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ᐅ Poroton (36,5 cm) versus Blähtonmassivwand (41 cm)


Erstellt am: 21.05.20 09:17

hauspeter13.06.20 17:24
Blähton gab es auch schon vor 20 Jahren als meine Eltern gebaut haben. Hat mich immer an Bimsstein erinnert wenn man sie schneidet. Der Vorteil war damals, man konnte auf ein WDVS verzichten und musste die Gebäudehülle nicht mit Styropor zupappen. Feuchteregulierend ist Ton ja auch noch.

Alle Materialien haben ihre Vor- und Nachteile. Deshalb kommt oft eben nicht monolitische Bauweise raus. Oft bedeutet gute WärmeIsolierung wie beim Porenbeton schlechten Schallschutz. Oder guter Schallschutz wie beim Kalksandstein wiederum schlechte Wärmeisolierung. Dazu kommen Anforderungen an Feuchteregulierung und sommerlicher Wärmeschutz.

Ich selbst habe mich für ein zweischaliges Mauerwerk mit 24er Poroton, und hinterlüftete Klinkerfassade mit Dämmung entschieden. Innen und außen massiv und dazwischen isolierend. Die Wand ist fast 50cm dick.
Snowy3613.06.20 17:26
Tja wenn ich das wüsste ...sagt dir keiner ...wir haben so viele gefragt Architekten , Rohbauer ... der hat selbst ungefüllt gebaut ... unsere ganze Straße baut ungefüllt mit 36,5...jeder den du fragst findet das was er gebaut hat am geilsten was
Er hat...
Ich würde sagen der Schall kommt da rein wo die Schwachstelle ist u das ist das Fenster in dem
Beispiel
Tolentino13.06.20 17:30
Wenn man keine Beschränkungen bzgl Geld und Platz hat, wie müsste man den bauen für maximalen Schallschutz? 24er KSS +40er Porenbetonals wårmedämmung? und dann Schallschutzklasse 6 Fenster?
hauspeter13.06.20 17:36
Snowy36 schrieb:

Ich würde sagen der Schall kommt da rein wo die Schwachstelle ist u das ist das Fenster in dem
Beispiel

Luftschall isolieren geht nur mit Masse. Der Schall bleibt weiter draußen und kommt nicht rein. Kennt man von massiven Wänden. Luftschall vernichten nur durch großporige Oberflächen wo der Schall sich totläuft. Kennt man vom Tonstudio. Körperschall isolieren geht nur durch Bauteiltrennung wie z. B. die Entkopplung von Rohren oder Holzdecken.

Es kann schon sein, dass Fenster mit schlechtem Schallschutz eine Schwachstelle sind und den Schallschutz reduzieren. Die Schalldämmung von massiven Wänden wird dadurch aber sicher nicht aufgehoben als wäre das ganze Haus aus Glas.
hauspeter13.06.20 17:42
Tolentino schrieb:

Wenn man keine Beschränkungen bzgl Geld und Platz hat, wie müsste man den bauen für maximalen Schallschutz? 24er KSS +40er Porenbetonals wårmedämmung? und dann Schallschutzklasse 6 Fenster?
Wenn Schallschutz Prio1 hat weil man am Flughafen oder der Autobahn wohnt ist KSS sicher keine schlechte Basis. Davor noch eine isolierte Klinkerwand. KSS und Porenbeton zu mischen wäre ungewöhnlich.
Tolentino13.06.20 17:56
Irgendjemand hat mal geschrieben oder gesagt Weiß mit Weiß (bzgl der Steine) geht wohl...
Da ging es aber eher um Porenbeton außen und KSS innen (wegen Kinderschall)
kssschallschutzporenbetonfensterwärmeisolierungluftschallisolieren