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ᐅ Zaunbau - Pfosten auf unebener Sandsteinmauer montieren?


Erstellt am: 19.03.20 14:48

Steven20.03.20 10:52
Hallo

evtl. einen Kernbohrer ausleihen (90 Euro am Tag) Und etwas größere Löcher senkrecht rein. Die Pfosten rein, ausrichten und ausgießen.

Steven
Changeling21.03.20 15:14
Neubi-BY schrieb:

Ich würde zunächst eine Schur spannen und diese ins Lot bringen.
Dann Pfosten verteilen, Löcher Bohren, und wie in der Zeichnung die Pfosten nicht direkt auf den Stein schrauben, sondern mit einer Mutter gegenkontern. Dadurch kannst du diese richtig nivellieren. Ich gehe mal davon aus, dass 4 Löcher pro Standfuß vorhanden sind.
Zum Schluss werden dann die Lücken zwischen Fuß und Mauerwerk vermörtelt.

Eine gute Idee! Aber bis zu welcher Höhe würde das funktionieren? Die Elemente sind 2,50m lang und 1m hoch. Die Sandsteine weisen auf die gesamte Länge durchaus Unterschiede von teilweise mehr als 5cm auf, so dass im Extremfall so ein "Mörtelfuß" ziemlich hoch ist...
superzapp schrieb:

D.h. Die Füsse stehen nicht vollflächig
auf der Mauer auf sondern nur auf den drei oder vier Schrauben. Dadurch "wackelig"
zumindest deutlich verringerte "Biegefestigkeit" des Pfostens.

Das ist eben auch so ein bisschen meine Sorge. Die "Fräslösung" würde jedenfalls optisch mehr her machen, stelle ich mir aber auch komplizierter vor (habe auch keine Oberfräse, geschweige denn einen passenden Steinfräser für die 6cm dicken Pfosten). Könnte man dann auch die Mulde mit Mörtel füllen, um dem Wasserproblem vorzubeugen? Oder schädigt das die pulverbeschichteten Pfosten?
Steven schrieb:

evtl. einen Kernbohrer ausleihen (90 Euro am Tag) Und etwas größere Löcher senkrecht rein. Die Pfosten rein, ausrichten und ausgießen.
Klingt nach der einfachsten Möglichkeit. Wie weit müsste man denn bohren bzw. wie weit betoniert man die Pfosten üblicherweise ein? Ich finde keine Längenangabe zu den Pfosten (könnte man zur Not aber auch mit der Flex kürzen).
Auch habe ich etwas Angst, dass bei den Löchern / Belastung der Sandstein brechen könnte. Es sind Quader im Format 40x40x ca 80cm:

Große unregelmäßige Sandsteinblöcke bilden eine Stützmauer am Straßenrand; Boden dreckig mit Müll.
Steven21.03.20 18:00
Hallo Changeling

ich würde ca 20 cm tief die Kernbohrung setzen.
Vorteilhaft wären VA Pfosten. Sonst kannst du Rostprobleme bekommen. Die Pfosten jeweils der Bohrung in der Höhe anpassen. Mit Reparaturzement ausgießen und oben darauf etwas von dem Gesteinsstaub aus der Bohrung verteilen. Der Kernbohrer geht langsam in den Stein. da bricht nichts.

Steven
hampshire21.03.20 20:08
Welchen Zweck soll der Zaun denn erfüllen? Ausbruchschutz für Haustier oder lediglich Sichtschutz? Fall letzteres fände ich eine Lebensbaum-Hecke eine optisch schönere Variante - sie wächst um den Stein herum und bildet in einigen Jahren eine wunderbare Einheit mit der Steinmauer. Ist allerdings nichts für ungeduldige. Und dann bitte keinen Kirschlorbeer - der ist für unsere Tierwelt nahezu unbrauchbar.
Changeling21.03.20 21:42
hampshire schrieb:

Ausbruchschutz für Haustier
Das soll's werden. Auch Absturzsicherung für die Kinder.
Für den Sichtschutz gibt es dahinter noch eine kleine bunte Hecke.
Steven schrieb:

Vorteilhaft wären VA Pfosten.
... entschuldige die blöde Frage, VA ist Edelstahl?
Reichen da die verlinkten, pulverbeschichteten Pfosten also nicht aus?
Steven21.03.20 22:20
Changeling schrieb:

VA ist Edelstahl?
Reichen da die verlinkten, pulverbeschichteten Pfosten also nicht aus?
Hallo
Changeling

im Prinzip schon. Aber sobald du die Pfosten kürzt, ist die Stelle zum Rosten schon da. Oder wenn eine kleine Macke an die Pulverbeschichtung kommt. oder, oder, oder.
Wenn du noch nichts gekauft hast, nimm V2A oder V4A. Der Mehrpreis egalisiert sich in der praktischen ewigen Haltbarkeit.

Steven
pfostenkernbohrerausgießenbohrungsichtschutzhecke