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ᐅ Wie verhandeln Makler den Kaufpreis?


Erstellt am: 20.02.2019 15:05

Tassimat 22.02.2019 12:15
Ein Beispiel zur Beruhigung:
Auf Finanzierungsbestätigungen meiner Hausbank stand sinngemäß immer nur darauf, dass die Bank prinzipiell bereit ist, für Familie xxx die Immobilie in der yyy-Straße 666 zu finanzieren.
Es stand weder das Eigenkapital, noch der Kaufpreis in der Finanzierungszusage.
Nordlys schrieb:
Wenn einer kommt und sagt, Beweis mir, dass Du das Haus auch zahlen kannst, so sag ich, nein [..] Immer gesagt, tu ich nicht, basta. Ich werde bezahlen, wenn Sie mir das nicht zutrauen, sind wir hier beide falsch. Karsten

Wenn der lokale Markt schwierig ist schießt man sich so selber raus. Ich habe bei Interesse immer sofort nach der Besichtigung die Finanzierungsbesätigung eingeholt und dem Verkäufer noch am gleichen Tag weitergeleitet. Man will ja auch zeigen, dass man unkompliziert den ganzen Kauf tätigen will. Weitere Termine, Gutachter oder Zurücktreten kann man später immer noch.

NatureSys 21.04.2020 13:00
Meine Erfahrung ist auch, dass Makler lieber schnell verkaufen wollen als lange hin- und her- zu verhandeln.

Tarnari 21.04.2020 13:33
Ohne jetzt die Immobilie zu kennen, würde ich denken, dass die 100.000€ nur locken sollen.
Bei uns bekommst du kein Haus, das jünger als 80er Jahre ist unter 5-600.000€ und dann muss da meist noch sehr viel reingesteckt werden.

RomeoZwo 21.04.2020 13:35
Das Interesse des Maklers ist meistens möglichst schnell verkaufen.

Macht mathematisch auch Sinn. nehmen wir mal an ein Objekt kostet 300T€ und die Courtage ist bei 3,5%.
Dann bekommt der Makler 10.500€. Kann er es nach einer Woche verkaufen --> Wochenlohn 10.500€.
Handelt der Makler den Preis auf 330T€ (+10%, soviel wird selten gehen) hoch, erhält er 11.550€, also 1050€ mehr. Braucht er dafür dann aber insgesamt 2 Wochen --> Wochenlohn 5775€.
Klar, für die Rechnung gibt es Einschränkungen, nämlich das der Makler nicht unendlich viele Objekte hat usw. , aber die gewonnene Zeit kann ja auch zur Suche nach neuen Objekten verwendet werden.

Jean-Marc 21.04.2020 17:49
Makler sind nicht selten in der Situation, den Auftraggeber bei seiner ausschweifenden Preisvorstellung eher wieder einzufangen zu müssen. Nötigenfalls werden Vermittlungsaufträge sogar abgelehnt, wenn der Verkäufer deutlich zu hoch ansetzt, weil andernfalls absehbar ist, dass man als Makler dort dutzende Male zu allen möglichen Tageszeiten hinfahren und immer wieder durch das selbe Haus latschen muss - um hinterher ebenso oft ein "Nein" vom Interessenten zu kassieren.
Wie schon richtig gesagt wurde, ist das schnelle und unkomplizierte Vermittlungsgeschäft das lukrativste.

Pascali 21.04.2020 21:48
Wie läuft so etwas eigentlich ab? Ich schließe nen Maklervertrag. Wenn dann meine Immobilie verkauft wird, dann erhält der Makler Provision. Egal ob ich den Interessenten geworben habe, oder der Makler. Wenn der Maklervertrag 1 Jahr läuft & der Interessent kauft nach 1,5 Jahren - erhält der Makler dann trotzdem noch Provision?
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