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ᐅ 500 Jahre alter Jura Marmor Boden...was damit tun?


Erstellt am: 04.09.17 09:37

KingSong04.09.17 09:37
Hallo,

wir reißen ein 500 Jahre altes Jura Bauernhaus ab und jetzt hole ich natürlich vorher alles raus was noch irgendwie zu verwerten ist. Natürlich auch weil ein gutes Stück Erinnerungen an dem (Großeltern-)Haus hängen.
Der Boden des Hauses besteht komplett aus Jura Marmor Platten, genauso alt wie das Haus (ca. 500-550 Jahre), sie sind teilweise natürlich gebrochen aber wir haben bis jetzt nur aus der Küche schon ein paar gute Stapel rausgeholt.

Was meint Ihr wo und wie man die bei unserem Neubau Projekt verwenden könnte? Innen oder außen? Weiterhin weiß ich nicht wie man die noch aufbereiten müsste, weil sie z.B. für Fliesen viel zu dick sind, und für draußen habe ich Angst das sie auffrieren und brechen....

Es sind sogar größere Platten in Hexagonal Form dabei, wär echt schade um die guten Teile!

Hier man ein paar Bilder:
Mehrere Stapel Steinbodenplatten auf einer Baustelle, staubig und rauer Untergrund

Staubige Baustelle mit gestapelten braunen Bodenbelägen, Reinigungswerkzeug und Handschuhen.

Stapel alter Bodenfliesen und Werkzeuge in einem staubigen Bau- oder Renovierungsraum.
KingSong04.09.17 19:53
Puuh...190 Aufrufe und keiner hat ne Idee was ich mit den Platten anfangen kann? Kann man sowas sägen damit sie auf die handelsübliche Fliesenstärke kommen und man sie ganz normal fliesen könnte?
matte04.09.17 20:03
Es spielt bei einem Neubau erstmal keine Rolle, wue Stark die Handelsübliche Fliesenstärke ist. Bei frühzeitiger Berücksichtigung kann der Bodenbelag ja auch dicker sein.
KingSong04.09.17 20:08
Ja so dachte ich auch, aber als wir den Vorschlag machten die Fliesen im Eingangsbereich zu verwenden wurde gesagt das wir dann an dieser Stelle den Estrich auch weniger machen müssen. Daraus folgen dann weitere Schritte die es insgesamt teurer machen als wenn wir den Eingangsbereich mit normalen Fliesen belegen.
11ant04.09.17 20:11
Bergen und Einlagern lohnt sich aif jeden Fall. Ich würde sie wieder im Haus am Boden verwenden, für Außen teile ich Deine Befürchtung, und für die Wand sind sie zu stark.
matte1987 schrieb:
Es spielt bei einem Neubau erstmal keine Rolle, wue Stark die Handelsübliche Fliesenstärke ist. Bei frühzeitiger Berücksichtigung kann der Bodenbelag ja auch dicker sein.
Das sehe ich ebenso.
KingSong schrieb:
Daraus folgen dann weitere Schritte die es insgesamt teurer machen als wenn wir den Eingangsbereich mit normalen Fliesen belegen.
Den Gewinn an Besonderheit sehe ich "in keinem Verhältnis" zum bißchen Mehraufwand :-)

Interessant könnte es werden, einen Teil davon zu polieren und einen Teil nicht, und sie dann gemischt zu verlegen.

Insgesamt wird da noch viel mehr noch gut von sein, als man selber verbauen kann / will. Wenn Du Geduld hast, wirst Du angenehm erstaunt sein, was sich dafür noch erlösen läßt.
KingSong04.09.17 20:20
Poliert sind die alle schon von selbst durch 500 Jahre Nutzung :-) Muss man nur richtig waschen....

Was meinst Du mit viel mehr was gut sein kann? Meinst Du andere Sachen außer den Fliesen? Und wie kann man daraus Erlös erzielen?
fliesenstärkeplattenneubaueingangsbereich