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ᐅ Wie gestaltet sich eine Architektensuche


Erstellt am: 28.05.16 20:04

Y
ypg
29.05.16 10:39
wpic schrieb:


Ich darf YPG widersprechen: Architektenzeichenprogramme kann der Laie nicht "bedienen". Zeichnen ist zwar eine Begabung, bei der Planung und Durcharbeitung eines Bauvorhabens aber nicht mehr als eine nette Verzierung.

Ich muss gestehen: es war ironisch gemeint (der Laie mit dem Programm).
M
MarcWen
29.05.16 11:27
BeHaElJa schrieb:
Eine Summe von 600-700 T€ lässt ja schon auf eine gewisse Exklusivität schließen.

Nicht zwingend. Klar wird es kein 120 qm Bungalow, aber hier ein paar qm mehr, da vielleicht mit Keller, eine Garage dabei und eine Einliegerwohnung, dann verlässt man schnell die 5 am Anfang.
L
Legurit
29.05.16 12:10
Aber bei 600 T€ nur für das Haus (oder sogar geschätzten 700 T€) - weiß ja nicht. Wir scheinen eine Bruchbude gebaut zu haben.
B
Bauexperte
29.05.16 15:04
Hallo,
Saarschwabe schrieb:

Frage: Müssen wir dafür nun schon mehrere hundert Euro an Geld bezahlen? Wird uns dieses Gespräch in Rechnung gestellt?
Das kann hier Niemand beantworten, da wir nicht wissen, was Du mit diesem Architekten vorterminlich besprochen hast.
Saarschwabe schrieb:

Er hat uns jedenfalls vorgeschlagen in einem ersten Schritt mithilfe unserer Grundrisse einen Vorentwurf zu zeichnen und damit eine Kostenaufstellung zu machen, sodass wir (dann auch natürlich nur ungefähr) sehen wo wir landen. Dafür möchte er 4000, eher 5000€ (!!!!!!!!!).
Jede Arbeit hat ihren Preis; die HOAI vor Augen, ist es eher günstig.
Saarschwabe schrieb:

-Dieser Vorentwurf ist uns mit 5000€ aus zwei Gründen viel zu teuer, denn erstens arbeitet der Architekt (70 Jahre alt) ohne ein modernes Computerprogramm. Er zeichnet laut eigenen Aussagen viel von Hand. Für 5000€ würden wir erwarten, dass man einen wirklich modernen Entwurf erwarten kann (mit Querschnitten, 3D Ansichten, spielen mit den Sonnenständen etc. etc.)
Da schreibt der Laie,

Es spielt überhaupt keine Rolle, ob er händisch oder computerunterstützt zu einem Entwurf kommt, der euren Zuspruch findet. Aufwändiges Equipment ist nicht gleich Wunschhaus!
Saarschwabe schrieb:

- zweitens haben Bauchweh, wenn wir daran denken, dass der Architekt einen Oldschool-Vorentwurf mit ein paar Strichen auf Papier entwirft, der tatsächlich bei 700.000€ und mehr liegt (und damit zu weit über unserem Budget) und uns darüber hinaus evtl. nicht einmal zusagen wird. Was macht man dann? Sagen: "Sorry, aber uns gefällt das nicht und abgesehen davon ist es sowieso zu teuer?" und dann ist man 5000€ (!!!) los?
Das wäre das gleiche Szenario, welches sich auch dann ergibt, wenn euch ein computergenierter Entwurf nicht zusagt. Wo also liegt der Unterschied?
Saarschwabe schrieb:

- wir fänden es okay, 500€, von mir aus auch 1000€ für einen Vorentwurf zu zahlen,
Mit Verlaub - das ist unüberlegt und frech geschrieben. Es ist in etwa vergleichbar, würde ich formulieren: wenn ⅔ Deiner Schüler nicht mit einem Notendurchschnitt von 2 das ½-Jahr abschließen, diskutieren wir Dein Gehalt neu. Ein Architekt kommt an der HOAI nicht vorbei; einen gewissen Spielraum hat er, nicht mehr und nicht weniger.
Saarschwabe schrieb:

- wir würden nun einfach gerne von wenigstens einem weiteren Architekten (gerne auch 2-3 weiteren) (in einem kostenlosen Erstgespräch (!) erfahren, wie sie unsere groben Gedanken zum Bauvorhaben bewerten, ob das Ganze auch mit 600.000€ machbar ist und wie sie mit uns arbeiten werden.
Ganz sicher kannst Du mit Architekten vor Ort ein _kostenloses_ Beratungsgespräch vereinbaren; ob einer unter ihnen auch einen händischen Entwurf in die Lostrommel wirft, ist fraglich.

Merlin hat den "richtigen" Weg schon eingeschlagen. Frage den aktuellen Architekten nach abgewickelten Bauvorhaben und Referenzen und dann trittst Du mit den Bauherren in Kontakt, welche diesen zulassen.

Eine andere Alternative ist u.a., in weiteren - kostenlosen - Beratungsgesprächen ein Gespür dafür zu entwickeln, ob die vor euch sitzende Person mit euch auf einer Wellenlänge schwimmt. In diesen Gesprächen könnt ihr euch auch unkompliziert einige Entwürfe zeigen lassen; jeder Architekt hat seine ureigene Handschrift, sie muß euch aber gefallen. Wovon Du Dich befreien mußt, ist, daß Du eine Antwort erhältst: "das schaffen wir mit ihrem Budget". Das wäre unseriös, weil Architekten im ersten Step immer nur von Schätzungen ausgehen können; wollt ihr einen Festpreis von Anbeginn an, ist wohl eher der GU der richtige Ansprechpartner für euch.

Grüße, Bauexperte
M
MarcWen
29.05.16 15:47
BeHaElJa schrieb:
Wir scheinen eine Bruchbude gebaut zu haben.

Mit Sicherheit nicht. Aber man hat aktuell das Gefühl, als wollen alle am Rad drehen. 😡
S
Saarschwabe
29.05.16 20:31
vielen Dank für eure Antworten! Ich gestehe gerne ein, in dieser Hinsicht absolut grün hinter den Ohren zu sein.. Das waren wichtige Infos und auch Rüffel für uns 😀
Wir werden es genauso machen, wie Merlin bzw. Bauexperte es zusammenfassend vorgeschlagen haben.
Danke nochmal!
architektenentwurfhoai