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ᐅ Parkett Fugen unsauber“ verlegt? Sachmangel oder Toleranz?


Erstellt am: 23.02.19 16:01

delilah2623.02.19 22:35
nordanney schrieb:
Ist es denn schon geschliffen und geölt worden oder noch im unbehandelten Originalzustand?

Es sollte eigentlich bereits versiegelt sein, laut dem Verleger.
Yosan23.02.19 22:36
Also das sieht echt aus, als hätte man schon ne Weile drin gewohnt...nicht als wäre es neu...
11ant23.02.19 22:41
delilah26 schrieb:
Unter diesen Umständen werde ich auf jeden Fall erst mal Nachbesserung fordern, sofern das möglich ist!
Das muß man wohl - auch wenn ich nicht daran glaube, daß danach das Ergebnis schon Mängelfreiheit sein könnte. Aber das sieht ein Sachverständiger klarer.
Yosan schrieb:
Also das sieht echt aus, als hätte man schon ne Weile drin gewohnt...
Vandalen "wohnen" nicht, Vandalen hausen.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
aero201624.02.19 06:30
delilah26 schrieb:
Es handelt sich um Mosaikparkett Eiche, massiv, 8 mm, verklebt - von der Firma Bembé.
Dann ist die Frage, welche Holzqualität vereinbart war... Dieses Parkett wieder rauszureissen ist ein mega Aufwand und dürfte unverhältnismäßig sein.
Abschleifen und neu Versiegeln müsste funktionieren, dabei können auch die Fugen geschlossen werden. Es ist trotzdem sehr ärgerlich, da es zum einen unnötig ist weil es von vornherein hätte vermieden werden können und zum anderen sind 8mm nicht super viel, so dass jeder Schliff schon irgendwie weh tut. Trotzdem wird das Parkett euer Leben lang halten, man schleift ja doch eher so alle 25 Jahre statt alle 10.
Bookstar24.02.19 09:36
Was mir an deinem Bild aufgefallen ist: die Fußbodenleiste hängt ziemlich durch, der Boden ist nicht eben. Da ist ein sehr großer Spalt zu sehen.
11ant24.02.19 15:30
aero2016 schrieb:
Dieses Parkett wieder rauszureissen ist ein mega Aufwand und dürfte unverhältnismäßig sein.
Andererseits steht es wiederum in einem absolut ebenbürtigen Verhältnis dazu, Markenware von einem Fachfremden verarbeiten zu lassen. Die Ware hat meines Erachtens dabei sichtbar gelitten, Kanten sehen bestoßen aus wie "stonewashed". Ein Schleifen, daß sich ja schließlich kratzertief vorarbeiten müßte, grenzt schon an "flächiges Fräsen" und dessen Ergebnis spult in meinem Kopfkino einen Gruselfilm ab, wenn ich mir vorstelle, daß das wieder von den gleichen Narrenhänden erledigt wird. Wie weit hier das Nachbessern "erstinstanzlich" hingenommen werden müßte, vermag ich verbraucherrechtlich nicht zu beurteilen, erwarte davon jedoch kein zufriedenstellendes Ergebnis.

Ich würde mir wünschen, es käme einmal zu einem Präzedenzurteil gegen das Verarbeiten hochwertiger Waren durch Un- oder Angelernte, denn es entwickelt sich ja zu einer Seuche: Fälle von Markenklinkern, die von angelernten Steineversetzern gemauert und von "Estrich-Achmeds" (Danke für dieses schöne Wort) verfugt wurden, dürfen wir hier ja relativ regelmäßig bestaunen; aktuell geht es diese Woche in einem anderen Thread um Fenster von einem Markenhersteller, die unsachgemäß zusammengefügt und "eingebaut" wurden - so wie es ebenfalls in Mode zu sein scheint.

Dieses in seiner Bauleistungsbeschreibung ein Markenprodukt zum Anschein eines Qualitätsniveaus Mißbrauchen und es dann bei der Verarbeitung zu verhunzen (wir erinnern uns aus dem Matheunterricht: ein Produkt ist schlecht, auch wenn nur einer seiner Faktoren schlecht ist) muß endlich vom Nimbus eines "Kavaliersdeliktes" befreit werden !
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