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ᐅ Unsicherheiten bzgl Größe, Planung an sich so weit fertig


Erstellt am: 28.01.16 08:54

Sebastian7908.02.16 19:05
Sehen wir anders - daher ist der Friedhof nicht weit, da müsste ich es später nur noch aus eigener Kraft hin schaffen.

Ich wohne im Dorf - also nicht außerhalb so gesehen . Deine mantramäßige Wiederholung Deines Bauplatzes ist ja wirklich schön - aber Du benötigst 20 Minuten mit dem Rad in die Innenstadt? Cool, brauche ich weniger zu unserer schönen Kreisstadt. Mit dem Auto keine 5 Minuten...

Aber egal, trotzdem ist mein Bums nachher nichts wert und das ist mir egal. Wenn ich es nachher mit Verlust verkaufen wollte/müsste, ist mir das auch egal - hab ich bis dahin so gelebt, wie ich wollte. Mieter heulen dem rausgeschmissenen Geld ja auch nicht jeden Monat hinterher.
Grym08.02.16 19:25
Sebastian79 schrieb:
Sehen wir anders - daher ist der Friedhof nicht weit, da müsste ich es später nur noch aus eigener Kraft hin schaffen.
Wie meinst du? Dass eine Haus soll für jede Lebenslage immer optimal sein? Also für die Zeit mit Kindern, für die Zeit wo die Kinder schon raus, für die Zeit in der man keine Lust mehr auf Garten hat und lieber in der nächsten Großstadt in die Oper, das Restaurant, usw. gehen möchte ebenso für die Zeit später mal, wenn man am liebsten alles nah hat und sich keinesfalls auch nur um 80-90 qm kümmern hat und lieber innerstädtisch und gut versorgt lebt?
Ich wohne im Dorf - also nicht außerhalb so gesehen . Deine mantramäßige Wiederholung Deines Bauplatzes ist ja wirklich schön - aber Du benötigst 20 Minuten mit dem Rad in die Innenstadt? Cool, brauche ich weniger zu unserer schönen Kreisstadt. Mit dem Auto keine 5 Minuten...
Ich rede natürlich von einer "richtigen" Stadt.
So eine, die jedes Jahr in der Einwohnerzahl um 1 Prozent wächst (d.h.Wohnraum ist gefragt), welche eine Uni mit 35.000 Studenten hat ebenso wie eine Oper, einen ICE-Anschluss oder zumindest einen kleinen Flughafen für Verbindungsflüge nach Frankfurt oder München.
Und du weißt auch, warum ich das jetzt hier erwähne. weil das wirklich ein Garant dafür ist, dass man zumindest nicht in großem Maße Geld vernichtet.
Aber egal, trotzdem ist mein Bums nachher nichts wert und das ist mir egal. Wenn ich es nachher mit Verlust verkaufen wollte/müsste, ist mir das auch egal - hab ich bis dahin so gelebt, wie ich wollte. Mieter heulen dem rausgeschmissenen Geld ja auch nicht jeden Monat hinterher.
Genau das meine ich ja. Bis dahin so leben, wie man will. Also baue ich das Haus jetzt so, wie es für Familienleben optimal ist und mache mir auch keine Gedanken darum, ob es später zu groß, barrierefrei oder sonst was ist. Kann sich doch später mal eine andere Familie daran erfreuen.
Sebastian7908.02.16 19:33
Hausbau ist in der Regel eine große Geldvernichtung - wollen nur viele nicht wahr haben.

Wieso auch, denn emotional betrachtet ist es meist genau das Ding, was man möchte . Wir haben keinen großen Garten, dafür ein großes Haus - klar ist das für zwei Leute später sehr groß. Aber ist ja nicht so, dass man an zu groß kaputt geht

Ich brauch keine Oper und ich will auch keine Studenten bei mir haben. Ich habe auch nichts von einer wachsenden Stadt - zumindest nicht primär für mein Leben.

Ich habe im Umkreis von 30 km alles, was Du Dir wünschst - und ich wohnte schon zentral in Städten wie Münster. Wer es mag, dann gut - ich nicht. Und auch damit bin ich nicht allein...

Für Dich ist das scheinbar echt schwierig zu verstehen, oder?
daniels8708.02.16 19:49
Grym schrieb:

Ich rede natürlich von einer "richtigen" Stadt.
So eine, die jedes Jahr in der Einwohnerzahl um 1 Prozent wächst (d.h.Wohnraum ist gefragt), welche eine Uni mit 35.000 Studenten hat ebenso wie eine Oper, einen ICE-Anschluss oder zumindest einen kleinen Flughafen für Verbindungsflüge nach Frankfurt oder München.
Und du weißt auch, warum ich das jetzt hier erwähne. weil das wirklich ein Garant dafür ist, dass man zumindest nicht in großem Maße Geld vernichtet.

