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ᐅ Allegro-Haus GmbH Erfahrungen


Erstellt am: 03.05.12 11:14

Condor07.05.12 10:05
Erstmal besten Dank für euer Feedback.

Wir haben vor die Fußbodenheizung mit Erdwärme (Bohrung) zu betreiben. Gibt es Probleme bei tiefen Außentemperaturen? Immerhin muss das Erdgeschoss und das Obergeschoss damit versorgt werden.
Wer hat Erfahrung, wie hoch die Raumtemperatur maximal geregelt werden kann.
perlenmann07.05.12 12:01
Wo soll das Problem sein? Wir haben Erdwärme mit Fußbodenheizung und das Estrichtrocknungsprogramm hat locker 40Grad geschafft ohne Heizstab!
Der Da07.05.12 12:11
Aber ob Erdwärme überhaupt möglich ist, zeigt Euch erst die Bodenanalyse. Also erst Bodenanalyse machen lassen, dann Heizart auswählen
€uro07.05.12 12:32
Condor schrieb:
..Wir haben vor die Fußbodenheizung mit Erdwärme (Bohrung) zu betreiben. Gibt es Probleme bei tiefen Außentemperaturen? Immerhin muss das Erdgeschoss und das Obergeschoss damit versorgt werden.
Wärmepumpe benötigen für einen effizienten Betrieb (Jahresarbeitszahl) Vorlauftemperatur zu den Heizflächen ~ <= 35°C. Gleichzeitig muß sichergestellt sein, dass die produzierte Leistung tatsächlich auch abgenommen werden kann. (Heizflächendimensionierung, Hydraulik). Die Heizleistung muß also zum tatsächlichen Bedarf passen (DIN 12831).
Zudem muß die Quelle nachhaltig in der Lage sein (Leistung, Entzugsenergie), die Wärmepumpe dauerhaft und hinreichend zu versorgen.
Sind der tatsächliche Bedarf (Leistung, Energie) für Heizung u. WW-Bereitung nicht bekannt, dürfte es relativ schwierig werden, ein wirtschaftliches Gesamtkonzept zu etablieren. Bei mangelnder bzw. fehlender exakten Planung/Dimensionierung, bastelt man sich u.U. ein Groschengrab. Investment, bzw. der Kapitaldienst hierfür, und spätere Verbrauchskosten sollten in einem wirtschaftlich ausgewogenem Verhältnis stehen.
Condor schrieb:
...Wer hat Erfahrung, wie hoch die Raumtemperatur maximal geregelt werden kann.
Die gewünschten Raumtemperaturen werden im Formblatt V der DIN 12831 vertraglich vereinbart. Je nach Festlegung dieser resultieren hieraus die Raumheizlasten, die Dimensionierung der Heizflächen, Rohrhydraulik, der Wärmeerzeuger sowie die Quellenauslegung.

v.g.
Condor14.05.12 14:50
€uro schrieb:
Wärmepumpe benötigen für einen effizienten Betrieb (Jahresarbeitszahl) Vorlauftemperatur zu den Heizflächen ~ <= 35°C. Gleichzeitig muß sichergestellt sein, dass die produzierte Leistung tatsächlich auch abgenommen werden kann.

Die Fußbodenheizung ist das eine und die Wasserversorgung zum Duschen usw. das andere. Die durch die Wärmepumpe erzeugte Wassertemperatur wird ja einen bestimmten Wert nicht überschreiten. Ich habe z.Zt. Fernwärme wo die angebotene Wassertemperatur locker zum Verbrühen reicht. Bringt eine Wärmepumpe eine ähnliche Temperatur zustande (ohne Heizstab) oder muss man mit bedeutend geringeren gefühlten Temperaturen rechnen?

Welche Heizungsart ist am ökonomischsten, wenn man mal vom Gas absieht.

Als Standard soll eine Luft/Wasser Heizung zum Einsatz kommen oder sollte man doch lieber eine Sole/Wasser Heizung mit Tiefenbohrung bevorzugen?

Gibt es Erfahrungen zu den Geräuschpegeln beider Heizungssysteme?

Sollte es zu einem Bau-Vertrag kommen, wie läuft die Finanzierung ab?

Ich stelle mir das so vor:

  • Vertrag ist unterschrieben, der Bau beginnt.
  • Nach der Fertigstellung, z.B. der Bodenplatte, erste Zahlung an die Haus-Vertriebsfirma
  • Der Bau geht weiter, zweite Zahlung nach Beendigung des nächsten Bauabschnittes usw.
  • Also mit anderen Worten, keine Anzahlung vor den Bauphasen, oder?

Danke für Feedback
perlenmann14.05.12 15:37
Condor schrieb:


Ich stelle mir das so vor:

  • Vertrag ist unterschrieben, der Bau beginnt.
  • Nach der Fertigstellung, z.B. der Bodenplatte, erste Zahlung an die Haus-Vertriebsfirma
  • Der Bau geht weiter, zweite Zahlung nach Beendigung des nächsten Bauabschnittes usw.
  • Also mit anderen Worten, keine Anzahlung vor den Bauphasen, oder?

Danke für Feedback

Zur Ökonomie wird dir Euro was schreiben

Aber such mal eine Firma die alle Pläne erstellt ohne Geld zu bekommen. Du wirst einen kleinen % Satz Anzahlung Leisten müssen um die Planung zur Vorlage beim Bauamt zu bekommen.
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