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ᐅ Dämmung unter der Bodenplatte Sinnvoll? Erfahrungen


Erstellt am: 07.05.19 17:18

nordanney13.06.19 07:33
lesmue79 schrieb:

Ich lasse alles so wie im Ursprung mit dem 100 mm Styrodur werde dadurch noch besser wie KFW 40 wie viel genau werde ich aber nie erfahren (weil ein neuer Wärmeschutznachweis erstellt werden müsste, den niemand umsonst macht) und Ersparnis an Heizkosten merke ich wohl auch nie weil der Vergleich fehlt....
Wenn es Euch finanziell nicht weg tut, dann lasst die Dämmung, wie sie ist. Die Ersparnis bei der Heizung wird allerdings so gering ausfallen, dass Ihr keinen echten Unterschied zur Variante ohne Dämmung feststellen werdet. ABER: Ihr habt ein Haus, welches auch in Zukunft mal für potenzielle Käufer interessanter als andere ist.

KfW-Zuschüsse können auch eine Rolle spielen. Ist ein Rechenspiel (eher subjektiv).
Tom_Säuer06.10.19 19:45
Auch ich halte bei den gültigen EEV-Vorgaben und der absehbaren Entwicklung in DL eine Dämmung unter der BP für unbedingt erforderlich.

Ich selber beabsichtige, unterhalb der BP mit 30 cm XPS zu dämmen, dafür KEINE träge Fußbodenheizung. Es wird ein Bungalow in Holzständerbauweise nach Passivhausstandard, überall Eichenparkett, Beheizung überwiegend per Sonneneinstrahlung; bei Bedarf mittels Holzofen und/oder mobiler Infrarotkonvektoren. WW-Erzeugung mittels moderner Durchlauferhitzer direkt an den Entnahmestellen.

Ergebnis: Minimale Investitionskosten, keine Wärmeverluste in Rohrleitungen, keine Wärmeverluste in Wasserspeichern; weder für Heizwasser, noch für Warmwasser. Wer hier rechnen kann, ist klar im Vorteil.
nordanney06.10.19 21:54
Tom_Säuer schrieb:

Beheizung überwiegend per Sonneneinstrahlung; bei Bedarf mittels Holzofen und/oder mobiler Infrarotkonvektoren.
Also von Oktober bis März ist der Ofen an?
hampshire06.10.19 23:38
Tom_Säuer schrieb:

Ergebnis: Minimale Investitionskosten, keine Wärmeverluste in Rohrleitungen, keine Wärmeverluste in Wasserspeichern; weder für Heizwasser, noch für Warmwasser. Wer hier rechnen kann, ist klar im Vorteil.
Wir haben das ähnlich umgesetzt. Minimale Investition kann ich nicht bestätigen. Ein ordentlicher Grundofen kostet auch ordentlich.
Tom_Säuer07.10.19 09:03
nordanney schrieb:

Also von Oktober bis März ist der Ofen an?
Ach, von Oktober bis März scheint bei Dir keine Sonne? Wo wohnst Du denn?
Tom_Säuer07.10.19 09:09
hampshire schrieb:

Wir haben das ähnlich umgesetzt. Minimale Investition kann ich nicht bestätigen. Ein ordentlicher Grundofen kostet auch ordentlich.
Bei einem Passivhaus in Holzständerbauweise ist m. E. kein Grundofen erforderlich. Im Gegenteil, das eingeschossige Haus ist damit sogar recht schnell überheizt. Ich benötige daher auch keine Speichermasse im Holzofen. Und außerdem: Wie viele Grundöfen könnte ich wohl für die eingesparten Kosten einer Wärmepumpe kaufen?
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