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Erstellt am: 16.12.2022 17:16

Vrumfondel 21.12.2022 14:19
Wie der 11ant sinngemäß so schön sagt: "vermieten in der Losgröße 1 ist nicht wirklich vergnügungssteuerpflichtig". Auch wenn es da um Einliegerwohnungen geht, denke ich weiterhin dass Millionäre tendenziell das Einfamilienhaus nicht als Kapitalanlage sehen. Häufiger kenne ich den Fall das Einfamilienhaus durch Erbschaft erworben werden aber nicht selbst genutzt werden, und aus unterschiedlichen, teils sentimentalen, Gründen wird dann lieber vermietet als verkauft. Hier im Siebengebirge gehen weiterhin Häuser über den Ladentisch, allerdings merkt man schon dass die Preise nicht mehr das Niveau erreichen wie vor zwei drei Jahren.

Nochmal: Traumhäuser haben hier die wenigsten, aber auch auf das Flair 125 wie unsereins gebaut hat niemand lediglich aufgrund seines Gehalts einen Anspruch. Und ob deine Argumente wieso die Zustände so sind wie sie jetzt sind zutreffen, da habe ich wie einige andere hier doch erhebliche Zweifel daran.

Banken sind nun mal wie alle Wirtschaftsbetriebe gewinnorientiert, darüber wie sehr dass dann Richtung "Raffgier" geht lässt sich sicherlich lange philosophieren.
Zu der Überlegung zu Deinem Freund: wenn der Kredit für die Bank zu einer geringeren Rate noch sinnvoll sein sollte, wieso konnte man dann nicht direkt zu dieser Rate abschließen? Wo ist der Kompromiss seitens des Betroffenen der das gleiche Haus nutzt aber weniger zahlt? Die Bank hat den Kreditvertrag abgeschlossen aufgrund der Kalkulation jeden Monat Betrag X cash zu bekommen. Wenn sie jetzt nur bspw. die Hälfte von X bekommt, dann ist es verständlich dass sie das nicht mitmachen will. Denn man kann nur davon ausgehen dass das dauerhaft so sein wird mit der Minderung der Zahlung. Weder mit dramatisch erhöhtem Einkommen noch mit Hereinnahme eines zweiten Kreditnehmers/-tilgers ist ja seriöserweise zu rechnen. Also, wo ist der Kompromiss?
D. h. also es geht noch nichtmal um die Zwangsversteigerung, auch ein normaler Kauf eines "Scheidungshauses" wäre unmoralisch solange wenigstens einer lieber in dem Haus wohnen geblieben wäre?

Trademark 21.12.2022 14:48
Benutzer205 schrieb:

Ich möchte nochmal sagen, dass ich etwas irritiert bin, weil ich den Eindruck habe, dass mir generell Anspruchshaltung unterstellt wird.
Es wird so getan, als wenn jeder Mensch der den Immobilienmarkt kritisiert, ein Traumhaus vor die Nase gesetzt bekommen möchte.

Ich weiß, es bringt mir vielleicht am Ende nichts und die Realitäten sind wie sie sind, unabhängig davon was hier geschrieben wird.
Auch will ich gar nicht ausschließen, dass wir uns in einem oder 2 Jahren vielleicht nicht auch verschulden, nur um des Kaufens willen. Nur habe ich das Gefühl, dass es unter Umständen in die Hose gehen wird, weil es einfach kein Sicherheit gibt.

Also geht es gar nicht um dich, denn du kannst dir ein Haus leisten, sondern um Marktmechanismen? Aber du hast die Ursachen ja noch nicht einmal verstanden und schiebst es auf die Ausländer

Benutzer205 21.12.2022 14:49
chand1986 schrieb:


Du/ihr wollt halt die Mitverdiener am Hauskauf ( Staat/Makler ) nicht alimentieren. Ok. Ist aber ein anderes Argument.

Richtig! Genau, darum geht es! Gut erkannt!
Und warum willst du mir das jetzt negativ auslegen? Natürlich geht es einzig und allein NUR darum, um was denn sonst?
Natürlich geht es um diejenigen, die einfach mehr Geld für sich beanspruchen, obwohl es ihnen nicht gehört und die Bevölkerung ausnehmen.

Bin doch gerade schon sehr erstaunt, wieso DAS denn nicht klar wurde nach über 40 Seiten mittlerweile!

Trademark 21.12.2022 14:52
Benutzer205 schrieb:

Richtig! Genau, darum geht es! Gut erkannt!
Und warum willst du mir das jetzt negativ auslegen? Natürlich geht es einzig und allein NUR darum, um was denn sonst?
Natürlich geht es um diejenigen, die einfach mehr Geld für sich beanspruchen, obwohl es ihnen nicht gehört und die Bevölkerung ausnehmen.

Bin doch gerade schon sehr erstaunt, wieso DAS denn nicht klar wurde nach über 40 Seiten mittlerweile!

