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ᐅ Garage selber bauen - Material- und Preisliste ok?


Erstellt am: 14.03.2021 14:15

Nemesis 17.03.2021 12:10
Ich stehe vor exakt der selben Situation und habe eine ähnliche Kalkulation. Allerdings nehmen wir tatsächlich die 17,5er Steine wegen der größeren Innenbreite.

Ich hätte noch folgende Fragen:

- von welchem Anbieter beziehst du das Tor inkl. Einbau? Oder macht den Einbau jemand Drittes?
- uns wurde wegen der Statik ein Abstand der Sparren von ca. 70cm Nahe gelegt, sind die 100cm bei dir laut Statik oder Tipp o.ä.?
- Kannst du und/oder andere mir mehr zu den Vor-und Nachteilen dieser Sandwichplatten sagen? Wir wollen auch Flach oder leichtes Pultdach und sind beim Dachaufabau schon mehrere Varianten gegangen ohne so richtig sicher zu sein...

Danke und Grüße

11ant 17.03.2021 14:19
Nemesis schrieb:

Ich stehe vor exakt der selben Situation [...]
- Kannst du und/oder andere mir mehr zu den Vor-und Nachteilen dieser Sandwichplatten sagen? Wir wollen auch Flach oder leichtes Pultdach und sind beim Dachaufabau schon mehrere Varianten gegangen
Hast Du das Projekt (sorry, mir ist gerade Dein früherer Mitgliedsname entfallen, wo müßte ich in der Historie suchen ?) schon´mal vorgestellt ?
Vorteil der Sandwichplatten: stabil und bestmöglich leicht, durch die Dämmung nicht so tropfsteinhöhlig wie bei Blechgaragen ohne Vlies. Nachteil der Sandwichplatten: Standard im gewerblichen Hallenbau, d.h. das Preisniveau ist nicht consumer-fokussiert ;-)

Nemesis 17.03.2021 14:50
11ant schrieb:

mir ist gerade Dein früherer Mitgliedsname entfallen

Was ist passiert, dass dich dein eidetisches Gedächstnis im Stich gelassen hat? 😳 😉
Ich hatte es damals vorgestellt, allerdings "nur" das Haus, geplant war damals noch Carport, wir haben dann aber im Laufe der Zeit zur Garage umentschieden.
Sprich, wie hier beim TE liegt die Bodenplatte bereits, Statik ist gemacht, Maurer steht parat, aber die Ausführung des Daches ist noch nicht in Stein gemeißelt, daher die Frage. Hört sich zumindest sehr interessant an. Zudem ich nach (zugegeben kurzer!) Recherche die Preise jetzt nicht so überteuert finde...

11ant 17.03.2021 15:08
Nemesis schrieb:

Was ist passiert, dass dich dein eidetisches Gedächstnis im Stich gelassen hat?
Es hat nur an manchen Tagen Aussetzer. Wechseljahre 🙂
Nemesis schrieb:

Zudem ich nach (zugegeben kurzer!) Recherche die Preise jetzt nicht so überteuert finde...
Ich habe es noch nie probiert, aber erstens sind Profisachen im für Verbraucher zugänglichen Handel typischerweise keine Schnelldreher und mit Aufschlägen auf Anfrage zu besorgen, und zweitens hat ja schon darauf hingewiesen, gilt dies vor allem für Drumherumgedöns.

Simon-189 17.03.2021 15:19
Nemesis schrieb:

- uns wurde wegen der Statik ein Abstand der Sparren von ca. 70cm Nahe gelegt, sind die 100cm bei dir laut Statik oder Tipp o.ä.?
- Kannst du und/oder andere mir mehr zu den Vor-und Nachteilen dieser Sandwichplatten sagen? Wir wollen auch Flach oder leichtes Pultdach und sind beim Dachaufabau schon mehrere Varianten gegangen ohne so richtig sicher zu sein...

Wie andeutet, werden Sandwichpaneele standardmäßig im Hallenbau verwendet. Quasi Dämmung (Schaum) pur mit je nach Hersteller entweder 0,6mm bis 0,75mm gesickten Stahlblechen versehen. Innenseitig Standard IMMER in RAL 9002 grauweiß und leicht linierter Sickung (gegen Aufpreis ist aber fast alles möglich), bei Dachpaneelen auf der Außenseite 38mm Hochsicken. Ganz wichtig bei Dachpaneelen: Mindestdachneigung beachten (meist 3° wenn keine Öffnungen im Dach, je nach Hersteller), die richtigen Bohrschrauben mit Dichtung vorsehen und wenn möglich in der Hochsicke befestigen weils nicht die wasserführende Ebene ist. Außenseitig je nach Hersteller viele RAL-Farbtöne im Standard. Klassisch ist bei sowas RAL 8012 rotbraun... Als Hersteller fallen mir Hoesch, Arcelor, Roma, Lattonedil, Romakowski ein.

War in der Baugenehmigung denn der Dachaufbau genau beschrieben? Sandwichpaneele wären auch mein Garagendachfavorit, sind aber per Bebauungsplan unzulässig.

Ich persönlich würde nicht so viele Holzsparren vorsehen sondern verzinkte Stahlprofile als Auflager vorsehen. First- und traufseitig einen Winkel andübeln (Mindestauflagerbreite 60mm für Sandwichpaneele), in den Drittelspunkten (Maurer freut sich über weniger Auflagertaschen) der Spannrichtung / Dachneigung noch 2 IPE-Profile (Bemessung durch Statiker), Kerndicke Sandwichpaneel auf 60mm oder 80mm erhöhen (größere statische Spannweite bei kaum Mehrpreis weil nur Schaum). Dürfte von den Kosten ähnlich bleiben, hast aber dauerhaft Ruhe.

Das wäre so mein gedanklicher Aufbau als Stahlbauzeichenknecht 😉

11ant 17.03.2021 15:28
Simon-189 schrieb:

Sandwichpaneele wären auch mein Garagendachfavorit, sind aber per Bebauungsplan unzulässig.
Weil in der Kleinmenge nicht in Dachsteinfarbtönen lieferbar ?
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