Bebauungsplan/Einschränkungen
~1200 m2
Hanglage nach Norden (ca. 1,5 m am Grundstück und ca. 1,5 m Böschung am Nachbargrundstück) und Osten
Geländeangleich an den nördlichen Nachbarn prinzipiell möglich
Zufahrt über den Stichweg auf der schmalen Ostseite
4 bzw. 10 m Abstand wie im Anhang
2 Geschosse
erlaubte Wohnfläche 271 m2
Anforderungen der Bauherren
Landhausstil, Satteldach
grosszügiger Grundriss
Keller, EG und OG
2 Erwachsene, 2 Kleinkinder + evtl. 1 bis 2 Kinder in Zukunft
2 Kinderzimmer mit Nasszelle
Einliegerwohnung <40 m2
Trennbare Geschosse für grösstmögliche Flexibilität
Installationen in Schacht und Vorwand
offene Küche, Kochinsel
Kamin
offene Garage oder Carport
Aufzugsschacht vorgesehen
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:
- Do-it-Yourself
Preisschätzung: 800.000
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: 900.000
favorisierte Heiztechnik: Erdwärme, Grabenkollektor
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: Balkone, Nasszellen der Kinderzimmer, die eine oder andere Hausecke
-könnt Ihr nicht verzichten: Aufzugsschacht, Kamin
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist?
Das Grundstück ist in guter Stadtlage. Daher soll die erlaubte Bebauungsdichte annähernd ausnutzt werden. Geschosse sollen einfach trennbar sein. Vermietung als Wohnungen sollte im Fall der Fälle ohne riesige Umbauarbeiten erfolgen können.
Naheliegend wäre, das Haus so weit wie möglich nach Norden und Osten zu platzieren. Allerdings verbaut man dann dem nördlichen Nachbarn vollkommen die Südflanke. Das wurde von Planern bereits vorgeschlagen, ist aber meinerseits ausgeschlossen. Im Gegenzug ist der Nachbar, falls notwendig, mit Geländeänderungen auf seinem Grundstück einverstanden. Eine Platzierung des Hauses nach Westen ist aufgrund der vorgeschriebenen Grenzabstände schwierig umzusetzen, da das Grundstück schmäler wird. Ein Terrassenhaus ganz nach Westen platziert wäre denkbar, möchte ich aber nicht.
Mir ist vollkommen bewusst, dass der Entwurf in einigen Belangen suboptimal ist. Ich bin daher für jegliche Kritik, Kommentare und Anregungen dankbar.







~1200 m2
Hanglage nach Norden (ca. 1,5 m am Grundstück und ca. 1,5 m Böschung am Nachbargrundstück) und Osten
Geländeangleich an den nördlichen Nachbarn prinzipiell möglich
Zufahrt über den Stichweg auf der schmalen Ostseite
4 bzw. 10 m Abstand wie im Anhang
2 Geschosse
erlaubte Wohnfläche 271 m2
Anforderungen der Bauherren
Landhausstil, Satteldach
grosszügiger Grundriss
Keller, EG und OG
2 Erwachsene, 2 Kleinkinder + evtl. 1 bis 2 Kinder in Zukunft
2 Kinderzimmer mit Nasszelle
Einliegerwohnung <40 m2
Trennbare Geschosse für grösstmögliche Flexibilität
Installationen in Schacht und Vorwand
offene Küche, Kochinsel
Kamin
offene Garage oder Carport
Aufzugsschacht vorgesehen
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:
- Do-it-Yourself
Preisschätzung: 800.000
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: 900.000
favorisierte Heiztechnik: Erdwärme, Grabenkollektor
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: Balkone, Nasszellen der Kinderzimmer, die eine oder andere Hausecke
-könnt Ihr nicht verzichten: Aufzugsschacht, Kamin
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist?
