Bitte nicht verärgert sein, diese Frage hat keine praktische Relevanz, es interessiert mich nur und ich hoffe, dass hier im Forum auch Raum für solche Fragen ist.
Ich habe am Rande mitbekommen und denke seitdem darüber nach, dass "in den USA" unter den Häusern ein kleinerer Leerraum (kein Keller) ist, in dem flexible Rohre für Wasser, Abwasser etc. "sind" und wenn man in dem Haus darüber an der Raumaufteilung etwas ändern möchte, ist das ganz einfach möglich, weil die Rohre unter dem Haus frei zugänglich sind und beliebig in jeden Raum geführt werden können. Das scheint mir hier in Deutschland etwas komplizierter zu sein. Wisst Ihr weshalb oder welche Nachteile die oben geschilderte Bauweise aus den USA hat? Ich habe es im Sender HGTV gesehen, der viele Hausrenovierungen zeigt.
Ich habe am Rande mitbekommen und denke seitdem darüber nach, dass "in den USA" unter den Häusern ein kleinerer Leerraum (kein Keller) ist, in dem flexible Rohre für Wasser, Abwasser etc. "sind" und wenn man in dem Haus darüber an der Raumaufteilung etwas ändern möchte, ist das ganz einfach möglich, weil die Rohre unter dem Haus frei zugänglich sind und beliebig in jeden Raum geführt werden können. Das scheint mir hier in Deutschland etwas komplizierter zu sein. Wisst Ihr weshalb oder welche Nachteile die oben geschilderte Bauweise aus den USA hat? Ich habe es im Sender HGTV gesehen, der viele Hausrenovierungen zeigt.
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Pinkiponk30.01.20 09:57hampshire schrieb:
Die Energieeinsparverordnung ist ein wunderbares Beispiel für die Verträglichkeit von Umweltpolitik und industrieller Lobbyarbeit.Hast Du Zeit und Lust das zu erläutern? Es interessiert mich.H
hampshire30.01.20 11:32Energieeinsparung ist eine essenzielle Säule für den Klimaschutz. Dafür ist die Energieeinsparverordnung ein Erfolg. Die Energieeinsparung im Bau soll über Dämmen und Abdichten erfolgen. Alternative Möglichkeiten werden benachteiligt. Programme für Sanierung und Neubau bevorzugen den Werkstoff WDVS. Unternehmen im Bereich Dämmen und Abdichten schießen wie Pilze aus dem Boden. Da herrscht über Jahre Goldgräberstimmung. Zertifizierungen boomen ebenfalls. Produkte erhalten Siegel und werden teurer - es ist ja nicht nur die Arbeitsleistung, die preislich in den letzten Jahren in die Höhe geschossen ist. Das kommt einem lobbygesteuertem Konjunkrutprogramm schon „sehr nahe“.
10.000 Häuser Programm war noch mehr Lobbyarbeit.
Es gab einen Technik-Bonus und einen Energieeffizienz Bonus.
Den Energieeffizienz-Bonus gabt es aber nur, wenn du den Technik-Bonus beantragt und bewilligst bekamst. Hast du ein Haus dass die Werte des Energieeffizienz Bonus erfüllt hat, jedoch ohne geförderte Technik, gingst du leer aus.
Es gab einen Technik-Bonus und einen Energieeffizienz Bonus.
Den Energieeffizienz-Bonus gabt es aber nur, wenn du den Technik-Bonus beantragt und bewilligst bekamst. Hast du ein Haus dass die Werte des Energieeffizienz Bonus erfüllt hat, jedoch ohne geförderte Technik, gingst du leer aus.
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Pinkiponk30.01.20 11:40hampshire schrieb:
Energieeinsparung ist eine essenzielle Säule für den Klimaschutz. Dafür ist die Energieeinsparverordnung ein Erfolg. Die Energieeinsparung im Bau soll über Dämmen und Abdichten erfolgen.Und geht das zu Lasten des Lärm- und Schallschutz? Ich habe nur in Zusammenhang mit Fenstern gehört, dass die Wärmedämmung mit reduziertem Schallschutz einhergeht. Oder auch die Nachbarschaftskonflikte hinsichtlich Lautstärke der Wärmepumpen. (Für erhebliche Mehrkosten erhält man natürlich (wie fast überall) das Maximum/Beste beider Welten.) Auf die Formel gebracht, weniger heizen, mehr Lärm, fände ich das ein schlechtes Tauschgeschäft. Kann es aber mangels Fachkenntnis nicht abschließend einschätzen.Ihr diskutiert jetzt schon die Details.
Ich denke eher grundsätzlich. Der Ansatz der Freiheit ist: ich entscheide, ob Photovoltaik oder nicht. Ob Olive oder Thuja oder Buche. Ob SUV oder Polo, ob Tesla oder Audi, ob Flieger oder Bahn. Oder Bus. - Der Staat mag in eine Richtung fördern, durch Zuschuss oder Sonstwas, aber hat das Andere weder zu bestrafen noch gar zu verbieten. Warum nicht? Weil er nicht zu erziehen hat! Freiheit geht vor Ordnung.....K.
Ich denke eher grundsätzlich. Der Ansatz der Freiheit ist: ich entscheide, ob Photovoltaik oder nicht. Ob Olive oder Thuja oder Buche. Ob SUV oder Polo, ob Tesla oder Audi, ob Flieger oder Bahn. Oder Bus. - Der Staat mag in eine Richtung fördern, durch Zuschuss oder Sonstwas, aber hat das Andere weder zu bestrafen noch gar zu verbieten. Warum nicht? Weil er nicht zu erziehen hat! Freiheit geht vor Ordnung.....K.
hampshire schrieb:
Die Energieeinsparverordnung ist ein wunderbares Beispiel für die Verträglichkeit von Umweltpolitik und industrieller Lobbyarbeit.Wohlgemerkt: UmweltPolitik - nicht Umwelt Man kann gar nicht so viel Recyclingparkbänke aufstellen, wie Joghurtbecher weggeworfen werden. Also muß der petrochemische Restmüll downgecycelt werden, am besten win-win verbunden mit einem anderen Problem: daß der Iwan unsere Omas vergewaltigt hat, ist als Haßfratze zu blaß geworden, um es zur Stimmung gegen Putin verwenden zu können. Daher braucht es die Angst, er könne uns mit dem Gaspreis erdrosseln - und schwups, versteht der Deutsche Michel, warum er sein Haus rundum mit aufgeschäumten Joghurtbechern umkleben muß. Früher haben die Schildbürger das Licht mit Säcken hereingetragen, heute halten sie die Wärme mit Platten drinnen. Das sind schon possierliche Tierchen, diese Schildbürger, da kann die Steinlaus nicht mithalten. Wenn der Mist hier später mal wieder weg muß und Fräulein Nahles (oder wer dann auch immer als erste Knallcharge bundeskanzelt) den Groll der Enkel der Gorleben-Demonstranten fürchtet, dann exportiert man den eben - in Manila wird sich schon ein Plätzchen finden. Das Wetter, hätte Ulrich Wickert gesagt
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