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ᐅ Wie ökologisch durchs leben gehen?


Erstellt am: 09.06.25 16:36

kbt09 17.06.25 20:00
.. und das muss man in der Gesamtbetrachtung auch berücksichtigen. Das Produzieren von Diesel/Benzin kostet Energie, die ja auch entfällt, je mehr auf BEV umstellen. Diesel/Benzin müssen umständlich auch über Straßen verteilt werden, damit sie beim Endverbraucher ankommen und belasten damit auch wieder Straßen. Man kann also nicht einfach rechnen ... neuer BEV .. mehr Elektroenergieverbrauch, sondern muss auch die gesparten Aufwendungen gegenrechnen.
wiltshire 17.06.25 23:52
kbt09 schrieb:

.. und das muss man in der Gesamtbetrachtung auch berücksichtigen. Das Produzieren von Diesel/Benzin kostet Energie,
So ist es. Je nach Quelle, die man befragt werden sehr unterschiedliche Angaben gemacht. Pendelt man sich zwischen Ölkonzern und Umweltorganisation ein, kommt man auf gut 3 kWh je l Diesel. Das sind fast ein Drittel des Energiegehaltes des Diesels. Welchen CO2 un Drecks - Ausstoß diese 3kWh haben ist unklar, der Anteil in den Ölfördernden Ländern und auf See dürfte extradreckig sein.
Manche haben kapiert, dass der Strom nicht aus der Steckdose kommt, glauben aber irgendwie, dass der Diesel aus der Zapfsäule kommt.
Musketier 18.06.25 11:29
Jetzt müsste es nur noch passende erschwingliche BEVs geben. Aber die Auto-Preise allgemein sind ja dermaßen gestiegen.

Wir haben als Zweitwagen vor 4 Jahren den Astra mit dem kleinsten Motörchen als Jahreswagen für unter 15T€ gekauft.
Kauft man das gleiche Fahrzeug mit dem aktuellen Kilometerstand nochmal bezahlt man fast noch den gleichen Preis. Bei einem Verkauf wäre damit der Unterschied nur die Marge des Autohauses.

Auch wenn ich gern das Fahrzeug in ein BEV wechseln würde, macht es selbst mit Photovoltaikanlage damit extrem schwierig wirtschaftliche Vorteile bei einem BEV zu finden.
wiltshire 18.06.25 11:51
Musketier schrieb:

Auch wenn ich gern das Fahrzeug in ein BEV wechseln würde, macht es selbst mit Photovoltaikanlage damit extrem schwierig wirtschaftliche Vorteile bei einem BEV zu finden.
Dein Astra ist noch für einige Jahre gut und die einmal eingesetzten Ressourcen für den Fahrzeugbau sollen ja nicht verschwendet werden. Es reicht wenn Neuanschaffungen zunehmend BEV sind. Dann verändert sich damit auch Stück für Stück die Gesamtflotte. Dass bei den heutigen Fahrzeugpreisen die Neuanschaffenden in aller Regel Leasingunternehmen oder Firmen sind, ist OK. man betrachte die Entwicklung einfach mit etwas Gelassenheit über die Zeit. BEV werden ja bereits deutlich günstiger und hier und da findet man exzellente Leasing- oder Mietkonditionen. Du hast keine Eile und stehst (hoffentlich) auch nicht unter einem sozialen Druck.
nordanney 18.06.25 11:59
Musketier schrieb:

Wir haben als Zweitwagen vor 4 Jahren den Astra mit dem kleinsten Motörchen als Jahreswagen für unter 15T€ gekauft.
Damit kann ein BEV nicht konkurrieren. Aber als Neuwagen zumindest ab dem Segment "Golfgröße" sind die Neuwagenpreise tatsächlich schon sehr nah beisammen, wenn man die Ausstattung betrachtet und sich nicht beim Verbrenner mit einem Auto ohne Sonderausstattung und dem kleinsten Motor zufrieden gibt.
Zum Glück kommen jetzt so langsam auch kleinere Autos auf den Markt, die bezahlbar sind (süß ist der e208). Innen auch richtig viel Platz, typisch für BEC.
MachsSelbst 18.06.25 13:44
Kann man so sehen. Aber wo wäre die Menschheit denn heute, würde man aus Ressourcengründen an dem festhalten, was man schon hat?
Wenn man sagen wir mit dem Golf IV zufrieden gewesen wäre? Wenn man mit Windows XP zufrieden gewesen wäre? Wenn man mit der ersten Generation Smartphone zufrieden gewesen wäre? Wenn die Leute im Mittelalter zufrieden gewesen wären? Oder die Höhlenmenschen?

So funktioniert das nicht. Wir leben heute so, wie wir leben, weil die Menschen vor uns eben nicht mit dem zufrieden waren, was sie hatten...

Und daher stellt sich da eigentlich auch nicht die Frage, ob ein Verbrenner oder ein BEV in Sachen CO2 überlegen sind oder nicht.
In einer vollständig auf erneuerbaren Energien basierenden Welt, führt am BEV kein Weg vorbei, weil alles bzw. sehr viel eben über elektrische Energie funktioniert.

Und da macht es einfach keinen Sinn aus elektrischer Energie mit viel Verlusten Benzin herzustellen, damit man das dann mit 30% Wirkungsgrad in einem Motor verbrennen kann.

Einzige Ausnahme, die ich sehe:
Erdgas bzw. Methan zum Heizen, egal ob im Haus oder in der Industrie.
Lässt sich mit 100% Wirkungsgrad nutzen und auf simpelste Art und Weise in riesigen Mengen speichern.
Und natürlich die Luftfahrt, ohne Kerosin wirds nicht gehen.

Militärisch wird es ohnehin in Richtung 100% autonome Drohnen gehen, Panzer und Artillerie gehören der Vergangenheit an.
bevenergieastraverbrennermotorwirkungsgrad