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ᐅ Wunschimmobilie finanzierbar? Erfahrungen?


Erstellt am: 23.01.2023 10:28

Traumhaus31 23.01.2023 10:28
Hallo liebe Community,

wir haben die Möglichkeit unsere Traumimmobilie in Traumlage zu erwerben. Der Kaufpreis liegt deutlich unter einem realistisch Marktpreis (mMn), da Verkäufer eher Wert auf Sympathie/Nachbarschaft als auf Profitmaximierung legt. Für uns ergibt sich also fast sowas wie eine „once in a lifetime“ Gelegenheit.

Finanziell wird es leider richtig eng, insbesondere in den ersten Jahren. Durch Gehaltssteigerungen und Kostendisziplin könnte es dann aber in 5-10Jahren auch wieder deutlich erträglicher werden. In Anbetracht, dass das Grundstück tendenziell mehr wert sein sollte, als der Kaufpreis, wollen wir es zumindest in Betracht ziehen und mal Eure Meinung einholen.

Wie würdet Ihr hier vorgehen? Ganz schnell von diesem Projekt verabschieden oder irgendwie diese Traumerfüllung möglich machen? Wo seht ihr (wenn überhaupt) noch Potential?



Eckdaten Immobilie

Baujahr: 1965

Grundstück: 1285QM

Wohnfläche: 179QM

Pfeifenstiel-Grundstück

Nachbarschaft ruhig und Einfamilienhaus-Bebauung

Bodenrichtwert: ca. 600-650€

Voll unterkellert

Alte Ölheizung

Zustand: Gepflegt aber renovierungsbedürftig

Kaufpreis: 620.000€

Nebenkosten: 11,07% = 69.000€

Gesamt: ca. 690.000€

Neue Heizung: 20.000€

Renovierungsarbeiten: 50.000€

Total: 760.000€



Eckdaten zu uns:

Verheiratet (31, 31), zwei Kinder (1, 3), drittes Kind in Planung

Einkommen ER = 4800 € netto + ca. 18.000€ Sonderzahlungen Brutto im Jahr, nicht performance-abhängig (nicht in Planung berücksichtig)

Kindergeld = 500 €

Einkommen Sie = aktuell 0€, ggf. bald wieder Elterngeld oder ca. 1000€ in Teilzeit (je nach Erfolg bei 3. Kind)

Einkommen Gesamt: 5.300€ aktuell; 6.300€ perspektivisch

Ausgaben (Haushaltsbuch): ca. 4.800€ (davon 2.050€ Miete)

Verfügbar für Rate: ca. 2.500€ (Kaltmiete + Sparrate) bis max. 3.500€ (unter Berücksichtigung Gehalt Frau), + zukünftige Puffer durch Bonuszahlungen und weitere Gehaltssteigerungen

Eigenkapital ca. 75.000€

Bei 3,75% Zinsen und 15J Laufzeit sowie 2% Tilgung komme ich auf eine Rate von ca. 3.300 €

SoL 23.01.2023 10:44
Ich sag es ohne schöne Worte drumherum: Vergesst es, das ist nicht knapp, sondern eine Nummer (oder zwei) zu groß für Euch.

Oder anders gesagt: Finanzieller Selbstmord

Finch039 23.01.2023 10:51
Um Gottes Willen, nein - das solltet ihr euch nicht antun ...

Traumhaus31 23.01.2023 10:55
SoL schrieb:

Ich sag es ohne schöne Worte drumherum: Vergesst es, das ist nicht knapp, sondern eine Nummer (oder zwei) zu groß für Euch.

Oder anders gesagt: Finanzieller Selbstmord
Finch039 schrieb:

Um Gottes Willen, nein - das solltet ihr euch nicht antun ...

Besten Dank für die schnelle und ehrliche Einschätzung.
Aus Interesse: Welche Rate haltet Ihr bei unserer Ausgangssituation für vertretbar?

Tolentino 23.01.2023 10:58
Das Grundstück ist riesig, lässt sich da noch was abtrennen und verkaufen?

Finch039 23.01.2023 11:00
Wenn man dein Haushaltseinkommen wohlwollend aufrundet auf 5.000 € und mal noch die Sonderzahlung mit ca. 750 € netto einplanen würde, käme ich auf 5.750 €.
Kindergeld würde ich aus der Rechnung rausnehmen.
Dann der Teilzeitverdienst der Frau mit 1.000 € - wären wir bei 6.750 €.

Wenn man ans Äußerste gehen möchte, also einfach mal 45 % für die Rate genommen ... würde ich als absolutes Maximum rund 3.050 € Rate sehen.
Deutlich gesünder wären wahrscheinlich so 2.500 €.
rategrundstückkaufpreiseinkommengehaltssteigerungenkindergeld