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ᐅ Wird das Hausbauen nun wieder günstiger?


Erstellt am: 18.08.22 21:58

Sunshine387 23.08.22 16:34
Natürlich muss jeder für sich die beste Lösung finden, die einem am meisten glücklich macht. Aber es ist nun mal Fakt, dass viele mit einem Haus auf lange Sicht überfordert sind, da die genannten Gründe die Hausbesitzerin natürlich auch belasten. Man möchte sich nur keine Hilfe holen und in eine bedarfsgerechte Wohnung umziehen, da man im Alter logischerweise immer Angst vor Veränderung hat. Da muss man von professioneller Seite her helfen die Lebensumstände zu verbessern. Jeder soll doch mit seinem Haus machen was er will, bloß ich sehe einige die ihre Häuser verkauft haben und in die nächst größere Stadt gezogen sind und von der Möglichkeit alles zu Fuß zu erledigen so begeistert sind, dass sie es bereuen den Schritt nicht eher gemacht zu haben. Diese Erkenntnis setzt dann aber erst ein. Im eigenen Haus erscheint jede anderer Lebenssituation subjektiv betrachtet viel schlechter, obwohl man ja hier gerade so tut als sei jedes Leben was nicht im großen Einfamilienhaus auf 1000 m2 Grundstück stattfindet nicht lebenswert. Was nützt mir ein Haus mit 10 Zimmern, wenn ich mich nur in 2 Zimmern Aufhalte, um Kosten Zinslasten und den ganzen Tag auf 2 m2 der 40m2 Terrasse sitze? Ist der psychologische Blick in den Garten den Stress wert? In einem Hausbauforum findet man natürlich größtenteils Nutzer die dies bejahen. Für mich wäre es das garantiert nichts.

xMisterDx 23.08.22 17:00
Das Haus überfordert eigentlich fast jeden, der glaubt es sei eine gute Vorsorge fürs Alter oder günstiger als ein gleichwertiges Haus zu mieten.

Gerade bei der Technik, die heutzutage da rein kommt. Me Gasheizung hält 20, 25 Jahre durch, der Ölkessel noch länger.
Wärmepumpen, wenn sie richtig ausgelegt sind so 20 Jahre, die meisten sind zu knapp kalkuliert, da kann schon nach 15 Jahren ein Tausch anstehen... und das kostet dann schnell 15.000... welcher Rentner hat die aufm Konto?

ypg 25.08.22 00:04
Edit: sorry fürs off topic !
Sunshine387 schrieb:

Aber aus mangelnder Selbstreflexion wird natürlich weiter drin gewohnt und sich über das viele putzen und Unkraut machen beschwert.
Ich glaub das nicht. Ich glaube es nicht, dass sich ältere Leute grundsätzlich über ihr Unkraut oder Dinge beschweren, die sie nicht mehr können. Die älteren Herrschaften haben weit aus schlechtere Zeiten miterlebt als etwas Unkraut im Garten. Und sie können sich meist sehr gut mit Situationen arrangieren, ohne dadurch gleich einen Missstand zu sehen.
Sunshine387 schrieb:

Da muss man von professioneller Seite her helfen die Lebensumstände zu verbessern.
warum? warum soll sich da jemand einmischen? Wir reden hier ja wohl über noch mündige, selbstständige Senioren?!
Sunshine387 schrieb:

Dann lieber in eine moderne barrierefreie Neubauwohnung ins Stadtzentrum ziehen. Im Erdgeschoss hat man dann sogar seinen eigenen Gartenanteil, welcher aber durch die Hausverwaltung gemäht wird.
mal davon abgesehen, dass die Innenstädte ja voll mit leeren und bezahlbaren Wohnraum mit Gartenanteil sind… warum sagt ein junger Mensch, was besser für den Senior ist ?
Sunshine387 schrieb:

Doch viele halten einfach zwanghaft daran fest und wollen sich im Alter nicht verkleinern.
.. es geht wohl weniger ums Verkleinern als dass man an dem hängt, was man mit dem Ehepartner aufgebaut hat. Oft leben die Senioren oder der übrig gebliebene Teil weit ü 50 Jahre in dem Haus. Das Haus ist für sie die Verbundenheit zum verstorbenen Ehepartner und.. ja… in ihren Augen der Sinn des Lebens. Lebensmittelpunkt und Heim, wo sie ihre Familie aufgezogen haben. Die ältere Generation hat ganz andere Werte als jetzt junge Menschen. Während die Kinder eher das Leben der Oma bemitleiden, wie sie nur noch 2 Zimmer heizt, ist die Oma zufrieden… auch ohne Selbstreflexion.
Die 2 beheizten Zimmer sind wahrscheinlich mehr, als was sie mit ihrer Familie in der Kindheit bewohnt hat. Ältere Leute mit 70 aufwärts (natürlich auch jünger) haben eine ganz andere Lebenserfahrung und bemessen vieles auch anders als jüngere… der Wissensschatz ist ein ganz anderer… das vergesst „ihr„ ganz gern mal.

driver55 25.08.22 01:44
Was hier manche über unsere „Alten“ berichten und wie diese angeblich „ticken“ ist echt haarsträubend.
Da passt auch noch gut die Aussage zu den WP, die angeblich zu knapp kalkuliert (unterdimensioniert) sind.
Kopfschüttelnde Grüße…

