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ᐅ Keller ursprünglich zum teil in Beton, nun ggf. komplett gemauert


Erstellt am: 19.01.17 00:04

Kaspatoo19.01.17 00:04
Hi,

in bisherigen Gesprächen und Angeboten haben wir mit unserem Anbieter (Architekt/ Inhaber der Baufirma (=eigenen Hof, Bagger, Angestellte etc.)) bisher vereinbart, den Keller knapp zur Hälfte in 24cm dicken Beton zu erstellen und zum anderen Teil zu mauern.

Hintergrund ist, dass wir Hanglage haben und das Untergeschosse ca. zur Hälfte oberirdisch ist und zwei Wohnräume erhält.
Die hinteren Räume zum Hang hin sind Heizkeller, Abstellraum und Badezimmer.

Wir haben kein Bodengutachten. Erde sind lehm/tonartig (Schwiegervater hat es roten Mergel genannt).
Also nicht besonders Sickerfreudig.
Oberhalb von uns verläuft die Straße, darüber geht der Hand noch ca. 50-100m weiter, dann ist man bereits "auf dem Gipfel". Über uns entstehen noch zwei Grundstücke.
Haus und Straße sind ca. auf einem Niveau (zzgl. Treppenstufe)


Wir wollen nun eine genaue Vertragsausgestaltung vornehmen.
Der Architekt hat mich nun angerufen und gesagt er würde es doch gerne anders machen und den Keller komplett Mauern (Dicke weiß ich nicht mehr, aber dicker als 24cm) inkl. Drainage.
Letztere würde auch nicht versanden, da im Kiesbett.


Habe mich informiert und bin, wie soll es sein, verunsichert was nun besser ist, und was ich dem Architekten ggf. für Fragen stellen soll, bzw. welche Details vereinbart werden sollten.

Im Prinzip gibt es die zwei Verfahren mit WU-Beton (oftmals als Weiße Wanne bezeichnet) und mit Bitum- oder Kunststoffschichten abgedichtet (oftmals als Schwarze Wanne bezeichnet).

Zu den Kosten beider Varianten habe ich schon unterschiedlichste Aussagen gelesen, bei den einen war das eine bei den anderen das andere teurer. Oder das wäre früher so gewesen, inzwischen sei es gleich teuer.
Die WU-Beton Variante sei heutzutage deutlich gängiger.

Was ich auch noch gefunden habe, aber nur in einer Quelle (weitere Seiten hatten exakt denselben Text), dass Bitumenvarianten nur 30 Jahren halten würden und WU locker 80 Jahre.
Ist da was dran? Hat schonmal jemand sein Erdreich aufgenommen, weil nach 30 Jahren Wasser kam?



Zurück zum Architektengespräch, das ansteht. Sollte er mir die Dichtigkeit schriftlich garantieren? ist eine Betonvariante definitiv Wasserdicht und bedarf eher weniger einer langwierigen Garantie?
Worauf sollte ich noch achten (ich unterschreibe ja nicht sofort, aber ein wenig sichereres Auftreten schadet nicht). Was wäre für beide Variante eine grobe Formulierung, wie sie sinnvoll wäre?

Vielen Dank.
RobsonMKK19.01.17 12:16
Kaspatoo schrieb:
Wir haben kein Bodengutachten
Kaspatoo schrieb:
Habe mich informiert und bin, wie soll es sein, verunsichert was nun besser ist, und was ich dem Architekten ggf. für Fragen stellen soll, bzw. welche Details vereinbart werden sollten.

Mal ehrlich, warum kein Bodengutachten um zu wissen was Sache ist?
Und schlimm genug das der Architekt anscheinend auf blauen Dunst sagt was für ein Keller her soll.
Kaspatoo19.01.17 12:29
Der Architekt baut direkt unter uns bereits ein anderes Haus.
Payday19.01.17 13:06
drainage macht in dem moment immer sinn, wenn auch nur der leichteste verdacht auf sickerprobleme besteht. in der firma haben sich 2 leute das gespart und die bude ist jetzt nach 5jahren durchgeschimmelt.
so teuer ist eine vernünftige außendrainage während der bauphase auch nicht (hinterher wird teuer...), die Buddelarbeiten mit nen kräftigen bagger sind schnell gemacht (zb beim graben des fundaments für das haus...).
ein bodengutachten ist immer eine tolle gezieltere ratestunde. jeder rät dazu, ist der informationsgehalt aber nur an 1-x stellen zu einen zeitpunkt x richtig. am ende hat man für 1000€ nen stück papier wo draufsteht was man eh wußte und hätte die 1000€ gleich in die lösung des problems stecken können.
Caspar202019.01.17 14:13
Ein bodengutachten braucht man nicht nur wegen der Geschichte mit wasser, sondern auch um die Tragfähigkeit des Grundes zu prüfen, und damit festzulegen ob Bodenaustausch gemacht werden muss, ob die Bodenplatte/Fundamente stärker /bzw. versteift werden müssen, etc.
Kaspatoo schrieb:
Erde sind lehm/tonartig

Hmm, je nach Zusammensetzung (Schluff-, Ton,- Sandanteile) und Konsistenz ggf. auch nur eingeschränkt tragfähig.

Kippt der Architekt auf gut Glück den Beton ins Loch, oder wie?

Und habt ihr eventuelle Mehrkosten für erhöhte Entsorgung mit eingerechnet?
Kaspatoo19.01.17 17:24
nein, wir karren sogar erde an, ich will das einebnen, schräger Rasen ist beim ballspielen schlecht
boden ist durch Nachbargrundstücke bekannt

aber darum geht es mir ja hier auch nicht
ich möchte mich auf das gespräch über den keller vorbereiten und dort nicht nur mit Viertelwissen, sondern wenigstens mit Halbwissen auflaufen.
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