ᐅ "Nötigt" der Immobilienmarkt immer mehr Familien zum Bauen?
Erstellt am: 06.04.19 11:35
kaho67416.04.19 13:07
Thierse schrieb:
Am Ende hinterlässt man dann ein seinen Kindern ein Haus und die wollen den alten Schuppen oft gar nicht und drücken den Kasten ab.Ich kenne niemanden, der das Haus seiner Eltern als Last empfunden hätte. Das es verkauft wird, ist doch nicht schlimm und eine schöne Starthilfe für die nächste Generation.Thierse16.04.19 13:08
Es kommt auf die Stellschrauben an an welchen man dreht. Das selber Mieten und gleichzeitige Vermieten könnte mitunter eine sinnvolle Variante sein. Als Vermieter hat man auch steuerlich andere Möglichkeiten als der Eigennutzer.
Und was viele generell nicht auf dem Schirm haben ist das Thema Pflegefall und Eigenheim.
Und was viele generell nicht auf dem Schirm haben ist das Thema Pflegefall und Eigenheim.
Tassimat16.04.19 13:14
Pflegefall und Eigenheim ist eine gute Kombi. Da kann die Immobilie schön verwertet werden. Ist das nicht die Altersvorsorge, von der alle immer reden?
Thierse16.04.19 13:18
Offensichtlich. Ein unterschätztes Thema. Das Sozialamt kennt keine Gnade und auch bei Hartz4 kann es schnell interessant werden. Und das kann z.b. durch Krankheit schnell passieren.
chand198616.04.19 13:25
Starthilfe für die nächste Generation? Die ist Ü60, wenn geerbt wird, in aller Regel...
Thierse16.04.19 13:34
Und bei vielen Erbschaften wird bis aufs Messer gestritten und Familien zerbrechen. Leider keine Einzelfälle, beschäftigt viele Anwälte.