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ᐅ Holzständerwände 16-24cm Dicke Erfahrungen


Erstellt am: 03.02.18 11:05

blackm8803.02.18 14:24
Ach so, noch etwas:
Ich denke wie man heute Baut ist eine philosophische Frage und Einstellung der Bauherren. Wir haben am Anfang für alles „gesucht“, sind dann aber beim Holzhaus hängen geblieben. Liegt vielleicht auch daran, dass ich schon in einem aufgewachsen bin.
Beim Thema Dämmung und Verbrauch schenken sich die Häuser nichts.
Wir fanden nur das Klima in Holzhäusern angenehmer.
Meister_Lampe03.02.18 14:42
11ant schrieb:
Ich sprach nicht von Vertrauen in diese Bauweise, sondern von Vertrautsein damit. Jemand, der fest entschlossen zu einer bestimmten Bauweise tendiert, hat meistens Gründe dafür, die wiederum mit wenig Auskennen nicht zusammenpassen.


Hihi, dazu sage ich (aus einer Metzgerdynastie stammend), in einer Fertighauswand ist nicht mehr "Holz" als Fleisch in der Wurst

Mit 16 cm Konstruktionsholz"Kern" und ein bißchen Beplankung ist die Wand heute längst nicht mehr fertig. Manche Hersteller haben ihre Systeme schlicht auf "dickere Dimensionierungen" früherer Konstruktionen umgestellt, und andere den Wandaufbau neu durchdacht. Dabei kommen sie zu unterschiedlichen Schlüssen: der eine doppelt das "Mehr" an Dämmung auf wie ein WDVS auf eine Massivwand, der andere stopft es zwischen die Ständer und paßt deren Dicke entsprechend an (im Querschnitt sind sie dann nicht mehr quadratisch, und insofern nicht unbedingt "mehr" Holz).

Gehe ich (um mal wieder Hans Sachs zu zitieren) recht in der Annahme, daß Du auf Fertighäuser über einen der beiden klassischen Mythen gekommen bist: "geht schneller" bzw. "gibt weniger Endpreis-Überraschungen" ?

Selbstverständlich haben wir unsere Gründe dafür. Und es sind nicht die genannten. Überraschungen wird es in jedem Bau geben und allein mit den Wartezeiten die wir haben werden bis mal eine Wand das Werk verlässt geht viel Zeit verloren.

Das Holz was verbaut wird muss aber die lasst des Hauses tragen. Die Dämmung etc. wird keine Last tragen.
Deswegen habe ich mich gefragt ob bei den dünneren "Balken" hier bereits vorab an der Statik gespart wird. Wenn ich die Antwort von Blackm88 richtig verstehe wird hier aber noch mal nachgerechnet und dann ggf. der Balken dicker gemacht.
11ant03.02.18 15:04
Meister_Lampe schrieb:
ob bei den dünneren "Balken" hier bereits vorab an der Statik gespart wird.
Nein, auch mit 16 cm Balkendicke bekommst Du eine steife und tragfähige Wand. Wie beim Bäcker Graubrot z.B. zwischen Weizen und Roggen, so kannst Du auch beim Fertighaushersteller zwischen z.B. einem Klassik- und einem Bio-Wandaufbau wählen. Das ist dann jeweils ein in sich fixer Wandaufbau in Konzeption und Dimension. Für das Einzelvorhaben berechnet wird eher beim Zimmerer, der regional am Markt ist.

Die Billigheimer unter den Fertighausanbietern bauen Dir keine Bruchbude, sondern geizen z.B. bei Fliesenqualitäten, Steckdosenanzahl und dergleichen. Eine Wand mit 16 cm dicken Balken darin ist keine billige Fälschung, sondern schon vor dreißig Jahren ein bewährter Standard gewesen.
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Knallkörper04.02.18 10:50
Vielleicht werden bei der 16er Wand mehr Ständer pro lfd. Meter Wand gesetzt oder es werden andere Holzqualitäten/-sortierungen verwendet. Ich habe allerdings jahrelang in einem Holzständer-Haus gelebt und brauche das nie wieder.
stefanc8404.02.18 11:41
Knallkörper schrieb:
Ich habe allerdings jahrelang in einem Holzständer-Haus gelebt und brauche das nie wieder.
Was genau brauchst du nie wieder?
Knallkörper04.02.18 14:55
Mir gefiel das Klima nicht. Insbesondere im Sommer wurde es bei starker Sonneneinstrahlung schneller warm. Bei schnellen Temperaturwechseln hat es manchmal geknackt. Hellhörig war es auch. In diesen Punkten ist unser Neubau drei Klassen besser (Poroton, verklinkert, Kerndämmung nach Energieeinsparverordnung).
balkendämmungwandaufbau