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ᐅ Neubauvorhaben Einfamilienhaus im Bergischen Städtedreieck


Erstellt am: 29.04.20 17:06

vermilly02.05.20 15:16
11ant schrieb:

Die grundsätzliche sachliche Richtigkeit bleibt aber nicht verzichtbar. Inmitten der Treppe über die Reling zu springen und in den Abstellraum abzuzweigen, ist keine Frage der genauen Zentimeter, sondern essentieller Machbarkeit.
Habe vorhin schon dieses Foto von einem Obergeschoss gesucht, wo es genauso abgebildet war (also die Hälfte der Treppe war oben mit Fußboden belegt, somit wäre da auch eine Tür zugänglich. Vielleicht kann ich es im Entwurf nicht deutlich machen, wie es gemeint ist.
Sollte ich dieses Foto noch finden, stelle ich es rein.
vermilly02.05.20 15:19
Tassimat schrieb:

Wenn sie geplante Grundfläche zu klein ist, was wären die maximal möglichen Ausmaße des Hauses?
Ich würde sagen, bei 12,5 Metern Länge ist Schluss, sonst ist zu wenig Garten übrig.
Muss mir das nächsten Montag vor Ort genauer ausmessen.
vermilly02.05.20 15:25
ypg schrieb:

Euer Raumprogramm:
EG (Senioren, barrierearm):
16qm Schlafzimmer
16qm WZ
12qm Kü/Ess
6qm Bad
6qm Flur/Garderobe/sonstiges

Euer Raum:
EG
16qm WZ
12qm Ess
12qm Kü
10qm Flur/Treppe
5qm Garderobe/Windfang/AB
4qm Gäste-Bad
9qm Hauswirtschaftsraum

= 124qm
Danke für diesen Thread, damit werde ich mich etwas beschäftigen. Vielleicht sollte man sich die Räume erst zurechtlegen und dann erst die Außenwände...
11ant02.05.20 16:02
vermilly schrieb:

Wir sind auch hier und heute nicht bei „wünsch dir was, sondern bei „so ist es“ und versuchen unter Einbeziehung aller Beteiligten das Beste aus der Situation heraus zu holen. Wir können hier nicht die Denver Clan Villa bauen, wo Platz im Übermaß verhandeln ist ...
Hach, dieses Statement müßte man anpinnen
vermilly schrieb:

Vielleicht kann ich es im Entwurf nicht deutlich machen, wie es gemeint ist.
Sollte ich dieses Foto noch finden, stelle ich es rein.
Ja, da hege ich ja auch die "Unschuldsvermutung", daß es ein Mißverständnis aus zeichnerischem Ungeschick ist.
vermilly schrieb:

Vielleicht sollte man sich die Räume erst zurechtlegen und dann erst die Außenwände...
Ja, am besten immer erst abstrakt die Räume mit Lage und Circagröße, nicht sofort mit dem Außenmauernrahmen drumherum.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
ypg02.05.20 16:46
Die Frage ist ja: was bietet man den Großeltern?
Eure Wünsche bekommt Ihr in das Haus hinein. Aber da ist eben zusätzlicher Raum gewünscht. Da liest man Gehstock und da möchte man hier auch darauf eingehen. Du argumentierst mit Kindern, die im Keller wohnen.
Geh doch mal auf meinen Ratschlag in #42 ein.
vermilly02.05.20 18:01
Was bieten wir den Großeltern - unter einem Dach mit der Familie wohnen zu können, die wenn man Hilfe braucht, vor Ort ist und nicht erst Stunden fahren muss, um behilflich zu sein. Dann die Möglichkeit mit einem Schritt aus dem Haus zu gehen und sofort im Garten zu sein. In der dritten Etage ist das mit der Gehhilfe schon deutlich schwieriger. Und mag man auch glauben, dass man Ü70 noch Bäume ausreißen kann - dem ist bei Weitem nicht so. Schlimmstenfalls kann es sogar sein, dass zum Einzug nur noch ein Großelternteil einziehen wird... und dann stehen 45qm oder mehr für eine Einzelperson zur Verfügung.

Zum Thema Holzständer... ja, das war auch unsere erste Anlaufstelle. Denn gegen ein Holzhaus hätte ich persönlich nichts einzuwenden.
In der Wuppertaler Fertighaus Ausstellung waren wir mehrfach.
Da sind wir aber vor lauter Überheblichkeit, überteuertem Schnickschnack und auch miserablem verkäuferischem Talent rückwärts wieder raus. Nur eine Firma stach da heraus, wobei wir bei Weitem nicht alle angesteuert haben.

Ich sehe ein, dass es da ein Mindestmaß gibt, der wenn man ihn berücksichtigt auch mehr Komfort erreicht. Das ist auch unser Wunsch, dem beizukommen. Aber es geht eben auch, wie ich persönlich gesehen habe, mitunter auf 4qm in einem Büro.
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