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ᐅ Zentrale Lüftungsanlage / auch im Kellerraum?


Erstellt am: 19.02.19 18:00

Bookstar19.02.19 20:02
Sorry aber in meinen Augen ist das nicht richtig. Hast du dafür Belege? was genau soll da passieren?

Weder ist ein unbeheizter Kellerraum kalt (fällt nicht unter 16 Grad im kältesten Winter), noch bläst die Kontrollierte-Wohnraumlüftung feuchte Luft rein. vor allem nicht wenn sie absaugt. Die Temperatur durch die Kontrollierte-Wohnraumlüftung wird sich auch nicht großartig ändern.

Ich sehe da kein Problem im Gegenteil.
Fuchur19.02.19 20:08
LuckyDuke schrieb:
Zudem meinte er es könne in einem unbeheizten Raum durch die Zufuhr warmer Luft zu Feuchtigkeitsbildung kommen. Der Punkt erscheint mir tatsächlich logisch, an den kalten Flächen kondensiert die Feuchtigkeit aus der warmen Zuluft.
Wir haben das aktuell im (gemieteten) Haus so und es tritt genau der gegenteilige Effekt ein.

Haus (BJ 2009) mit Fußbodenheizung/Gas, Keller unbeheizt, thermisch nicht abgetrennt und auch keine Trenntür, Kontrollierte-Wohnraumlüftung Abluft im Keller. Ist die Kontrollierte-Wohnraumlüftung mal für mehrere Tage aus, steigt im Keller die Luftfeuchtigkeit. Wir hatten die Kontrollierte-Wohnraumlüftung im Urlaub mal ausgeschaltet. Nach 14 Tagen war es vom Keller ausgehend im ganzen Haus muffig/modrig. 2 Tage Kontrollierte-Wohnraumlüftung wieder an, alles schick.
blackm8819.02.19 20:25
Wir haben im Keller nur den Flur beheizt. Kontrollierte-Wohnraumlüftung nur im Hauswirtschaftsraum. Im Nachhinein wäre es auch gut, die Kontrollierte-Wohnraumlüftung in den restlichen Räumen zu haben (Hobby Zuluft, Keller 1+2 Abluft).
Dr Hix19.02.19 21:10
Bookstar schrieb:
Hast du dafür Belege?

Soll ich dir jetzt die ISBN meines Physik-Schulbuchs durchgeben?

Beispiel:

21° warme Luft mit einer rel. Luftfeuchte von 50% enthält ca. 9g Wasser/m³ und hat einen Taupunkt von knapp über 10°.
D.h. sobald diese Luft auf unter 10° abkühlt, kondensiert solange Wasser aus, bis der Taupunkt wieder überschritten wird. Das passiert im Wohnraum für gewöhnlich nicht, weil sämtliche Oberflächen wärmer als 10° sind.

Ein unbeheizter Keller hat nach Norm 10° Lufttemperatur (insbesondere, wenn er durch Dämmung vom darüberliegenden Wohnraum thermisch getrennt ist). Kühlt die 21° warme Raumluft von oben nun auf 10° ab, erhöht sich die rel. Luftfeuchte auf 97,5% und der Taupunkt sinkt auf knapp über 9°. In einem 10° kalten Keller finden sich nun beinahe überall Oberflächen, die kälter als diese 9° sind und dort wird es anschließend nass.
Fuchur schrieb:
Keller unbeheizt, thermisch nicht abgetrennt und auch keine Trenntür

Der Keller ist in diesem Fall nicht "unbeheizt"
Kann man selbstverständlich so lösen, aber ich glaube die meisten Menschen wollen ihre teuer erwärmte Luft nicht einfach über den Keller aus dem Haus blasen. Und sobald der Keller thermisch getrennt wurde und eine Tür die unkontrollierte Vermischung mit der Wohnraumluft unterbindet, passiert das aus dem Beispiel für .
Fuchur19.02.19 21:14
Ich habe das Haus nicht gebaut
Bookstar19.02.19 21:42
Jo Danke für das Beispiel, aber das wusste ich auch selber. Faktisch trifft das für keinen Neubau mehr zu und ist somit reine Theorie.

Wie man hier liest ist es in der Praxis viel besser alle Räume anzubinden. Und wenn es 3 Euro im Jahr kostet, wäre es mir das reduzierte Schimmelrisiko Wert!

Dein Eingangsbeitrag ist falsch und hilft dem TE leider nicht weiter.

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