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Erstellt am: 03.05.2012 11:14

€uro 14.05.2012 17:33
Condor schrieb:
...Die Fußbodenheizung ist das eine und die Wasserversorgung zum Duschen usw. das andere. Die durch die Wärmepumpe erzeugte Wassertemperatur wird ja einen bestimmten Wert nicht überschreiten.
Richtig, daher sind Wärmepumpe dann besonders effizient, wenn die VLT wie oben beschrieben (Heizbetrieb). Für Warmwasser sind sie selbstverständlich höher. Sinnvollerweise Max. 50..55°C. Bedeutet, dass Warmwasser-Speicher entsprechend dimensioniert werden müssen oder eine Frischwasser. Für die Warmwasser-Bereitung ist daher die Jahresarbeitszahl etwas bescheidener, was sich bei "normalen" Umständen meist jedoch nicht so sehr bemerkbar macht, da der Jahresenergieanteil für Heizung meist höher ist. Das lässt sich vorab Alles abklären (Grundlagenermittlung).
Condor schrieb:
...Welche Heizungsart ist am ökonomischsten, wenn man mal vom Gas absieht.
Es gibt keine "ökonomischste" Heizung! Bei jedem BV liegen die Verhältnisse auf Grund der speziellen Rahmenbedingungen anders. Was bei A Sinn macht, geht bei B gerade so und führt bei C zum Groschengrab.
Condor schrieb:
...Als Standard soll eine Luft/Wasser Heizung zum Einsatz kommen oder sollte man doch lieber eine Sole/Wasser Heizung mit Tiefenbohrung bevorzugen?
Die Frage kann Niemand belastbar beantworten => Grundlagenermittlung.
Condor schrieb:
....Gibt es Erfahrungen zu den Geräuschpegeln beider Heizungssysteme?
Solewärmepumpe dürften hier die Nase vorn haben, zudem Innenaufstellung. Bei Luftwärmepumpe muß man differenzieren. Bei den effizienteren und vollmodulierenden Splittgeräten, befindet sich der Verdampfer in einer Außeneinheit. Es gibt auch Kombigeräte (Innenaufstellung), die deutlich bescheidenere AZ liefern, dafür außen leiser sind.
Es hängt also auch hier von den speziellen Rahmenbedingungen ab. In einer absoluten Ruhiglage, wird der außenliegende Verdampfer mitunter als störend empfunden. Dann kann man auch eine Solewärmepumpe mit einer Quelle ohne "Buddeln oder Bohren" verwenden. Die AZ sind allerdings bescheidener, wie bei einer Solewärmepumpe mit z.B. Vertikalsonde.
Wie Du siehst, Alles hat bestimmte Vorteile, aber auch Nachteile. Jeweils richtig einordnen und bewerten lässt sich das nur mit einer soliden und exakten Grundlagenermittlung sowie Gesamtplanung.

v.g.

Condor 16.05.2012 10:32
Danke erst mal für eure Ratschläge, weitere Fragen werden sicherlich noch kommen.

Grüsse und einen frohen Himmelsfahrttag

Condor 19.05.2012 11:12
€uro schrieb:
Richtig, daher sind Wärmepumpe dann besonders effizient, wenn die VLT wie oben beschrieben (Heizbetrieb). Für Warmwasser sind sie selbstverständlich höher. Sinnvollerweise Max. 50..55°C. Bedeutet, dass Warmwasser-Speicher entsprechend dimensioniert werden müssen oder eine Frischwasser. Für die Warmwasser-Bereitung ist daher die Jahresarbeitszahl etwas bescheidener, was sich bei "normalen" Umständen meist jedoch nicht so sehr bemerkbar macht, da der Jahresenergieanteil für Heizung meist höher ist. Das lässt sich vorab Alles abklären (Grundlagenermittlung).

Nochmal etwas zur Fußbodenheizung:

Wir erwägen jetzt die Planung des Fussbodens im Wohnzimmer ca. 30m². Wir stehen vor der Frage, Fliese oder traditionelles Laminat, Parkett, Bambus oder Kork.
Ich weiß nicht ob ich hier richtig liege:
Vorteil von Fliesen: sind robuster und hinterlassen keine Kratzspuren, speichern die Wärme länger und sind unempfindlich gegen Nässe aber auch sehr teuer!
Vorteil der anderen Beläge: es gibt eine größere Design-Auswahl.
Ist der Unterschied in der Wärmespeicherung wirklich in den Vordergrund zu ziehen oder eher zu vernachlässigen.

Wer hat diesbezügliche Erfahrungen sammeln können?

Danke für Feedback

Grüsse

€uro 19.05.2012 11:46
Condor schrieb:
...Vorteil von Fliesen: sind robuster und hinterlassen keine Kratzspuren, speichern die Wärme länger und sind unempfindlich gegen Nässe aber auch sehr teuer!
Vorteile muß man nach Gesichtspunkten differenzieren. Fliesen besitzen besonders hohe Wärmeleitfähigkeit, daher sind sie aus energetischen Gesichtspunkten, der "ultimative" Belag für Fußbodenheizung. Alle anderen Beläge besitzen i.d.R. einen höheren Wärmewiderstand. Allerdings spielen VLT eine nicht unwesentliche Rolle. Bei z.B. WP als Wärmeerzeuger, sind "warme" Füße auf Fliesen eher ein Wunschtraum
Die Wärmespeicherung (Trägheit) liegt überwiegend nicht im Belag, sondern im Estrich!

v.g.

Condor 22.05.2012 10:48
Danke für deine Ausführungen. Als Anfänger muss man sich erst mal durch diesen Dschungel durchkämpfen, da hilft jeder gute Rat.

Nochmal ein anderes Problem, unser Haus soll ein Kaltdach erhalten. Nun habe ich die Befürchtung, da sich das Bad im Obergeschoss befindet, es im Winter zu Kondenswasser-Problemen an der Decke kommen könnte. Sollte man das Dach isolieren lassen?

Kann eigentlich ein Kaltboden als Lagerraum verwendet werden? Ich habe die Befürchtung dass sich hier Feuchtigkeit niederschlägt. Erwäge deshalb den Boden isolieren zu lassen ohne aufwendige Verblendung so das man ihn als Lagermöglichkeit nutzen kann. Lohnt sich der Aufwand? Mit welchen Kosten müsste man rechnen bei einem Grundschnitt von 8 x 10m?

Danke für Feedback

Grüsse

Der Da 22.05.2012 11:11
Entweder du dämmst das Dach, oder die Zimmerdecke. Wenn das ordentlich gemacht wird, haste kein Kondenswasser im Bad. Wenn bei der Dämmung der Decke gepfuscht wird... it's raining man ....

Du musst auf dem Kaltdach darauf achten, dass du beispielsweise keine OSB Platten (nimm Rauspunt) verlegst, und auch ringsrum 10 cm keinen Boden verlegst. Dann bleibt es da oben trocken und man kann das Kaltdach als Lager nutzen. Aber eben nur Dinge denen Hitze und Kälte nichts ausmacht. Es gibt da so spezielle Lagersäcke....

Ich würde das Kaltdach lassen, denn es hat einige Vorteile. Der größte Vorteil: Im OG ist es nur so heiß wie draußen im Schatten. Wer jemals in einer Dachwohnung gelebt hat weiß was ich meine
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