Das Grundstück ist in guter Stadtlage. Daher soll die erlaubte Bebauungsdichte annähernd ausnutzt werden. Geschosse sollen einfach trennbar sein. Vermietung als Wohnungen sollte im Fall der Fälle ohne riesige Umbauarbeiten erfolgen können.
Naheliegend wäre, das Haus so weit wie möglich nach Norden und Osten zu platzieren. Allerdings verbaut man dann dem nördlichen Nachbarn vollkommen die Südflanke. Das wurde von Planern bereits vorgeschlagen, ist aber meinerseits ausgeschlossen. Im Gegenzug ist der Nachbar, falls notwendig, mit Geländeänderungen auf seinem Grundstück einverstanden. Eine Platzierung des Hauses nach Westen ist aufgrund der vorgeschriebenen Grenzabstände schwierig umzusetzen, da das Grundstück schmäler wird. Ein Terrassenhaus ganz nach Westen platziert wäre denkbar, möchte ich aber nicht.
Mir ist vollkommen bewusst, dass der Entwurf in einigen Belangen suboptimal ist. Ich bin daher für jegliche Kritik, Kommentare und Anregungen dankbar.
haus2022 schrieb:
Alle Architekten beDas glaube ich nicht. Jeder Architekt hat seinen Bereich, worin er gut ist, aber keiner kann alles abdecken. Und das weiß er auch.
Die schönen bunten Bildchen suggerieren Dir doch jetzt, dass Du es kannst. Oder? Schließlich steht da ein Haus am Hang.
haus2022 schrieb:
Die Planungsphase ist halt ein Prozess. Viele Dinge ergeben sich erst mit der Zeit. Man muss sich auch selbst klar werden, was man möchte.Das ganze Leben ist ein Prozess. Und Du kannst ja nur bis dahin etwas planen, was Du kennst. Wenn Du keine Gartenarbeit kennst, nicht weiß, dass man im Sommer eigentlich fast nur draußen oder Küche macht, kannst Du nicht wissen, wie wichtig diese Zugänge ohne Umwege sind.Der Architekt kann in einer Mietwohnung wohnen und Dir das trotzdem sagen - und auch planen. PC-Arbeit macht auch nicht lebensreif.
Aber keine Sorge: das erste Haus baut man für den Feind, das zweite... und erst das dritte für sich
ypg schrieb:
Die schönen bunten Bildchen suggerieren Dir doch jetzt, dass Du es kannst. Oder?Wenn ich das wirklich glauben würde, wäre ich nicht hier und würde um Hilfe bitten. Ich habe jetzt nicht den Eindruck, dass es finanziell so eng wäre, dass eine spätere Vermietung wichtig sein könnte? Also warum wollt Ihr hier unbedingt das Maximum umsetzen und sogar noch fremde auf Euer Grundstück lassen?
Der eigentliche Luxus besteht doch gerade darin, für sich allein zu sein. Eine Einliegerwohnung finde ich nur sinnvoll, wenn man z.B. die Eltern mit ins Haus holt oder eine Nanny braucht für seine 5 Kinder, die da wohnen soll, vielleicht ein Pfleger bei Behinderung - solche Fälle. Aber um 3,80€ zu verdienen, bei einer Hütte, die ne Mio kostet? Das ist ziemlich albern, oder?
Falls Ihr wirklich 4 Kinder plant und nicht wisst, wohin mit so viel Haus, wenn die Kinder groß sind, würde ich eher über eine spätere Teilung des Hauses in ein Zweifamilienhaus nachdenken und hoffen, dass eines der Kinder z.B. im OG einzieht. Dazu plant man schon jetzt ein mögichst separates Treppenhaus, welches später mit einer Wand abgetrennt werden könnte. Aber das sind Dinge, die ein guter Architekt dann für Euch umsetzt.
