Fällen Wandpaneele für das Dach herzunehmen. Aber auch nur dann, wenn noch eine weitere Abdichtungsbahn wie z.B. unter Dachbegrünungen oder Gefälledämmung mit zusätzlicher UV-beständiger Folie zur Ausführung kommt. Grund dafür ist, dass die Verschlüsse, also der Stoß von Wandpaneel zu Wandpaneel für stehendes (bei einem Dach "drückendes") Wasser ungeeignet ist.

Im inneren eines Gebäudes / Halle kann man die Wandpaneele aber wieder als Dachpaneel verwenden, wenn z.B. ein Büro nachträglich eingebaut wird und kein Wasser von oben zu erwarten ist und das Dach nicht als Lagerfläche genutzt werden soll.

Bei den Abmessungen von 6x7m würde ich auf eine Doppelgarage mit Platz für eine Werkbank vor dem geparkten Auto tippen.
N
Nemesis
18.03.21 12:18
Simon-189 schrieb:

Je nach Ausführung kann das schon sehen. Die Attika kann man nur dreiseitig vorsehen, da eine innenliegende Entwässerung bei Sandwichpaneelen nur sehr aufwändig herzustellen ist. So bleibt "nur" die vorgehängte Rinne und von dieser Seite kann man aus etwas Entfernung aufs Dach gucken. Oder andere Nachbargrundstücke liegen geringfügig höher... Nachbarn aus dem OG...

Es soll wohl Personen geben, die dieser Anblick stören soll. Das verstehe wer mag 🙄
Wenn der Bebauungsplan die Sandwichpaneele zulässt dann ab damit aufs Dach!

Okay, danke. Das ist für uns kein Problem, die Rückseite samt Rinne zeigt gegen den Schuppen des Nachbar, nicht wirklich einsehbar und uns ohnehin egal. Zudem habe ich gesehen, dass überall grau/anthrazit etc. angeboten wird, schön neutral also, kein Neongelb 🙂
11ant schrieb:

@Nemesis: reden wir eigentlich von einer Einzel- oder Doppelgarage ?
Simon-189 schrieb:

Bei den Abmessungen von 6x7m würde ich auf eine Doppelgarage mit Platz für eine Werkbank vor dem geparkten Auto tippen.

Genau, eine Großraumgarage (mit einem Sektionaltor), zwar keine Werkbank aber Platz für Regale etc. 😉
tomtom79 schrieb:

Mal eine andere Frage müsst ihr die Garagendächer nicht begrünen?

Nein, ist nichts vorgeschrieben. Wir haben aber auch schon das Flachdach vom Haus begrünt, also in dieser Hinsicht immerhin etwas Ausgleich geschaffen...

Kannst du mir die Frage zum Tor noch beantworten? Wäre klasse, danke.


Welche (Mindest-)Stärke der Paneele empfiehlst du? Wollte eig auf 60mm gehen, oder reichen die 40?
Zuschnitt funktioniert problemlos?
S
Simon-189
18.03.21 12:47
Nemesis schrieb:

Welche (Mindest-)Stärke der Paneele empfiehlst du? Wollte eig auf 60mm gehen, oder reichen die 40?
Zuschnitt funktioniert problemlos?

Das hängt stark von der Spannweite der Paneele ab und ob das Dach noch begehbar bleiben soll. Bei einem Sparrenabstand von 70cm oder 100cm hält auch das 40mm Paneel, ich persönlich würde vermutlich auf mind. 60mm Stärke gehen. Ohne mich darauf festnageln zu lassen und nur unter Beachtung von Schneelast + 100kg für eine Person, spannen die auch bis zu 2,40m. Das sollte auf jeden fall der Statiker nochmal kurz prüfen. Zuschnitt erfolgt per Stich- oder Kreissäge, geht wohl recht einfach, hab ich selbst aber noch nie probieren dürfen 😉 Zuschnitt hast du normalerweise nur ein Paneel auf der vollen Länge. Je nach dem wie die Paneele von der Aufteilung her aufgehen. In der Länge würde ich sie gleich fix, also das tatsächlich benötigte Maß bestellen.

