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ᐅ Hauskauf in der momentanen Marktlage sinnvoll?!


Erstellt am: 23.09.20 14:32

pagoni202029.09.20 08:26
Nida35a schrieb:

nicht zu vergessen, dass die heutigen Sparmöglichkeiten nur eine Zahl auf dem Zettel sind. 1929, 1945, 1989 waren die Zettel über Nacht wertlos, Omas Haus von 1910 steht immer noch und die damaligen 5000 Mark haben sich über Generationen rentiert in Mietfreiheit
So isses - man kann es sich nicht immer vorstellen, dass es auch anders war oder werden kann. Die Trefferwahrscheinlichkeit von Analystenaussagen hat mal eine Uni in einem Test mit Schimpansen ad absurdum geführt....leider habe ich die Namen der Schimpansen vergessen, falls ich wieder mal Geld anlegen würde.
Mal ohne Quark - am eigenen Leib erfahren war es wohl eine der absolut besseren Ideen meiner Eltern, sich seinerzeit ein kleines, einfaches Häuschen abzusparen und auf nahezu jeglichen Luxus zu verzichten. Im späteren Leben haben sie davon profitiert....die sparsame Zeit davor war aber keinesfalls einfach für sie!
Wohl ist es auch eine verständliche Frage der Einstellung, wenn man "Jetzt" leben möchte und damit meint, weniger sparsam leben zu müssen. Ich glaube, es gibt auch ein schönes, sparsames Leben....es ist eben etwas anders. Dennoch wollte ich persönlich auch nicht mit einer horrenden Monatsrate leben müssen.
Unsere Immobilie auf dem Dorf wollte vor etwa 20 Jahren keine S... haben, selbst nicht zu einem sehr, sehr günstigen Preis, obwohl es ein eher schon modernes Haus in technisch sehr gutem Zustand war.
18 Jahre später hat man es uns quasi aus der Hand gerissen und ohne Murren einen für uns sehr guten Preis bezahlt.....und war/ist damit zufrieden.
Keiner weiß wie es wird - ich fühle mich deutlich wohler MIT einem Eigenheim.
Von daher kann es schon sein, dass Du bei einer evtl. Veränderung im Leben irgendwann einmal auf einer ehemals teuren Immobilie sitzt, die Niemand haben will oder nur zu einem verlustreichen Preis; genauso kann es aber auch andersrum sein.
Du wohnst im Großraum München und dort spielen Preise noch verrückter als sonstwo.
Vlt. musst Du auch, um diesen evtl. vorhanden Wunsch leben zu können, eine tiefgreifendere, einschneidende Entscheidung hinsichtlich Wohnort/-region treffen; auch das wäre eine Option, die jedoch selten und ungern gewählt wird, nämlich irgendwo anders neu anfangen.
Hausbau202229.09.20 13:37
Warum sollten die Preise nicht weiter steigen?
Der Staat will Inflation, was auch logisch ist, da er sich billig entschulden kann. Und die Inflation im EZB Warenkorb naja, nimm doch eine Kugel Eis. Bei uns Kostet Sie überall zwischen 1,20€-1,30€. Ist der beste Indikator.
Vor dem Euro habe ich 50 Pfennige bezahlt.
Eigentum ist auch Lebensqualität plus Altersvorsorge. Eine monatlich Belastung von 1.800€ entspricht in 10 Jahren einer heutigen Kaufkraft von vielleicht 1.300€... DIe Mieten werden weiter steigen, die Menschen wollen mehr Platz, dazu kommt Bevölkerungswachstum und Einwanderung....Es muss ja nicht jeder Kapitalanlagen machen, aber für sich selbst sollte man Eigentum haben, auch um im Alter diese Kosten weg zu haben.

Ich finde es aber auch teilweiße Amüsant, dass bei einer Wohnung oder Haus gesagt wird 500k viel zu teuer, aber ein Auto zu finanzieren für 80k wird entspannt in Deutschland gemacht, wo der Wertverlust enorm ist und das DIng nach einigen Jahren Richtung Restwert = 0 wandert.. Ist aber ein typisches Phänomen in Deutschland...
face2629.09.20 13:43
Hausbau2022 schrieb:

Vor dem Euro habe ich 50 Pfennige bezahlt.