Und nein, der Hausbau wird nicht günstiger. Weder in einem, noch in zwei…fünf Jahren…

evelinoz 25.08.22 04:50
Sunshine387 schrieb:

Ich glaube mann muss doch realistisch sein. Im hohen Alter sich womöglich noch alleine um ein großes Haus kümmern ist für viele doch nur noch eine Qual. Aber aus mangelnder Selbstreflexion wird natürlich weiter drin gewohnt und sich über das viele putzen und Unkraut machen beschwert. Dann lieber in eine moderne barrierefreie Neubauwohnung ins Stadtzentrum ziehen. Im Erdgeschoss hat man dann sogar seinen eigenen Gartenanteil, welcher aber durch die Hausverwaltung gemäht wird. Das ist doch die Ideale Lösung. Alles schnell zu erreichen (Supermarkt,Artzt,Restaurants) und doch noch mit kleinem Garten. Doch viele halten einfach zwanghaft daran fest und wollen sich im Alter nicht verkleinern. Das ist menschlich sicherlich verständlich und emotional nachvollziehbar, aber sinnvoll ist es garantiert nicht.
yep, ich kriege dieses "theater" seit Wochen/Monaten durch meine Tochter mit. Vier Versuche eine Immobilie mit 400-600m2 Wohnfläche zu kaufen. ALLE Besitzer sind Rentner, meist Witwen. Gestern kam der Anruf des Sohnes der 86er Jährigen Mutter (Verkäuferin), man soll ihr noch eine Woche länger Zeit lassen für die Unterschrift. Das Objekt ist seit dem 23. Mai gelistet, es gab nur einen (1) Bieter, das Angebot meiner Tochter wurde Ende Mai akzeptiert, Übergabe Ende September. Es gab keine anderen Bieter. Die Dame lebt in einem vergammelten Haus, es stinkt überall nach Hundepisse, der Boiler im OG tropft durch ins EG usw. Das ist ist 100J alt, Grundstück 4000m2. Geschäfte gibt es nicht in unmittelbarer Nähe, man braucht ein Auto oder Lieferservice.

So, die Dame hat sich vor 3 Wochen in ihrer Bude (Bett ist oben) eine Hüftgelenk gebrochen. Im KH hat sie sich Covid eingefangen, das Theater in der Familie ist groß, Panik, was machen wir jetzt mit ihr. Keine Ahnung, wie das Verhältnis zu ihren 3 Kindern ist, oder wie stur die Frau ist. Keiner weiß, was sie jetzt machen sollen, wenn sie die finale Unterschrift und Auszugstermin nicht unterschreibt. Irgendwo muss sie hin. Weiß nicht genau, welche Papiere wann unterschrieben sein müssen.

Man hatte der Familie im Mai mitgeteilt, dass bis spätestens Freitag, 29. Aug, 17Uhr die Unterschrift vorliegen muss. Jetzt scheint dies der Familie nicht zu reichen, und somit hat mein Schwiegersohn der Familie mitgeteilt, dass sie nicht mehr am Kauf interessiert sind. Aus die Maus. Hätte die alte Dame soviel Hirn wie meine Eltern damals hatten, wäre sie schon längst raus, hätte 3 Mill in der Tasche und könnte den Rest ihres Lebens auf der Queen Mary II verbringen.

Und ja, der Markt ist tot, keine Angebote, keine Käufer. Die wenigen Häuser, die seit Monaten noch gelistet sind, haben meist ein problem, schlechte Lage usw.

Ja und meine Tochter mit Familie lebt seit Mitte Juni praktisch auf der Straße, weil die alten Leute ihren Hintern nicht hochkriegen. Ich bin auch 70+, aber meine Hirnzelle sind noch so aktiv, dass ich weiß, wenn es Zeit ist, zu gehen und nicht anderen zur Last zu fallen. Gut ich hänge nicht an der Scholle und haben nicht mein ganzen Leben in ein und demselben Dorf verbracht, was für mich der wahre Alptraum wäre, Dorf UND immer dieselbe Umgebung, langweiliger geht's nicht mehr.

SumsumBiene 25.08.22 06:37
Aber darüber darf man sich doch nicht so ein vernichtendes Urteil erlauben?? Nur, weil deine Tochter nun auf der Straße leben muss, fehlen der alten Dame eine paar Gehirnzellen?? Was haben die denn falsch gemacht,dass sie "obdachlos sind?
Vielleicht will die alte Dame nun mal keine drei Millionen....was soll sie damit? Die letzten Taschen sind leer....

Bei uns gegenüber lebt eine über 80jährige auch alleine in einem großen Haus. In den Abendstunden pflegt sie ihren Garten wirklich vortrefflich. Daneben wohnt ein Ehepaar mittleren Alters in einer "Hütte" bei der man kaum zur Haustür rein kann, weil sie zugewachsen ist. Ich kenne einige Senioren, die in zu großen Häusern leben. Selbst wenn sie umziehen wollen würden, gibt es nichts adäquates Geeignetes, weil es nicht bezahlbar ist bzw deutlich teurer als die Nebenkosten des abbezahlten Hauses.Mit den neuen Nebenkosten ändert sich das jetzt womöglich, aber da wird der Staat erstmal einspringen.

....also ich glaube auch nicht an eine Vergünstigung.
zimmerngartenunterschriftgrundstückunkrautnebenkosten