Wobei ich durch die Arbeit aber immer eher zu den größeren Profile tendiere, bei uns kommt fast immer eine 100mm Kerndicke in der Statik raus, allerdings auch bei Spannweiten über 2,50m.
N
Nemesis
18.03.21 13:04
Simon-189 schrieb:

Das hängt stark von der Spannweite der Paneele ab und ob das Dach noch begehbar bleiben soll. Bei einem Sparrenabstand von 70cm oder 100cm hält auch das 40mm Paneel, ich persönlich würde vermutlich auf mind. 60mm Stärke gehen. Ohne mich darauf festnageln zu lassen und nur unter Beachtung von Schneelast + 100kg für eine Person, spannen die auch bis zu 2,40m. Das sollte auf jeden fall der Statiker nochmal kurz prüfen. Zuschnitt erfolgt per Stich- oder Kreissäge, geht wohl recht einfach, hab ich selbst aber noch nie probieren dürfen 😉 Zuschnitt hast du normalerweise nur ein Paneel auf der vollen Länge. Je nach dem wie die Paneele von der Aufteilung her aufgehen. In der Länge würde ich sie gleich fix, also das tatsächlich benötigte Maß bestellen.

Wobei ich durch die Arbeit aber immer eher zu den größeren Profile tendiere, bei uns kommt fast immer eine 100mm Kerndicke in der Statik raus, allerdings auch bei Spannweiten über 2,50m.

Das Problem ist halt, dass bei den Anbietern die ich bisher gefunden habe Maßzuschnitte für meinen Bedarf (ca. 42qm) nicht umgesetzt werden. Lagerware ist kein Problem, da müsste ich aber jedes Paneel ein paar cm in der Länge kürzen als auch das letzte Paneel seitlich zuschneiden. Die meisten bieten Paneele mit 1 Meter Breite an.
Bei einem Sparrenabstand von ca. 70cm ist die Spannweite also eher nicht das Problem, tendiere dennoch zu 60mm.
R
Reini1234
24.03.21 12:15
Nemesis schrieb:

Ich stehe vor exakt der selben Situation und habe eine ähnliche Kalkulation. Allerdings nehmen wir tatsächlich die 17,5er Steine wegen der größeren Innenbreite.

Ich hätte noch folgende Fragen:

- von welchem Anbieter beziehst du das Tor inkl. Einbau? Oder macht den Einbau jemand Drittes?
- uns wurde wegen der Statik ein Abstand der Sparren von ca. 70cm Nahe gelegt, sind die 100cm bei dir laut Statik oder Tipp o.ä.?
- Kannst du und/oder andere mir mehr zu den Vor-und Nachteilen dieser Sandwichplatten sagen? Wir wollen auch Flach oder leichtes Pultdach und sind beim Dachaufabau schon mehrere Varianten gegangen ohne so richtig sicher zu sein...

Danke und Grüße

Sorry, irgendwie ging die Email-Benachrichtigung nicht und ich dachte hier kommentiert keiner mehr.


-Anbieter war ein örtlicher Partner des Marktführers mit dem gelben H.
-den Sparrenabstand habe ich geschätzt, Statik ist noch keine vorhanden. Eine Kollegin hat zb Ihre Garage mit ähnlichen Maßen gebaut, hier wurden "nur" drei riesige Leimbinder verwendet
-die Vorteile wurden hier ja schon genannt. Die Sandwichplatten kommen bei uns auch auf das Carport, falls das mit der Garage nichts wird. Hier geht's aber mehr um die Schallabsorbierung bei Regen, da sich unser Schlafzimmer direkt nebenan befindet.

Kannst du bitte mal deine Kalkulation veröffentlichen oder mir zukommen lassen?
N
Nemesis
25.03.21 15:30
Reini1234 schrieb:

Kannst du bitte mal deine Kalkulation veröffentlichen oder mir zukommen lassen?

Bei uns sieht das ganz grob (!) so aus:







































































































































Kalkulation Garage
Art Menge Preis
Fundament 1 vorhanden
Ytong 17,5 Steine 49qm 1800
Ytong U-Steine* 44 Stück 580*
Ytong Dünnbetmörtel 115kg 120
Beton 1cbm 300
Sektionaltor 1 2500
Einbau Tor? 1 1000
Dachsparren 9 1500
Attikablech 26m 750
Sandwichplatten 7 2000
Regenrinne + Fallrohr 1 150
Statik 1 vohanden
Türe 1 250
Fenster 1 100
*alternativ einfache Schalung
SUMME 11050



Unser Heim-und Hofhandwerker schlägt vor, auf die U-Steine zu verzichten und das banal mit einer Schalung zu lösen. Zudem überlegen wir, das Tor selbst einzubauen, hier bin ich aber noch unsicher...
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