ᐅ WLAN Neubau - Netzwerkdosen/Kabel
Erstellt am: 31.01.20 09:27
knalltüte02.02.20 19:15
Ein (relativ teures aber gutes) 12-fach Telegärtner Patchfeld mit nur 5 Kabeln zu belegen - Pfui!
Wenn es nicht zu spät ist den (kleinen) Aufpreis für voll belegte Doppeldosen zahlen. Warum immer
alle auf die dumme Idee kommen hier zu sparen :-(
Dann Steckdosen neben Netzwerkdosen (oder besser im oberen Bereich in ca. 220!cm Steckdose über Netzwerkdose!), dann mehrere – nach Bedarf - AVM 2400 Repeater als Accesspoint konfigurieren. So geht keine Antennenleistung durch „repeating“ verloren.
Trotzdem geht Mesh.
Für Normalsterbliche sehr viel einfacher als Ubiquiti vom Konfigurationsaufwand. Damit habe ich gute
Erfahrungen gemacht. Als Goodie kann man hierfür im 3D-Druck passende Abdeckungen erstellen die
das ganze nahezu unsichtbar machen.
Wenn es nicht zu spät ist den (kleinen) Aufpreis für voll belegte Doppeldosen zahlen. Warum immer
alle auf die dumme Idee kommen hier zu sparen :-(
Dann Steckdosen neben Netzwerkdosen (oder besser im oberen Bereich in ca. 220!cm Steckdose über Netzwerkdose!), dann mehrere – nach Bedarf - AVM 2400 Repeater als Accesspoint konfigurieren. So geht keine Antennenleistung durch „repeating“ verloren.
Trotzdem geht Mesh.
Für Normalsterbliche sehr viel einfacher als Ubiquiti vom Konfigurationsaufwand. Damit habe ich gute
Erfahrungen gemacht. Als Goodie kann man hierfür im 3D-Druck passende Abdeckungen erstellen die
das ganze nahezu unsichtbar machen.
hanse98702.02.20 21:48
Grundsätzlich hat supperzapp schon alles schön zusammengefasst.
Ich würde auch nur Doppeldosen nehmen. Ich hoffe der BT ist flexibel und verlangt keine Mondpreise.
Aufgrund deiner Fragen gehen ich davon aus, dass du nicht sehr tief in dem Thema steckst. Somit würde ich dir alles von AVM empfehlen, da dies ohne die ganz großen Kenntnisse eingerichtet werden kann. Für den Accesspoint im EG getrennt vom WZ würde ich noch eine eigene LAN Dose zentral setzten lassen. Für die AVM Geräte benötigst du natürlich noch zusätzlich Strom. Anordnung so hoch wie möglich an der Wand.
Im Hauswirtschaftsraum Platz für die Gerätschaften frei halten.
Ich würde auch nur Doppeldosen nehmen. Ich hoffe der BT ist flexibel und verlangt keine Mondpreise.
Aufgrund deiner Fragen gehen ich davon aus, dass du nicht sehr tief in dem Thema steckst. Somit würde ich dir alles von AVM empfehlen, da dies ohne die ganz großen Kenntnisse eingerichtet werden kann. Für den Accesspoint im EG getrennt vom WZ würde ich noch eine eigene LAN Dose zentral setzten lassen. Für die AVM Geräte benötigst du natürlich noch zusätzlich Strom. Anordnung so hoch wie möglich an der Wand.
Im Hauswirtschaftsraum Platz für die Gerätschaften frei halten.
fragg03.02.20 11:24
matte1987 schrieb:
Finde den Fehler....
Für das Geld hab ich 24 Port Switch, 8 Port POE Switch, 3 Ubiquiti Accesspoint, 1 Fritzbox und sämtlichen nötigen Kleinkram gekauft.
Sorry, aber dein Vorschlag ist nicht gerade gut.ich hab die drei fritzboxen in ner knappen stunde montiert und eingerichtet. ich bräuchte aber mindestens das zehnfache bis ich überhaupt eine kaufentscheidung getroffen habe, wenn ich was anderes mache, als im mediamarkt drei mal die teuerste fritzbox in den wegen zu werfen. und dann sind die Ubiquiti noch nicht eingerichtet.rick201803.02.20 11:56
Wenn man sich mit Unifi auskennt geht die Einrichtung ebenfalls schnell und die Einstellungen können kopiert werden.
Aber viele Wege führen nach Rom...
Aber viele Wege führen nach Rom...
apokolok04.02.20 12:31
Also drei Fritzboxen aufzustellen um WLAN-Empfang zu haben ist einfach sowas von am Thema vorbei.
Die Dinger sind riesig, häßlich, brauchen zu viel Strom und machen noch Nichtmal sonderlich gutes WLAN.
Allein aus optischen Gründen würde ich hier empfehlen, die Geräte zu verkaufen und noch mal neu anzufangen.
Finde auch nicht, dass Unifi so schwer zu konfigurieren ist.
Im Gegenteil ist z.B. die Erweiterung eines bestehenden Systems mit zwei Klicks erledigt.
Die Dinger sind riesig, häßlich, brauchen zu viel Strom und machen noch Nichtmal sonderlich gutes WLAN.
Allein aus optischen Gründen würde ich hier empfehlen, die Geräte zu verkaufen und noch mal neu anzufangen.
Finde auch nicht, dass Unifi so schwer zu konfigurieren ist.
Im Gegenteil ist z.B. die Erweiterung eines bestehenden Systems mit zwei Klicks erledigt.
Hausbaer12.08.20 14:13
Was ich bisher so mitgenommen habe: Accesspoint an der Decke bieten meist die beste Abdeckung. Bei Betonstahldecken sollte man wahrscheinlich die Antennen möglichst nach unten richten, falls möglich. Gibt es bei dem Vorhandensein einer Trockenbauwand (evtl. mit Metallständern) auch etwas zu beachten? Habt ihr im Rohbau bereits Messungen gemacht, um die optimalen Accesspoint Positionen herauszufinden? Oder ist das alles übertrieben, und am Ende des Tages nicht den Aufwand wert?
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