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ᐅ Zentrale Wasserfilteranlage sinnvoll (Entkalkung)?


Erstellt am: 09.11.20 14:53

C
ChrisK!83
09.11.20 14:53
Hallo an die Runde,

ich befasse mich aktuell mit dem Thema, eine zentrale Wasserfilteranlage im Haus zu installieren.
Folgende Eckdaten:
Wir bekommen überwiegend Bodenseewasser, zu dem ein gewisser geringer Teil heimischer Quellen beigemischt ist.
2016/2017 haben wir kernsaniert und auch die kompletten Wasserleitungen erneuert (Mepla-Rohr).

Im Optimalfall erfüllt die Wasserfilteranlage folgende Zwecke:
- Entkalkung, damit besser für die Maschinen wie Waschmaschine, etc., weniger Kalkflecken in den Duschen und Waschbecken, sowie weniger Ablagerungen in den Rohren
- Verbesserung des Trinkwassers

Wir möchten künftig gerne auf den Kauf von Wasserflaschen verzichten, zumal wie eh nur stilles Wasser trinken, welches dann durch die Anlage gereinigt und ggf. mit Mineralien angereichert werden soll.

Ich habe bereits kurz darüber gelesen und auch mitbekommen, dass die ein oder andere Filteranlage eher gesundheitsschädlich sein kann.

Was sind da euere Erfahrungen/Empfehlungen?


LG
Chris
N
Nico238
09.11.20 15:35
Hallo!

Alternativ zur zentralen Enthärtungsanlage gibt es ja auch noch die Möglichkeit einer Umkehrosmose-Anlage.
Die wird dann lokal an der Entnahmestelle installiert, zum Beispiel in der Küche.

Darüber schon mal informiert? Die Meinungen dazu gehen weit auseinander.. wir haben sowas seit ca. 4 Jahren in der Küche und kaufen seitdem kein Trinkwasser mehr.

Grüße
Nico
S
Specki
09.11.20 16:34
Also, eine Enthärtungsanlage ist KEINE Filteranlage!
Nach dem Hausanschluss sollte nach der Absperrung und dem Zähler erstmal ein Wasserfilter kommen (mit Kartuschen oder Rückspülbar).

Wenn du relativ hartes Trinkwasser hast, kannst du über eine Enthärtungsanlage nachdenken.
Dazu solltest du erstmal in Erfahrung bringen, was du für eine Wasserhärte hast. Erst dann kannst du entscheiden ob eine Enthärtungsanlage Sinn macht.

Osmoseanlage am Hausanschluss ist absolut nicht notwendig.
Unser Trinkwasser ist bedenkenlos trinkbar und von der Qualität meist sogar besser und intensiver überwacht als das Wasser, welches du in Flaschen kaufen kannst. Auch eine Enthärtungsanlage macht das Wasser nicht besser trinkbar.

Wenn du eine Enthärtungsanlage kaufst, dann sollte es eine sein die auf dem Ionentauscherprinzip bassiert und mit Salz regeneriert werden. Hat halt auch seine Nachteile. Aber alle anderen Anlagen sind schwachsinn oder humbug.

Es gibt hier schon einige Threads über das Thema, benutz mal die Suchfunktion. Aber Achtung, da stehen auch teilweise komische/falsche Aussagen drin 😉

Gruß
Specki
C
ChrisK!83
09.11.20 17:09
Specki schrieb:

Also, eine Enthärtungsanlage ist KEINE Filteranlage!
Nach dem Hausanschluss sollte nach der Absperrung und dem Zähler erstmal ein Wasserfilter kommen (mit Kartuschen oder Rückspülbar).

Wenn du relativ hartes Trinkwasser hast, kannst du über eine Enthärtungsanlage nachdenken.
Dazu solltest du erstmal in Erfahrung bringen, was du für eine Wasserhärte hast. Erst dann kannst du entscheiden ob eine Enthärtungsanlage Sinn macht.

Osmoseanlage am Hausanschluss ist absolut nicht notwendig.
Unser Trinkwasser ist bedenkenlos trinkbar und von der Qualität meist sogar besser und intensiver überwacht als das Wasser, welches du in Flaschen kaufen kannst. Auch eine Enthärtungsanlage macht das Wasser nicht besser trinkbar.

Wenn du eine Enthärtungsanlage kaufst, dann sollte es eine sein die auf dem Ionentauscherprinzip bassiert und mit Salz regeneriert werden. Hat halt auch seine Nachteile. Aber alle anderen Anlagen sind schwachsinn oder humbug.

Es gibt hier schon einige Threads über das Thema, benutz mal die Suchfunktion. Aber Achtung, da stehen auch teilweise komische/falsche Aussagen drin 😉

Gruß
Specki

Danke für dein Feedback!
Ich dachte eben an eine Kombination aus Filter- und Enthärtungsanlage.
Eben gerade aus dem Grund dass es dazu sehr viele unterschiedliche Meinungen gibt, wollte ich das noch einmal aufmachen...
Ich habe einen Rückspülfilter, den ich manuell betätigen muss. In wie weit
Zwecks Trinkwasser habe ich von den Stadtwerken folgende angabe:















Gesamt-härte (° dH) Härte-bereich Nitrat (mg/l) Fluorid (mg/l) pH-Wert
8,9 mittlerer 4,3 0,1 7,9


LG
Chris
S
Specki
09.11.20 17:14
Also, damit ist das Thema vom Tisch 😉

Du hast eine Gesamthärte von 8,9 °dH. Da brauchst du bei weitem keine Enthärtungsanlage!
Ich habe 23 °dH und hab auf 7°dH reduziert (mehr geht nicht, sonst würde ich die Natriumwerte im Wasser überschreiten)

Hab übrigens beruflich mit Wasseraufbereitung zu tun, also in dem Bereich etwas mehr Ahnung.

Und wie schon geschrieben, eine Kombination aus Enthärtung und Filter gibt es nicht. Brauchst du auch nicht. Hauseingangsfilter hast du und bei deinem Härtewert brauchst du keine Enthärtung. Einfach das Wasser so für alles nutzen und trinken. ich trinke NUR Leitungswasser. Wenn ich mal Wasser für unterwegs brauche, dann wird ne Wasserflasche mit Leitungswasser gefüllt. Überteuertes Wasser ausm Super-/Getränkemarkt darf kaufen, wer zu viel Geld hat und gerne Sachen hin und her schleppt und auf die Umwelt *******. (ja, das kann ich einfach nicht nachvollziehen 😉 )

Gruß
Specki
T
Tscharlie
09.11.20 17:51
bei mir im keller vor vor der Wasserzähluhr kommt das wasser von der gemeinde von einem Rohr das außen schon total verrostet ist - was könnte man unternehmen ??
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