ᐅ Strom-Cloud Erfahrungen vs. Einspeisevergütung?
Erstellt am: 27.08.20 13:00
Micha858903.09.20 21:01
Naja aus logischen Gesichtspunkten macht es für mich einfach mehr Sinn eigens produzierten Strom auch selbst zu verbrauchen! Ich bin an Gewinn eigentlich nicht interessiert... wenn sich der Eigenverbrauch aber nicht rechnet und einspeisen unterm Strich das bessere Kosten/Nutzenverhältnis hat mach ich natürlich das! (und ich lasse mich gern eines besseren belehren weil ich eben keine Ahnung von dem Thema hab)
Also wäre es für uns wohl realistisch Ausschau nach einer Anlage bis 9,9 kWp zu halten die im besten Fall auch noch „intelligent“ mit der Wärmepumpe kommunizieren kann?!
Also wäre es für uns wohl realistisch Ausschau nach einer Anlage bis 9,9 kWp zu halten die im besten Fall auch noch „intelligent“ mit der Wärmepumpe kommunizieren kann?!
Piotr198103.09.20 21:07
Lass doch bitte diesen Quatsch.
Such dir einen vernünftigen Solarteur und lass dich beraten. Pack dir erstmal Max. 9,9 kwP auf das Dach (hängt von Modulen und Watt Zahlen ab) und ggf 12 Monate später erweiterst du wenn noch Fläche vorhanden.
Strom selbst beziehen und bloß keinen Speicher. Rentiert sich derzeit null Komma null. Überschüssiger Strom wird ins Netz eingespeist und dafür bekommst du eine Vergütung.
Ja, du musst versteuern etc.
Aber sieh es so: du tust was für dich und für die Umwelt, insbesondere für die nächsten Generationen
Such dir einen vernünftigen Solarteur und lass dich beraten. Pack dir erstmal Max. 9,9 kwP auf das Dach (hängt von Modulen und Watt Zahlen ab) und ggf 12 Monate später erweiterst du wenn noch Fläche vorhanden.
Strom selbst beziehen und bloß keinen Speicher. Rentiert sich derzeit null Komma null. Überschüssiger Strom wird ins Netz eingespeist und dafür bekommst du eine Vergütung.
Ja, du musst versteuern etc.
Aber sieh es so: du tust was für dich und für die Umwelt, insbesondere für die nächsten Generationen
Micha858903.09.20 21:27
Piotr1981 schrieb:
Lass doch bitte diesen Quatsch.
Such dir einen vernünftigen Solarteur und lass dich beraten. Pack dir erstmal Max. 9,9 kwP auf das Dach (hängt von Modulen und Watt Zahlen ab) und ggf 12 Monate später erweiterst du wenn noch Fläche vorhanden.
Strom selbst beziehen und bloß keinen Speicher. Rentiert sich derzeit null Komma null. Überschüssiger Strom wird ins Netz eingespeist und dafür bekommst du eine Vergütung.
Ja, du musst versteuern etc.
Aber sieh es so: du tust was für dich und für die Umwelt, insbesondere für die nächsten GenerationenÄhm ich dachte bis 10 kWp sind steuern kein Thema wegen Eigenbedarf etc.?
nordanney03.09.20 22:04
Micha8589 schrieb:
Ähm ich dachte bis 10 kWp sind steuern kein Thema wegen Eigenbedarf etc.?Mindestens Geldwerter Vorteil in der GuV. Ggf. noch Umsatzsteuer (würde ich so machen).Piotr198103.09.20 22:14
Micha8589 schrieb:
Ähm ich dachte bis 10 kWp sind steuern kein Thema wegen Eigenbedarf etc.?Das ist richtig, deshalb habe ich geschrieben „erstmal“. Hast du mehr Fläche auf dem Dach zur Verfügung wartest du einfach 12 Monate und rüstest dann nach. Dann ist es eine faktische Neuanlage und musst trotz der Überschreitung von 10kwP in Summe keine Steuern zahlen
Pinky030104.09.20 01:35
Schlimm, dass einem als Einzelperson da noch so Steine in en Weg gelegt werden und man "tricksen" muss.
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