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ᐅ WLAN Neubau - Netzwerkdosen/Kabel


Erstellt am: 31.01.20 09:27

11ant12.08.20 16:25
Hausbaer schrieb:

Bei Betonstahldecken sollte man wahrscheinlich die Antennen möglichst nach unten richten, falls möglich.
Da die Abstrahlcharakteristik für jeden Frequenzbereich anders ist, ist die Ausrichtung der Antennen immer mit relevant. D.h. wo bei Wandmontage die Antennen am Gehäuse des IAD (vulgo "Router") anliegend besser wirken, tun sie dies bei Deckenmontage entsprechend angewinkelt bzw. umgekehrt. Was Laien auch immer wieder gerne vergessen, ist: daß Interferenzen mehr stören können als Schatten, und daß auch zu hohe Pegel ähnliche Irritationsbilder zur Folge haben können wie zu schwache Pegel. Daher kann es z.B. auch zu Abbrüchen kommen, wo sich zwei Repeater ins Gehege kommen, oder wo man einer Antenne zu nahe ist.
rick201812.08.20 16:37
Im Betonbau kannst du mit einem Accesspoint an der Decke pro Raum rechnen.
In größen Räumen sind eventuell auch mehr als einer notwendig. Hier muss man dann die Frequenz und Signalstärke steuern. Kommt aber im Einfamilienhaus eher selten vor.
Hausbaer13.08.20 11:41
Hat einer hier eine Trockenbauwand und Probleme mit der WLAN-Abdeckung in dem Raum? Ich habe im OG eine Leichtbauwand. Ich würde jetzt aus dem Steigreif einen Accesspoint im Flur mittig an der Decke positionieren. Oder sollte man da noch mehr beachten?
rick201813.08.20 12:06
Was soll der Accesspoint abdecken?
APs gehören dort hin wo die meisten Clients sind und die meiste Geschwindigkeit benötigt wird. Sprich Wohnzimmer, Büro....
Dort benötigst du das schnelle 5 GHz Netz.
Mit einer (Trockenbau)Wand dazwischen wirst du vermutlich nur ein schwaches 5Ghz haben oder gar keines.
Das langsamere 2,4ghz Netz strahlt weiter bzw. wird weniger "geblockt". Auf der Gästetoilette im Flurbereich benötigt man kein schnelles Internet. Selbst für Netflix in 4k reichen ca. 12 Mbit
Lieber einen Anschluss mehr planen. Falls die Abdeckung nicht zufriedenstellend ist kannst du dann einfach einen weiteren Accesspoint installieren. Und bitte nicht mit Messe oder Repeatern anfangen. Das hat in einem Neubau nichts zu suchen.
Hausbaer13.08.20 12:14
Im OG sind alle Zimmer (außer Bad) Schlafzimmer und ggf Büro in einem. Für jedes Zimmer (außer Bad) ist eine Doppeldose RJ45 geplant. Ich wollte jetzt nicht mehrere APs planen, daher reicht wahrscheinlich mittig im Flur einer, und bei Bedarf muss man später dann ggf über eine Datendose einen zweiten Accesspoint installieren.
Ich bin mir ja noch gar nicht sicher, ob die Trockenbauwand tatsächlich so sehr "blockt". Darauf zielte meine Frage ab, ob da bereits jemand mit Erfahrung gemacht hat.
rick201813.08.20 12:22
Doch Gipskartonwände blocken ordentlich. Bei 2,4 GHz fast nicht aber bei 5 GHz.
Machst du sie an die Decke? Wie groß ist der "Allraum" im OG?
An der Decke ist immer besser auf Grund der Abstrahlcharakteristik. Im schlimmsten Fall halt an der Wand.
Da du ja noch Lan-Dosen in den Zimmern hast ist eine Nachrüstung problemlos möglich.
accesspointghzabstrahlcharakteristikantennenpegeltrockenbauwandflurzimmer