Bitte nicht verärgert sein, diese Frage hat keine praktische Relevanz, es interessiert mich nur und ich hoffe, dass hier im Forum auch Raum für solche Fragen ist.
Ich habe am Rande mitbekommen und denke seitdem darüber nach, dass "in den USA" unter den Häusern ein kleinerer Leerraum (kein Keller) ist, in dem flexible Rohre für Wasser, Abwasser etc. "sind" und wenn man in dem Haus darüber an der Raumaufteilung etwas ändern möchte, ist das ganz einfach möglich, weil die Rohre unter dem Haus frei zugänglich sind und beliebig in jeden Raum geführt werden können. Das scheint mir hier in Deutschland etwas komplizierter zu sein. Wisst Ihr weshalb oder welche Nachteile die oben geschilderte Bauweise aus den USA hat? Ich habe es im Sender HGTV gesehen, der viele Hausrenovierungen zeigt.
Ich habe am Rande mitbekommen und denke seitdem darüber nach, dass "in den USA" unter den Häusern ein kleinerer Leerraum (kein Keller) ist, in dem flexible Rohre für Wasser, Abwasser etc. "sind" und wenn man in dem Haus darüber an der Raumaufteilung etwas ändern möchte, ist das ganz einfach möglich, weil die Rohre unter dem Haus frei zugänglich sind und beliebig in jeden Raum geführt werden können. Das scheint mir hier in Deutschland etwas komplizierter zu sein. Wisst Ihr weshalb oder welche Nachteile die oben geschilderte Bauweise aus den USA hat? Ich habe es im Sender HGTV gesehen, der viele Hausrenovierungen zeigt.
Es ist alles so verlogen. Du hast recht. Da wird Polystyrol produziert, Klebstoff, Putzpulver, Farbe, das wird hin und her gekarrt, auf Hauswände gebackt, mit dem Resultat, das zwei gleiche Häuser, eines mit WDVS KFW 55 und ein Zweites daneben im Urzustand nur minimal unterschiedlich Gas verbrauchen, findet sich in der ZDF Mediathek als Filmversuch. Und so sparen wir CO2.....
Nordlys schrieb:
Da wird Polystyrol produziert, Klebstoff, Putzpulver, Farbe, das wird hin und her gekarrt, auf Hauswände gebackt, mit dem Resultat, das zwei gleiche Häuser, eines mit WDVS KfW 55 und ein Zweites daneben im Urzustand nur minimal unterschiedlich Gas verbrauchen, findet sich in der ZDF Mediathek als Filmversuch. Und so sparen wir CO2.....Also erstens würde mich der Beitrag vom ZDF interessieren, bzw. die Randbedingungen, leider finde ich den nicht?Zweitens: WELCHEN Dämmstoff du an deine Wand packst ist dir ja selbst überlassen. Das kann Polystyrol sein, muss es aber nicht. Und das WDVS in der Gesamtbilanz umstritten ist (Gerade was den Rückbau und die Entsorgung angeht) ist kein Geheimnis, aber WDVS ist auch nicht die einzige Möglichkeit der energetischen Altbausanierung..
Und du (Bzw. der ZDF-Beitrag) willst wirklich behaupten, dass ein energetisch komplett unsanierter Altbau (Beispiel 60er Jahre, 24er Ziegelwand, Luftschicht, 11.5er Klinker) gegenüber einem Sanierten Hau (24er Ziegelwand, 180mm Wärmedämmung, Putz) keinerlei Energieeinsparung bringt? Oder vergleicht man da ein Haus mit geringem Dämmstandard (80er) mit einem besseren? Da sehe ich die Einsparungen tatsächlich nur in geringem Maße.
Aber inzwischen sind wir hier voll ins OT abgetrieben, eventuell sollte man die Diskussion soweit gewünscht an anderer Stelle fortführen.
Okay.. ich hab mir jetzt ziemlich lange die Kommentare darunter angesehen, ist sehr unterhaltsam.
Aber die Quintessenz des Videos ist ja auch nur, dass Wärmedämmung sinnvoll ist, aber eben in Maßen. Dass die ersten 10cm mehr bringen als der 11.-25. cm sollte ja auch jedem mit etwas physikalischem Grundverständnis klar sein.
Aber die Quintessenz des Videos ist ja auch nur, dass Wärmedämmung sinnvoll ist, aber eben in Maßen. Dass die ersten 10cm mehr bringen als der 11.-25. cm sollte ja auch jedem mit etwas physikalischem Grundverständnis klar sein.
matschie schrieb:
sollte ja auch jedem mit etwas physikalischem Grundverständnis klar sein.Frau Bundeskanzlerin ist aus dem Physikgeschäft schon zu lange raus, und die meisten anderen Politiker waren erst garnie drin. Die Schnittmenge von Verstand und Politik ist ungefähr Null (inklusive Mehrwertsteuer).https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
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