Der eigentliche Luxus besteht doch gerade darin, für sich allein zu sein. Eine Einliegerwohnung finde ich nur sinnvoll, wenn man z.B. die Eltern mit ins Haus holt oder eine Nanny braucht für seine 5 Kinder, die da wohnen soll, vielleicht ein Pfleger bei Behinderung - solche Fälle. Aber um 3,80€ zu verdienen, bei einer Hütte, die ne Mio kostet? Das ist ziemlich albern, oder?
Falls Ihr wirklich 4 Kinder plant und nicht wisst, wohin mit so viel Haus, wenn die Kinder groß sind, würde ich eher über eine spätere Teilung des Hauses in ein Zweifamilienhaus nachdenken und hoffen, dass eines der Kinder z.B. im OG einzieht. Dazu plant man schon jetzt ein mögichst separates Treppenhaus, welches später mit einer Wand abgetrennt werden könnte. Aber das sind Dinge, die ein guter Architekt dann für Euch umsetzt.
haus2022 schrieb:
Wenn ich das wirklich glauben würde, wäre ich nicht hier und würde um Hilfe bitten. ok, dann lass uns (weiter) diskutieren. Du bist dran
Vorlage: Ich würde vorschlagen, oben mind. drei Kinderzimmer vorzuhalten, wenn die Planung es jetzt schon vorhersagt und 2 schon da sind. Mit Bad in vernünftiger Größe, welches alle benutzen können. Es ist nun mal kein Hotelbad für eine befristete Zeit und bewegen beim Saubermachen möchte man sich auch. Sport/Saunabereich/Büro dann im UG.
Im EG mal etwas Offenheit bringen: weniger Wände, alles etwas großzügiger und nicht so bedrückend. Stube würde ich weglassen. Wozu soll denn das Eck sein? Die wäre nur sinnvoll, wenn sie direkt an der Küche als Sitzplatz wäre, wenn der esstisch im Wohnzimmer wäre.
Wand dort weg und schwupp, gibt es einen schönen Eingang.
Küche nach vorn mit Terrasse davor, Essbereich mittig und dann Wohnen, wie Du es möchtest. Oder gern auch umgekehrte Reihenfolge, also Küche neben dem Lift bzw Treppe. Bäder übereinander und Abflüsse außen. allerdings würde ich auf zu viel Ecken und Kanten, wie jetzt, verzichten.
Im EG mal etwas Offenheit bringen: weniger Wände, alles etwas großzügiger und nicht so bedrückend. Stube würde ich weglassen. Wozu soll denn das Eck sein? Die wäre nur sinnvoll, wenn sie direkt an der Küche als Sitzplatz wäre, wenn der esstisch im Wohnzimmer wäre.
Wand dort weg und schwupp, gibt es einen schönen Eingang.
Küche nach vorn mit Terrasse davor, Essbereich mittig und dann Wohnen, wie Du es möchtest. Oder gern auch umgekehrte Reihenfolge, also Küche neben dem Lift bzw Treppe. Bäder übereinander und Abflüsse außen. allerdings würde ich auf zu viel Ecken und Kanten, wie jetzt, verzichten.
Mir sind viele Dinge an diesem Entwurf unklar: die ungewöhnlichen Wandstärken, das Konzept mit der Verwendung von Betonskelett-Elementen in einem reinen Wohnbau, und die einerseits Einzelnaßzellen in zwei Kinderzimmern aber ohne das Dachgeschoss für eine Vermietung an Feriengäste auszulegen (wie sie mir hier landschaftlich nahezuliegen schiene). Dass betreffend der Eingänge vom Architekten eine Kopfwäsche kommen wird, da schließe ich mich an - der Einlieger läuft z.B. über die Wiese. Als Plan hielte ich das hier Gezeigte für nett gesagt noch unvollkommen, aber als Gesprächsgrundlage mit einem Architekten für interessant. Ob ein solcher etwas taugt, findet man mit einem solchen Grundstück ja flotter heraus als mit einem für eine Bodenplatten-Sozialvilla.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
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