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ᐅ Wie viel Grad Wärmeverlust pro Nacht ist "normal"


Erstellt am: 14.11.16 07:38

Brandt123!14.11.16 09:13
Nein wir mussten wegen Zeitdrucks einziehen. Die richtige Heizung wird in KW47/48 montiert.

Man kann ja so für 1 Monat gut leben. Das Haus wird schnell warm und da wir einen Luftraum nach oben haben (Galerie) ist auch das Schlafzimmer oben warm aber eben nur für eine kurze Dauer . Aber natürlich kommt nächste Woche die Heizanlage.

Mit Erfahrungen dachte ich, dass sicherlich schon mal jemand getestet hat, wie viel Grad sein Haus über Nacht hält.

Ich schaue um 15.00h gleich mal.
Legurit14.11.16 09:17
Dein Haus wird so schnell kalt wie es warm wird... Masse wird nicht erhitzt, sondern nur Luft
Lanini14.11.16 09:22
Wir wohnen aktuell noch in einer unsanierten Wohnung aus den 70ern (Einfamilienhaus, wir wohnen allerdings nur im 1. Stock) und heizen momentan auch fast ausschließlich mit unserem Holzofen. Die Bewohner im Erdgeschoss ebenfalls. Wir heizen ebenfalls etwa von 16 - 22 Uhr und haben dann meistens um die 23 Grad im Wohnzimmer. Am nächsten Morgen, wenn der Ofen über Nacht ausgegangen ist, haben wir in der Regel auch um die 17 Grad im Wohnbereich. Also liegen wir nicht so viel schlechter als euer Neubau, was aber meiner Meinung nach auch nur daran liegt, dass mit dem Ofen nur die Luft erhitzt wird und die halt schnell wieder abkühlt. Daher denke ich, ist das soweit normal. Im Schlafzimmer haben wir über Nacht die Heizung an (normale Heizkörper, Ölheizung).
ypg14.11.16 10:02
Brandt123! schrieb:
Nein wir mussten wegen Zeitdrucks einziehen. Die richtige Heizung wird in KW47/48 montiert.

Ich schaue um 15.00h gleich mal.

Es gibt ja Passivhäuser, die ohne Durchschnittsheizungen auskommen, auch habt ihr ein massives Holzhaus (da kenn ich mich eh nicht so aus), zusätzlich diesen Holzofen... ihr werdet doch aber auch einen Estrich aus Beton haben? Wie habt ihr die Feuchtigkeit herausbekommen?
Wenn nur geplant mit Ofen geheizt wird, wird er auch morgens schon angeschürt werden müssen...

Das andere: Zeitdruck gilt nicht!
Ein Haus, welches bezogen wird, gilt als abgenommen - und das ohne Heizung! Für mich ist das ein grober rechtlicher Fehler. Es geht hier nicht um eine Tür, die nicht eingebaut ist.
Wenn man die Wohnung verlassen muss, gibt es andere Optionen.
Neben der Frage, wer daran nun Schuld hatte, gibt es Möglichkeiten zum Zwischenwohnen.
Einfach mal so das Haus abnehmen, ohne dass eine Heizung eingebaut ist, ist für mich ein Nogo.

Da könnten doch Leitungen platzen?
Bei uns sind seit 10 Tagen arge Minusgrade mit Schnee...

Aber wie oben schon gesagt, wie auch andere User: es ist nicht wunderlich, dass morgens die Temperatur im Haus auskühlt.
Brandt123!14.11.16 12:01
Ich wüsste nicht in welchem Gesetz steht, dass man eine Heizung einbauen muss? Demnach darf ich auch mit nem Holzofen schon einziehen wenn ich das will. Welche Leitungen sollen denn platzen? Wir haben ja am Tiefpunkt 17 Grad im Haus. Da platzt nichts

Wir haben keinen Estrich. Unsere Bodenplatte besteht aus Beton, wo die Fußbodenheizung integriert ist. Eine "Schwedenplatte".

Der Bau war von Anfang an trocken.
Nofret15.11.16 10:54
Verkürzt gesagt: da bei euch nur die Raumluft schnell aufgeheizt wird, kühlt sie genauso schnell wieder aus. Anders wäre es, wenn ihr mal ordentlich durchheizen würdet, dann würden auch die Materialien aufgeheizt und die halten dann die Wärme entsprechend ihrer Materialeigenschaften auch länger.
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