Stimme dem restlichen Beitrag zu einem großen Teil zu allerdings hast Du vor dem Euro, also zu DM-Zeiten das letzte Mal Anfang der 80er Jahre vielleicht 50 Pfennig bezahlt für eine Kugel Eis. Die hat vor der Euro-Einführung auch schon 1 DM gekostet (teilweise auch mehr).
Alibert8730.11.20 14:35
es besteht nun die Möglichkeit, dass wir in unserer Wunschlage eine Immobilie kaufen könnten. Ganz Grundstück. dazu:

Es ist "leider" nur ein Reihenmittelhaus, es müsste noch nach unseren Wünschen renoviert werden (von alter Dame die letzten Jahre bewohnt) und kostet ca 400TE.

was für uns noch negativ ist: keine direkte Zufahrt zum Garten, keine Garage am Haus, kein Stellplatz
(Mehr Details habe ich noch nicht, da es noch relativ frisch ist)

Ein Reihenmittelhaus kam für uns wegen der Enge und den schlechte Lichtverhältnissen nie in Frage; jetzt haben wir uns mal paar "moderne" Reihenmittelhaus angeschaut, die bodentiefe Fenster hatten, sehr gut geschnitten waren etc.. und sind hier bei dem Angebot ins Grübeln geraten.

M.E. stimmen P/L bei solchen "kleinen" Immobilien nicht. Oder haben wir einfach nicht die nötige Vorstellungskraft bei Reihenmittelhaus ...

danke für eure Meinungen :-)
nordanney30.11.20 14:56
Alibert87 schrieb:

was für uns noch negativ ist: keine direkte Zufahrt zum Garten, keine Garage am Haus, kein Stellplatz
Typisch für Häuser in der Stadt. Empfinde ich nicht als echten bzw. großen Nachteil. In den Garten fahre ich sowie nicht ;-)
Alibert87 schrieb:

Ein Reihenmittelhaus kam für uns wegen der Enge und den schlechte Lichtverhältnissen nie in Frage
Das Reihenmittelhaus ist nicht enger als das freistehende Einfamilienhaus. Bei der Belichtung stimme ich Dir zu. Da sieht es gerade bei älteren Bauten nicht so gut aus.
Wenn aber eh viel gemacht wird, kann man dieses Problem aber lösen (im OG ist es meistens nicht so tragisch, eher im Wohn-/Essbereich).
Alibert87 schrieb:

M.E. stimmen P/L bei solchen "kleinen" Immobilien nicht. Oder haben wir einfach nicht die nötige Vorstellungskraft bei Reihenmittelhaus ...
Wenn es ingesamt am Markt für Euch bisher passende Immobilien gegeben hätte, würdet Ihr jetzt nicht noch suchen. Also sind Preis-/Leistungsverhältnisse (subjektiv) insgesamt nicht passend.

Pro Reihenmittelhaus:
- Eure Wunschlage
- insgesamt preiswerter, da geringerer Grundstücksanteil (in manchen Ecken ist man über 150qm Garten froh, wenn man ihn sich leisten kann)
- wärmetechnisch gut, da von rechts und links beheizt
- man kann aus fast allen Immobilien etwas machen
hampshire30.11.20 15:46
Wit wohnten 18 Jahre in einem Reihenmittelhaus. Am Essplatz im EG Mitte brannte dort sehr oft das Licht. Ab 1.OG war das dann mit Ost-West Ausrichtung in Ordnung. Dachgeschoss mit 3 Dachflächenfenstern auch gut. Wenn der Preis stimmt machst Du nicht viel falsch. Musst ja nicht ewig dort wohnen, wenn Du dann doch mehr Licht und Platz wünschst und es budgettechnisch am Wunschort später funktioniert.
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