ᐅ Zinsbindung - Einschätzung Finanzierung
Erstellt am: 20.06.2016 09:45
Jochen104 23.06.2016 12:21
Deshalb gibt es ja die Institutsvergütungsverordnung
toxicmolotof 23.06.2016 15:50
Und wie viele Ausgaben hat so ne Bank? Oder auch BSK? So ganz 1:1 kann man das nicht rechnen.
Musketier 23.06.2016 16:05
toxicmolotow schrieb:
Und wie viele Ausgaben hat so ne Bank? Oder auch BSK? 50,384 Mrd. bei der Deutschen Bank im Jahr 2015 und 546 Mio bei der Schwäbisch Hall. Payday 23.06.2016 20:34
toxicmolotow schrieb:
Und wie viele Ausgaben hat so ne Bank? Oder auch BSK? So ganz 1:1 kann man das nicht rechnen.habe ich behauptet das: Zinsen = gewinn ?!nein habe ich nicht. ich behaupte auch nicht, das die Banken raffgierig sind. alles hat seine Ordnung und ist so ok.
Final 11.07.2016 08:27
Ich schreibe es einfach noch mal hier rein, da es mit der möglichen Finanzierung zusammenhängt.
Danke noch mal wegen dem Hinweis mit den Baukosten: Wegen den Baukosten hatten wir die Bauleistungsbeschreibung mit einem Sachverständigen prüfen lassen und da kamen noch ein paar Sachen, die von uns getragen werden müssen.
Die Frage geht aber in eine andere Richtung:
Die Notarverträge von der Gemeinde sind September/Oktober angesetzt. Baubeginn ist dann im April 2017.
Bei weiteren Gesprächen mit Banken kam dabei das Problem zur Sprache, dass durch die längere Wartezeit zwischen Kauf Grundstück und Baubeginn die zinsfreie Bereitstellungszeit nicht ausreicht. Bis jetzt hatte sich nur eine Bank (die aus dem ersten Post) auf eine längere Zeit eingelassen. Laut Berater gibt es für das Problem auch keine andere Lösung, als diese Bereitstellungszinsen im Zweifelsfall zu bezahlen. Gibt es da wirklich keine andere Möglichkeit?
Eine zweite Bank würde 1,79% als Zins bieten, aber nur mit 11 Monate zinsfreie Bereitstellungszeit. Ich habe da auch ehrlich gesagt kein Gefühl dafür, wann wie viel bezahlt werden muss, um da grob überschlagen zu können, ob sich das lohnt oder nicht.
Danke noch mal wegen dem Hinweis mit den Baukosten: Wegen den Baukosten hatten wir die Bauleistungsbeschreibung mit einem Sachverständigen prüfen lassen und da kamen noch ein paar Sachen, die von uns getragen werden müssen.
Die Frage geht aber in eine andere Richtung:
Die Notarverträge von der Gemeinde sind September/Oktober angesetzt. Baubeginn ist dann im April 2017.
Bei weiteren Gesprächen mit Banken kam dabei das Problem zur Sprache, dass durch die längere Wartezeit zwischen Kauf Grundstück und Baubeginn die zinsfreie Bereitstellungszeit nicht ausreicht. Bis jetzt hatte sich nur eine Bank (die aus dem ersten Post) auf eine längere Zeit eingelassen. Laut Berater gibt es für das Problem auch keine andere Lösung, als diese Bereitstellungszinsen im Zweifelsfall zu bezahlen. Gibt es da wirklich keine andere Möglichkeit?
Eine zweite Bank würde 1,79% als Zins bieten, aber nur mit 11 Monate zinsfreie Bereitstellungszeit. Ich habe da auch ehrlich gesagt kein Gefühl dafür, wann wie viel bezahlt werden muss, um da grob überschlagen zu können, ob sich das lohnt oder nicht.
Jochen104 11.07.2016 08:35
Final schrieb:
Ich habe da auch ehrlich gesagt kein Gefühl dafür, wann wie viel bezahlt werden muss, um da grob überschlagen zu können, ob sich das lohnt oder nicht.Lass dir doch von deinem Bauunternehmen mal einen Zahlungsplan mit Datum der Fälligkeit eines vergleichbaren Bauvorhabens geben. Dann kannst du dir das grob ausrechnen.Ähnliche Themen