Das wäre dann ein Ort an dem ich nicht mal leben will, selbst wenn man mir ein Haus schenkt.
Saruss08.02.16 19:56
Ich suche mir meinen Wohnort auch nach meinen Vorlieben, nicht nach dem geratenen Wertverlust /Steigerung (keiner weiß was in 20Jahren ist, vielleicht ne Krise und die Preise purzeln). Für die hohen Kosten will ich mich doch wohlfühlen..
Grym08.02.16 21:02
Sebastian79 schrieb:
Hausbau ist in der Regel eine große Geldvernichtung - wollen nur viele nicht wahr haben.
Wenn man es intelligent macht, dann schichtet man nur Vermögen um. Bei dutzend Extra-Wünschen, Lage weit außerhalb, usw. dann kann es natürlich wirklich Geld vernichten. Aber Gebrauchtobjekte kosten hier z.B. auch nicht weniger als Neubauobjekte, also werden wir hier keine Werte vernichten.
Wieso auch, denn emotional betrachtet ist es meist genau das Ding, was man möchte . Wir haben keinen großen Garten, dafür ein großes Haus - klar ist das für zwei Leute später sehr groß. Aber ist ja nicht so, dass man an zu groß kaputt geht
Hast du doch gerade gesagt, dass es nicht zu groß sein soll?
Ich brauch keine Oper und ich will auch keine Studenten bei mir haben. Ich habe auch nichts von einer wachsenden Stadt - zumindest nicht primär für mein Leben.
Wir brauchen im Moment auch keine Oper, da gehen auch nicht viele in ihren 20igern hin. Aber stell dir vor, Vorlieben entwickeln sich, ändern sich. Studenten dagegen haben was gutes, halten die Stadt jung und vermeiden, dass "Kleinstadtmief". Und eine Stadt, da gibt es eben Jobs, Kaufkraft und eine wachsende Stadt sorgt fast sicher dafür, dass Immobilienwerte nicht sinken.
Ich habe im Umkreis von 30 km alles, was Du Dir wünschst - und ich wohnte schon zentral in Städten wie Münster. Wer es mag, dann gut - ich nicht. Und auch damit bin ich nicht allein...
Zentral würde ich im Moment auch nicht wohnen wollen, allein wegen der ganzen Sache mit Feinstaub, usw. - aber in 20 Jahren ohne Kinder und mit ganz anderen Hobby und feinstaubfreien Innenstädten - vielleicht schon? Vielleicht auch nicht? Möchte mir aber nicht die Option verbauen indem ich ein unverkäufliches Haus habe.
Für Dich ist das scheinbar echt schwierig zu verstehen, oder?
Doch, doch. Du hast ein Haus gebaut, was jetzt optimal ist. Ich weiß nicht mal, ob es auch optimal ist, wenn die Kinder allein auf das Gymnasium gehen müssen, aber jetzt ist es optimal. Wir bauen ja auch so, ruhige Gegend, Spielstraßen-Viertel, auf einer Anhöhe also keine Probleme mit Feinstaub und trotzdem kurze Wege zu Bäcker, Supermarkt, Fleischer usw. und auch zur Grundschule wie zum Gymnasium (ja sogar zur Uni, aber dass war keine Kriterium) und Freunde und Familie weiterhin in der Nähe, neben dem Auto auch schnell z.B. mit dem Rad erreichbar.
Aber ich habe keine Ahnung, wie die Welt in 20 Jahren aussieht. Vielleicht habe ich da gar keinen Bock mehr auf Gartenarbeit und möchte mein Haus lieber gegen eine Stadtwohnung tauschen, ausgehen, kurze Wege haben in der autofreien Innenstadt usw...
daniels87 schrieb:
Das wäre dann ein Ort an dem ich nicht mal leben will, selbst wenn man mir ein Haus schenkt.
Du würdest nicht gerne nah an einem historischen Dorfkern in einer absolut ruhigen Lage wohnen mit einem kleinen Wald direkt neben dem Baugebiet und weit und breit keine Blocks oder ähnliches? Ok, wo sonst?

Saruss schrieb:
Ich suche mir meinen Wohnort auch nach meinen Vorlieben, nicht nach dem geratenen Wertverlust /Steigerung (keiner weiß was in 20Jahren ist, vielleicht ne Krise und die Preise purzeln). Für die hohen Kosten will ich mich doch wohlfühlen..
Wohnort haben wir uns z.B. danach ausgewählt, dass wir sowieso schon in der Stadt wohnen und nicht wegen Grundstückspreisen irgendwo fernab vom Schuss ziehen wollten. Also haben wir uns etwas sehr innenstadtnahes, aber trotzdem ruhiges, dörfliches gesucht. Wie gesagt, in die eine Richtung 3,5km mit dem Rad (oder knapp 4km mit dem Auto) und man ist mittendrin im Studentenviertel/Uni. Ein paar hundert Meter in eine andere Richtung ist ein Bächlein mit kleinem Wald.
Aber wenn nicht die Mieten so hoch wären und die Grundstückspreise doch noch bezahlbar und wir nicht erwarten würden, dass sich die Immobilie mindestens im Wert erhält, weil Immobilien eben gefragt sind in der Gegend, besonders dank Einwohnerwachstum natürlich, dann würden wir auch gar nicht bauen. Das soll kein finanzielles Hara-Kiri werden, sondern es macht Sinn.
Also sozusagen haben wir uns den Wohnort ausgewählt und dann für den Wohnort entschieden, ob bauen oder mieten Sinn macht. Hier macht bauen Sinn.
gartenfeinstaubmieten