ᐅ Technikraum im Spitzboden, Probleme mit Schallschutz?
Erstellt am: 15.04.20 10:02
Dazu eine kleine Anekdote: Der Gründer und Inhaber einer Firma, die Brennstofzellen baut, hat sich in sein eigenes Haus eine Brennstoffzelle aus seiner eigenen Fertigung eingebaut. Und aus irgendwelchen Gründen scheint da irgendeine Resonanzfrequenz getroffen worden zu sein, die dazu führt, dass ein starkes Brummen sich durch das ganze Haus ausbreitet. Keine Ahnung, ob das irgendwann gelöst werden konnte.
Ansonsten ist das mit der Entkopplung gut und richtig, damit bekommt man den Körperschall in den Griff, und den Luftschall unterbindet man durch möglichst viel Masse, also zum Beispiel eine Einhausung aus schwerem Material. Das kann auch eine Kombination aus OSB-Platten und mineralischer Dämmung sein.
Man kann rein durch Leichtbau (Gipskarton auf Ständerwerk mit mineralischer Einlage) zwischen zwei Kinosälen ein Schalldämm-Maß von 70 dB hinbekommen. Also das ist alles lösbar.
Ist es denn inzwischen eine gesicherte Erkenntnis, dass eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung in all ihren Bereichen nicht zu einem Sammelpunkt für Versiffungen aller Art wird? Also dass nicht nur das Zentralgerät, sondern alle Rohrleitungen langfristig sauber und unbelastet bleiben?
Ansonsten ist das mit der Entkopplung gut und richtig, damit bekommt man den Körperschall in den Griff, und den Luftschall unterbindet man durch möglichst viel Masse, also zum Beispiel eine Einhausung aus schwerem Material. Das kann auch eine Kombination aus OSB-Platten und mineralischer Dämmung sein.
Man kann rein durch Leichtbau (Gipskarton auf Ständerwerk mit mineralischer Einlage) zwischen zwei Kinosälen ein Schalldämm-Maß von 70 dB hinbekommen. Also das ist alles lösbar.
Ist es denn inzwischen eine gesicherte Erkenntnis, dass eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung in all ihren Bereichen nicht zu einem Sammelpunkt für Versiffungen aller Art wird? Also dass nicht nur das Zentralgerät, sondern alle Rohrleitungen langfristig sauber und unbelastet bleiben?
Pianist schrieb:
Ist es denn inzwischen eine gesicherte Erkenntnis, dass eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung in all ihren Bereichen nicht zu einem Sammelpunkt für Versiffungen aller Art wird? Also dass nicht nur das Zentralgerät, sondern alle Rohrleitungen langfristig sauber und unbelastet bleiben?Das kommt auf die Bauart und die Ausführung an. Was gesichert ist, dass mit einer Kontrollierte-Wohnraumlüftung bedeutend sauberere Luft ins Haus kommt als durch ein offenes Fenster da diese mindestens durch einen Grobfilter und ggf. Wärmetauscher muss. Diese Vorbehandlung fehlt bei manueller Fensterlüftung natürlich gänzlich und alles was draußen so rumfliegt kommt ungehindert ins Haus.Ist ja Abluft und interessiert nur nachrangig, da ja es ja an keiner Stelle mit der Zuluft in Berührung/Vermischung kommt und alles ja direkt nach draußen befördert wird. (Rotationstauscher mal ausgenommen).
Aber auch hier helfen Filter an den Abluftventilen.
Hier als Beispiel Zuluftventil Wohnzimmer ca. 9 Jahre im Betrieb. Keine Reinigung in all den Jahren.
Optischer Eindruck. Wie gestern eingebaut.
Aber auch hier helfen Filter an den Abluftventilen.
Hier als Beispiel Zuluftventil Wohnzimmer ca. 9 Jahre im Betrieb. Keine Reinigung in all den Jahren.
Optischer Eindruck. Wie gestern eingebaut.
Da wird es im Badezimmer, WC und Küche sicherlich gößere Gefahren geben als durch die Lüftungsanlage. Auch gibt es hinter Schränken unf Abkofferungen Stellen, die über Jahrzehnte keine Reinigung sehen.
Wenn du dir den Dreck in den Filtern anschaust wirst du froh sein, den nicht eingeatmet zu haben.
Ach was hätte ich gerne ein Kontrollierte-Wohnraumlüftung gehabt
Wenn du dir den Dreck in den Filtern anschaust wirst du froh sein, den nicht eingeatmet zu haben.
Ach was hätte ich gerne ein Kontrollierte-Wohnraumlüftung gehabt
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