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ᐅ Feuchte Kellerwand?


Erstellt am: 31.01.19 18:42

C
charli
31.01.19 18:42
Hallo zusammen,
ich habe heute eine Frage, die unseren "Altbau" von 1980 betrifft.
Es ist ein REH, wir haben ca. 22 Jahre darin gewohnt, es letztes Jahr verkauft und Anfang dieses Jahres an den Käufer übergeben.
Dieser teilt uns nun mit, dass es im Keller feuchte Außenwände gäbe und legte uns dazu ein "Gutachten" einer Abdichtungsfirme vor, das auch einige Fotos der betroffenen Wände enthält. Ich versuche, sie anzuhängen.
Er wirft uns vor, den Mangel gekannt und verschwiegen zu haben und begründet das damit, dass ja einzelne Steine offensichtlich mal überpinselt worden sind mit Farbe.
Fakt ist, wir haben nie in dem Keller irgendwas gestrichen. In dem besagten Raum lagerten über Monate und Jahre offene Rollen mit Raufasetapete, Holzreste und Kartons, ohne Probleme. Außerdem sieht man auf den Bildern keinerlei Abplatzungen von Farbe, es riecht nicht modrig und es gibt keinen Schimmel.

Die Käufer waren seinerzeit (vor dem Kauf) mit einer Sachverständigen im Haus, aber natürlich stand auch Kram an den Wänden, so dass man diese nicht komplett im Detail sehen konnte, aber das ist ja normal in einer bewohnten Immobilie.
Wir haben jedenfalls in den Jahren, die wir da wohnten, im Keller nie ein Feuchteproblem gehabt.

Kann jemand was dazu sagen?
Danke schonmal!


Kellerraum mit Mikrowelle auf einer Arbeitsfläche, weißen Ziegelwänden und roten Markierungslinien an der Wand.

Kellerraum mit Feuchtigkeitsschaden an der Wand und roter Markierung der Baumängel
C
Caspar2020
31.01.19 20:13
Ja; dein Anwalt.
Y
ypg
01.02.19 00:06
charli schrieb:
Dieser teilt uns nun mit, dass es im Keller feuchte Außenwände...
Er wirft uns vor, den Mangel gekannt und verschwiegen zu haben u

Das muss er Euch erstmal beweisen.
Warum hat das denn der Sachverständige bei der Begehung nicht gesehen? Da hat er wohl keine gute Arbeit geleistet, wenn es denn wirklich einen Feuchtigkeitsschaden geben soll.
Ich denke auch, dass Du direkt einen Anwalt nehmen solltest.
Der Käufer geht mir, meines Erachtens, schon einen Schritt zu weit.
C
charli
01.02.19 11:48
Danke für die Antworten.
Dass der Käufer zu weit geht, finden wir auch und natürlich schalten wir sofort einen Anwalt ein, wenn das nötig ist.

Die ganze Sache hat für mich zwei Aspekte.
1. wir konnten nicht wissen, dass es ein Feuchtigkeitsproblem im Keller gibt u.a.weil wir in dem einen Raum (Hobbyraum, zweites Bild) Kartons, Tapetenrollen und Gipskartonplatten gelagert hatten, die in keiner Weise vergammelt sind. Im anderen Raum (Waschkeller, erstes Bild) habe ich regelmäßig Wäsche aufgängt und die war in der Regel in weniger als 24h trocken.

2. Bezweifle ich, dass es überhaupt ein Problem mit Feuchtigkeit in den Wänden gibt. Der Mitarbeiter einer Abdichtungsfirma ist schließlich Verkäufer seines Produktes und kein unabhängiger Sachverständiger.

Wir werden am Wochenende eine Antwort verfassen und ggf. hier weiter berichten.
H
HilfeHilfe
01.02.19 12:24
Sag’s dem Anwalt ... ich wäre entspannt ....
H
halmi
01.02.19 13:31
Generell gilt erst mal gekauft wie gesehen. Wenn du hier nichts verschwiegen hast würde ich mir da überhaupt keine sorgen machen. Wahrscheinlich kommt als nächstes das Angebot den Kaufpreis zu reduzieren und der Abdichtungsfutzi ist sein Kumpel ausm Fußballverein.

Würde ihm freundlich aber bestimmt deinen Standpunkt darlegen. Wenn er Geld zurück will soll er sich erst mal an seinen Sachverständigen wenden und das Honorar wieder einfordern...
kelleranwaltfarbesachverständigen