Und warum machst du dafür einen Thread auf in dem es um Finanzplanung geht? Hier geht es darum: Wie kannst du dir deinen Hausbau finanzieren & leisten. Wenn du dich nur und ausschließlich über den Staat beklagen willst mach dir einen Twitter-Account

kati1337 21.12.2022 14:55
Benutzer205 schrieb:

Was ich sagen will: Es muss eigentlich gar nicht zu Zwangsversteigerungen kommen, wenn Banken bereit sind Kompromisse zu machen. Es ist einfach die Raffgier, die zu so etwas führt und einfach nicht nötig ist! Man hat den Eindruck, Banken wollen sogar, dass man irgendwann den Hauskredit nicht mehr bezahlen kann, damit sie sich die Immobilie selbst unter den Nagel reißen können.

Hmm, das macht aber doch gar keinen Sinn. Die Bank reißt sich die Immobilie ja nicht "unter den Nagel", wenn sie sie zwangsversteigern lässt. Die Immobilie geht dann im Eigentum auf den Käufer über.
Banken sind an Zwangsversteigerungen häufig genauso wenig interessiert wie Hauseigentümer, da sie da nicht selten mit einem Verlust rausgehen. DeinKumpel wäre ja nicht in der Insolvenz gelandet, wenn der Erlös der Versteigerung die Restschuld übertroffen hätte. Und da dein Kumpel in die Insolvenz musste, und die Bank vermutlich unter den Gläubigern war, haben die damit kein tolles Geschäft gemacht sondern nur Schadensbegrenzung betrieben.
Man kann auch nicht beliebig Raten reduzieren wenn ein Kreditnehmer einfach "wegfällt", weil die Ehe zerbricht. Das sind für die Bank komplett andere Sicherheitsverhältnisse. Bei gleicher Restschuld mal einfach schnell die Rate reduzieren führt zu einem stark reduzierten Tilgungssatz, das geht einfach mathematisch nicht immer auf. Dein Kumpel hätte den Kredit, so wie er war, damals ohne seine Frau auf dem Vertrag vermutlich auch nicht bekommen. Daher kann man nicht im Trennungsfall von der Bank erwarten, dass sie diese Konditionen dann im Nachhinein bieten muss.

Manchmal glaube ich, dass du Markt und Finanzinstrumente erst mal verstehen müsstest, bevor du dich über sie aufregst.

Benutzer205 21.12.2022 15:10
kati1337 schrieb:

Hmm, das macht aber doch gar keinen Sinn. Die Bank reißt sich die Immobilie ja nicht "unter den Nagel", wenn sie sie zwangsversteigern lässt. Die Immobilie geht dann im Eigentum auf den Käufer über.
Banken sind an Zwangsversteigerungen häufig genauso wenig interessiert wie Hauseigentümer, da sie da nicht selten mit einem Verlust rausgehen. DeinKumpel wäre ja nicht in der Insolvenz gelandet, wenn der Erlös der Versteigerung die Restschuld übertroffen hätte. Und da dein Kumpel in die Insolvenz musste, und die Bank vermutlich unter den Gläubigern war, haben die damit kein tolles Geschäft gemacht sondern nur Schadensbegrenzung betrieben.
Man kann auch nicht beliebig Raten reduzieren wenn ein Kreditnehmer einfach "wegfällt", weil die Ehe zerbricht. Das sind für die Bank komplett andere Sicherheitsverhältnisse. Bei gleicher Restschuld mal einfach schnell die Rate reduzieren führt zu einem stark reduzierten Tilgungssatz, das geht einfach mathematisch nicht immer auf. Dein Kumpel hätte den Kredit, so wie er war, damals ohne seine Frau auf dem Vertrag vermutlich auch nicht bekommen. Daher kann man nicht im Trennungsfall von der Bank erwarten, dass sie diese Konditionen dann im Nachhinein bieten muss.

Manchmal glaube ich, dass du Markt und Finanzinstrumente erst mal verstehen müsstest, bevor du dich über sie aufregst.

Kati, zum Thema, ich müsste ja angeblich unsere Marktmechanismen verstehen:

Also Fakt ist, die Verwendung des Wortes Schadensbegrenzung ist schlicht falsch, da damit der Eindruck erweckt wird, dass der Bank ein Schaden entstanden ist. Dabei ist die Wahrheit, dass Banken mit ihrer staatlichen Lizenz zum Geld aus dem Nichts schöpfen eh nie wirklich einen „Schaden“ haben, da das verteilte Geld sowieso nicht ihnen selbst gehört, der Staat gibt ihnen schlicht das Recht dazu.
Die Bank würde sogar Gewinn machen, wenn der Tilgungsplan mit der Hälfte der Rate weiter finanziert worden wäre, und leider kam dazu, dass die Immobilienpreise zu dem Zeitpunkt stärker gefallen sind, so dass die Verkaufssumme nicht den Kaufpreis decken konnte.
(Wie gesagt, es hätte dazu nicht kommen müssen. Es ist letztlich auch für mich persönlich egal, aber es soll einfach nur zeigen wie Banken eben ticken und das Hausfinanzierung halt nicht ohne Risiko ist bei solchen Preisen)
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