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ᐅ Mythos?! "Atmende Wände" Was ist dran?


Erstellt am: 06.03.20 07:02

SoiCowboy27.11.20 00:15
hampshire schrieb:

Nimmt man den Begriff des Atmens als Metapher

Metaphern sorgen für Irritation und sind deshalb für ein so komplexes Thema wie Hausbau vielleicht eher kontraproduktiv...

„Die Augen des Hauses sind die Fenster und sein Herz die Heizung....“

just my two cents
hampshire27.11.20 00:54
Metaphern und Bilder sind grundsätzlich hervorragende Mittel um komplexe Zusammenhänge zu beleuchten.
Sie versagen, wenn sie nicht etwas Wesentliches deutlich herausstellen.
Sie versagen, wenn an sie der Anspruch gestellt wird den gesamten Zusammenhang abzubilden.
Sie versagen, wenn dem Empfänger der Wille den Sender zu verstehen fehlt.

Ich finde das Bild "atmende Wände" auch nicht besonders gelungen.
Lumpi_LE27.11.20 07:51
Was im Haus am ehesten atmet ist die Kontrollierte-Wohnraumlüftung.
Im weit übertragenen Sinne kann man vielleicht noch Gips/Lehmputz dazunehmen, da hier noch eine gewisse Wechselwirkung mit der Raumluft statt findet.
Die Wand ist aber im großen und ganzen tod.
hampshire27.11.20 10:31
Die Wand hat durchaus noch mehr Eigenschaften für einen hohen Wohnkomfort - olfaktorisch, akustisch, optisch... Material ist eben nicht gleich Material. Die Kontrollierte-Wohnraumlüftung ist (Achtung Metapher) eine Art "eiserne Lunge" für das Haus. da passt "atmen" tatsächlich besser.
Bookstar27.11.20 10:35
Atmen verbindet man mit Luft, hier geht's eher um Wasserdampf. Aber auch der befindet sich ja in der Luft. Somit ist atmende Wände schon okay. Die Diskussion geht nur leider dann oft in die falsche Richtung.
11ant27.11.20 12:03
hampshire schrieb:

Ich finde das Bild "atmende Wände" auch nicht besonders gelungen.
So lange sie nicht schnaufen, keuchen, stöhnen oder husten ...
wändewohnraumlüftung