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ᐅ Wie lange habt ihr für euer Haus Eigenkapital gespart?


Erstellt am: 03.05.21 23:44

Altai05.05.21 20:49
Ich hatte ja lange Zeit einen Partner, der bereits ein Haus hatte. Da haben wir zusammen gewohnt. In der Zeit hatte ich keinen Grund, auf eine eigene Immobilie zu sparen - allerdings habe ich gelegentlich nach ETW geschielt, zum Vermieten und im Fall des Falles für mich. Das wurde aber nie konkret.
Ich habe auch viele Jahre wegen der Kinder Teilzeit gearbeitet, da musste ich zusehen, wie ich finanziell über die Runden kam. Das war teils schon Recht knapp, zugegeben auch wegen eines (gewollten) teuren Hobbys.
Dann ging die Sache auseinander, ich zog aus in eine billige Mietwohnung. Aber da habe ich mich, nach 10 Jahren im Einfamilienhaus mit Garten, nicht mehr wohlgefühlt.
Also fasste ich den Plan, ein eigenes Haus zu erwerben. Ich hatte inzwischen in mehreren Stufen meine Stunden wieder aufstocken können, laufendes Einkommen war also da, aber wenig Ersparnisse. Dass mir, in meiner teuren kleinen Großstadt, dann innerhalb eines halben Jahres ein passendes Objekt über den Weg laufen würde, hätte ich nicht gedacht. Also habe ich zugeschlagen. Das Haus kostete etwa sieben Nettohaushaltseinkommen, ich habe die Nebenkosten selbst bezahlt (ca 10% des Gesamtpreises) und meine Eltern liehen mir weitere 10%. Die darf ich, wie ich kann, zurück zahlen.
Das war vor 2,5 Jahren, der Einzug war neun Monate später. Seitdem ist nie wieder ein Objekt innerhalb meines Budgets aufgetaucht (ich gucke nun zwar auch nicht täglich, aber ab und zu aus Neugierde). Die ersten 5% sind getilgt (auch bei meinen Eltern), mühsam nährt sich das Eichhörnchen...
Altai05.05.21 20:54
Maschi33 schrieb:

Nein, statistisch gesehen seid ihr ganz sicher keine Normalos!
Ich war schon überrascht, festzustellen, dass ich mit meinem TV-L Wissenschaftlergehalt schon beinahe in Sichtweite der oberen 10% bin... Aber es ist so, ja, damit ist man kein Normalo! Ich bin alleinerziehend, deshalb fühle ich mich nicht reich... Aber mit zwei solchen Gehältern könnte man dann schon ganz schön große Sprünge machen...
Bookstar05.05.21 20:55
Altai schrieb:

Ich war schon überrascht, festzustellen, dass ich mit meinem TV-L Wissenschaftlergehalt schon beinahe in Sichtweite der oberen 10% bin... Aber es ist so, ja, damit ist man kein Normalo! Ich bin alleinerziehend, deshalb fühle ich mich nicht reich... Aber mit zwei solchen Gehältern könnte man dann schon ganz schön große Sprünge machen...
Nein kann man leider nicht. Er hat schon gesagt es ist das Gehalt für zwei Leute. Und damit machst du keine großen Sprünge im Süden, schon gar nicht beim Thema Hausbau.
Hausbauer474705.05.21 21:03
Maschi33 schrieb:

Lange Rede, kurzer Sinn: Nein, statistisch gesehen seid ihr ganz sicher keine Normalos!

Das ist völlig richtig, das deutsche Durchschnittsgehalt war zuletzt anscheinend 47.700 Euro brutto p.a. Bei 95.400 Euro brutto p.a. für zwei Personen kommt man nicht auf 80.000 Euro netto, insofern ist das ganz klar ein überdurchschnittliches Einkommen. Trotzdem ein Versuch der "Vermittlung" zweier richtiger Sichtweisen: wir liegen netto noch über den 80.000 Euro p.a. und wissen natürlich, dass wir damit viel Glück und deutlich mehr Möglichkeiten haben als sehr viele andere. Trotzdem fühlen wir uns als ganz normale Menschen. Wir haben normale Eltern, Geschwister, Freunde, Kollegen, ein in jeder Hinsicht normales Umfeld, normale Freizeitaktivitäten, keinen Ferrari, keine Yacht, keine Eskapaden und wir fliegen nicht mit dem Hubschrauber zum Frühstück nach Hamburg oder St. Moritz. Wir sind sehr geerdet und finden es traurig, wenn sich Leute statt über ihren Charakter über ihr Geld definieren. Insofern wissen wir um ein finanzielles Privileg und glauben davon ganz unabhängig dennoch normale Menschen, oder "Normalos", sein zu können.
Tolentino05.05.21 21:16
Da läuft ja gerade auch eine riesige Diskussion darüber was Normal überhaupt ist, was es bedeutet, was es bedeuten darf und ob man überhaupt noch von etwas wie Normalität sprechen soll/darf/kann.
Normal bedeutet jedenfalls nicht einfach nur durchschnittlich.
Insofern würde ich schon sagen, ein Nettohaushaltseinkommen von 80 TEUR p.a. ist stark überdurchschnittlich, die Menschen, die in diesem Haushalt leben, können dennoch "Normalos" sein.
Nordlys05.05.21 21:18
Unser verfügbares Hamburg Eigenkapital ist p.A. um 50. Also nicht brutto, sondern verfügbar. Damit kann man hier in SH bequem 2000 per Monat sparen, mit etwas knausern auch mehr.
nettohaushaltseinkommen