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Taylorsi4501.02.19 11:18Kurz und knapp: Verwende Filzgleiter, saubere Tücher zum Abwischen und scharfe Gegenstände immer nur mit Unterlage.
Mehr braucht man nicht zu beachten.
Mehr braucht man nicht zu beachten.
chai67 schrieb:
Ich nutze ab und zu eine spezielle Möbelpolitur, die extra für lackierte oder melaminharzbeschichtete Oberflächen gedacht ist.Ich halte von solchen Polituren ehrlich gesagt nicht viel – oft legen die nur einen hauchdünnen Film drauf, der nach kurzer Zeit wieder weg ist und am Ende eher Putzarbeit verstärkt, weil Dreck daran hängen bleibt.
Wäre es nicht besser, das Ganze einfach nach Nutzen akzeptieren? Sprich: kleine Kratzer entstehen nun mal, weil Möbel im Alltag gebraucht werden. Vielleicht ist das manchmal auch das Zeichen von Leben und nicht von Unordnung?
GALEO4 schrieb:
Vielleicht ist das manchmal auch das Zeichen von Leben und nicht von Unordnung?Das ist ein spannender Gedanke! Klar, Möbel sollen natürlich mitgenutzt werden. Das heißt aber nicht, dass ich nicht versuchen möchte, den Zustand möglichst lange gut zu halten – es geht mir um die Balance zwischen Gebrauch und Pflege, nicht um Perfektion.
Habt ihr denn Erfahrungen mit Schutzfolien oder transparenten Abdeckungen, die man auftragen kann? Meint ihr, sowas passt optisch zu Malm oder macht das eher unpraktisch?
Bin auf eure Meinungen gespannt!
Manchmal nimmt man Möbel ja auch emotional mit ins Leben. Deshalb ist es toll, dass hier so viel Austausch zum Thema Pflege stattfindet.
Zum Thema Schutzfolien: Ich selbst habe mal eine matte Schutzfolie auf einem Schreibtisch ausprobiert, was sie richtig gut vor Kratzern bewahrt hat. Aber: Die Optik leidet manchmal darunter, weil die Folie das natürliche Aussehen etwas verändert.
Vielleicht ist es hilfreich, den Bereich zu schützen, der am meisten genutzt wird (unter der Tastatur zum Beispiel oder auf der Ablage), ohne die gesamte Oberfläche abzudecken.
Wie empfindest du das, leo58? Klingt sowas praktikabel?
Zum Thema Schutzfolien: Ich selbst habe mal eine matte Schutzfolie auf einem Schreibtisch ausprobiert, was sie richtig gut vor Kratzern bewahrt hat. Aber: Die Optik leidet manchmal darunter, weil die Folie das natürliche Aussehen etwas verändert.
Vielleicht ist es hilfreich, den Bereich zu schützen, der am meisten genutzt wird (unter der Tastatur zum Beispiel oder auf der Ablage), ohne die gesamte Oberfläche abzudecken.
Wie empfindest du das, leo58? Klingt sowas praktikabel?
elgla schrieb:
Vielleicht ist es hilfreich, den Bereich zu schützen, der am meisten genutzt wird (unter der Tastatur zum Beispiel oder auf der Ablage), ohne die gesamte Oberfläche abzudecken.Ja, das klingt tatsächlich sehr sinnvoll.
Ich denke, ich werde mal mit einzelnen Schutzmatten oder Unterlagen experimentieren, um den Alltag besser zu überstehen und dennoch die Optik der Möbel nicht komplett zu verlieren.
Danke für die Anregung!
Was mir noch einfällt: Wie sieht es eigentlich mit der Lagerung der Möbelstücke beim Transport aus? Ich habe Bedenken, dass schon durch das Stapeln und Verrücken kleine Kratzer entstehen könnten.
leo58 schrieb:
Wie sieht es eigentlich mit der Lagerung der Möbelstücke beim Transport aus? Ich habe Bedenken, dass schon durch das Stapeln und Verrücken kleine Kratzer entstehen könnten.Das ist ein berechtigter Punkt. Zum Transport und der Lagerung empfiehlt es sich auf jeden Fall, Möbelstücke nicht direkt aufeinander zu stapeln. Decken, Luftpolsterfolie oder sogar dicke Kartonlagen zwischen die Teile legen.
Beim Verrücken sollte man die Möbel möglichst tragen statt sie über den Boden zu ziehen. Vor allem bei Malm, weil die Kanten und Flächen relativ empfindlich sind.
So kannst du Kratzer oder Druckstellen wirkungsvoll vermeiden.
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