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ᐅ Hauskauf: Veräußerung vor Ablauf der 10Jahre - Vorkaufsrecht


Erstellt am: 12.02.20 00:06

ypg12.02.20 20:04
Macht Mietkauf oder so ähnliches. Irgendwie könnt ihr ja wohl die Zeit überbrücken?!

Ich frage mich, ob die Ehefrau nicht noch ein Vorkaufsrecht hat?
Das wollte ich noch anbringen, da ich bei der Überschrift sofort daran gedacht habe...
nordanney12.02.20 20:06
Hauskauf 2020 schrieb:

Ja, das Problem ist allerdings, dass der Verkäufer nicht verkaufen kann, wenn er noch zusätzlich an die Gemeinde zahlen muss.
Noch einmal. Das ist nicht Dein Problem, sondern das des Verkäufers NACH VERKAUF! Soll sich die Gemeinde mit ihm ärgern, aber nicht Du.
nordanney12.02.20 20:08
Hauskauf 2020 schrieb:

Wie soll er denn verkaufen, wenn er anschliessend 90.000 Euro an die Gemeinde Zahlen muss? Dann führt ja dann erst recht zur Insolvenz..
Ja und? Wo ist das Problem? Ihr gewinnt ==> habt das Haus / Er gewinnt ==> muss nichts an die Gemeinde zahlen, da Privatinsolvenz / Stadt ==> hat keinen Schaden
nordanney12.02.20 20:10
Hauskauf 2020 schrieb:

In dem Fall, könnte er uns das Haus nicht mehr zu diesem guten Preis anbieten sondern müsste mehr verlangen.
Stand jetzt, übernehmen wir nur den Kredit und er ist raus aus der Sache. Es werden keine weiteren Zahlungen fließen, von denen er mögliche Kosten die auf ihn zukommen bezahlen könnte.
Wenn das Haus so gut verkäuflich wäre, warum verkauft er es dann nicht so teuer, dass er die Finanzierung inkl. VE zurückzahlen könnte? Macht Euch bitte von dem Gedanken frei, dass Ihr das Super-Schnäppchen macht. Zu verschenken hat niemand etwas.
Hauskauf 202012.02.20 20:28
nordanney schrieb:

Noch einmal. Das ist nicht Dein Problem, sondern das des Verkäufers NACH VERKAUF! Soll sich die Gemeinde mit ihm ärgern, aber nicht Du.

Noch einmal. Das ist auch unser Problem, da der Verkäufer nicht verkaufen will wenn er danach Kosten hat, für die er nicht aufkommen kann!
Der verkauf ist transparent und der Verkäufer geht den Deal nicht ein, wenn er danach mit großer Sicherheit Insolvent ist. (Noch ist es ja nicht so weit und das möchte er auch idealerweise durch den schnellen verkauf verhindern)

nordanney schrieb:

Ja und? Wo ist das Problem? Ihr gewinnt ==> habt das Haus / Er gewinnt ==> muss nichts an die Gemeinde zahlen, da Privatinsolvenz / Stadt ==> hat keinen Schaden

Noch ist er nicht Insolvent, er mach jeden Monat miese und wenn das noch ein paar Monate so weiter geht muss er Privat Insolvenz anmelden. Allerdings könnte er auch das Haus (2Familien) vermieten und selber in eine kleinere Wohnung ziehen. => wir verlieren

oder

Er geht mit der Immobilie auf den Freien Markt und verlangt den Preis den er der Bank schuldet + Strafe an die Bank + Zahlung an die Gemeinde (Und das bekommt er auch, denn die Immobilie ist so viel wert) Somit wäre er auch fein raus und könnte die Insolvenz vermeiden => wir verlieren

In der Option, dass wir den Kredit übenehmen und er nichts an die Gemeinde zahlen muss, kann er auch an uns verkaufen. Die folgen für ihn wären die gleichen undzwar geht er mit 0 aus der ganzen Sache raus und wir haben das Haus. => wir gewinnen

Also warum soll er das riskieren und es trotzdem an uns verkaufen? Er muss ja nicht zwingend Insolvenz anmelden wenn er das Haus demnächst verkauft kriegt.
Der Aspekt mit der sich ankündigen Insolvenz ist nur relevant für die Entscheidung der Gemeinde.

Ich hoffe somit ist das klar, warum es auch unser Problem ist wenn die Gemeinde da kein GO gibt..
Specki12.02.20 20:30
Was ich nicht verstehe.
Er muss doch nur was an die Gemeinde zahlen, wenn er irgendwie an der Sache Gewinne macht, oder?

Aber das macht er doch gar nicht. Wenn ihr den Kredit ablöst, er euch so nen super Preis macht etc., dann verdient er doch keinen Cent und kommt mit nem blauen Auge davon. Wieso sollte er dann 90.000,- an die Gemeinde zahlen müssen?
insolvenzinsolventimmobiliekredit