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ᐅ Wie KfW40 erreichen? Energietechnik / Wirtschaftlichkeit


Erstellt am: 29.12.20 22:25

WilderSueden02.01.21 16:40
Bei Ytong kommt man mit einem 36,5er bei kreativem Rechnen auf KfW55 ("Mit detailliertem rechnerischen Nachweis auch 36,5 cm Ytong PP 2-0,35 lambda = 0,08 W/(mK) für KfW-Effizienzhaus 55 Förderung möglich."), bei 42,5 auch ohne Rechentricks. KfW40 scheint monolithisch auch möglich zu sein wenn man die Photovoltaik gegenrechnet und woanders ein bisschen mehr dämmt. Ansonsten 48er Stein. Wobei Ytong ja nicht gleich Ytong ist. Auf der Webseite gibt es die Editionen ThermStandard, ThemSuper und ThermUltra...

Kostenmäßig scheint es keine klare Tendenz zu geben ob monolithisch oder WDVS. Zumindest habe ich nichts klares dazu im Internet gefunden. Ich persönlich finde es jedenfalls besser wenn kein Styropor drangepappt wird und die hochwertigeren Dämmungen haben ja dann auch ihren Preis
hampshire02.01.21 16:41
user386dx schrieb:

Hallo, das ist eine Indachanlage und damit teurer, komplizierter (Kühlung & Unterdach), hohe Wirkungsgradverluste und last but not least: Gewährleistungsproblematik.
Indach: ja
Teurer: ja (das ist der einzige wirkliche Nachteil)
Komplizierter: nein - keine separate Kühlung nötig, kein besonderes Unterdach nötig
Wirkungsgradverluste: moderat (kein wirklicher Nachteil, wenn die Auslegung zum Bedarf passt)
Gewährleistung: unproblematisch, da Gewerksübergang sehr gut geregelt.

Vorteile gibt es auch:
  • einfach ein schönes Dach
  • nur geringe Spannung auf dem Dach (<120V)
    • keine Brandlasteintragung
    • verringerte elektrische Felder (wenn man das für relevant hält)
  • Flexible Planung und gute Flächenausnutzung aufgrund kleiner Baugrößen (bei uns irrelevant, kann zur architektonisch freieren Gestaltung beitragen (Positionierung von Gauben, Fenstern, Wahl der Dachform...)
  • kaum Empfindlich gegen Verschattung (Parallelschaltung statt Reihenschaltung (bei uns irrelevant)
Betrachtet man die Photovoltaikanlage als reines Investitionsgut lohnt sich das nicht (es sei denn man nähme einen höheren Wertbeitrag zur Immobilie an)
Betrachtet man die Ästhetik, investiert man einfach - ähnlich wie bei einem Bodenbelag - in die Optik und Freude daran. Technisch ist das ausgereift, da braucht es keine Bedenken.

Ich würde mich beim nächsten Haus wieder so entscheiden und verstehe jeden, der lieber die großen Platten aufs Dach montiert. So oder so ist Photovoltaik auf Dächern ein guter Beitrag.

Der TE mag sich sein eigenes Bild davon machen. Schade ist immer die Aussage "hätte ich gewusst, dass es das gibt, dann..."
knalltüte02.01.21 16:56
Als Anmerkung: Unser Architekt und Energieberater (baut nahezu nur KfW40/ Passivhäuser) sagte mal das die meisten KfW40 Häuse in Holzrahmenbau würden, weil es mit der Bauweise relativ einfach sei mit passender Dämmung und trotzdem nicht extremen Wandstärken die passenden Werte zu erreichen.

Zum Wohlfühlen: Meine Schwester hat mit Ihrem Mann ein Haus aus Blockbohlen (ich meine 14cm) vor über 20 Jahren gebaut. Das reichte damals energetisch aus. Immer ein tolles Raumklima - das Beste was ich je wahrgenommen / erfühlt habe. Meine Eltern habe Jahre später an dieses Haus mit Abstand ebenso ein Blockbohlenhaus mit 2 oder 4cm stärkeren Bohle gebaut. Auch hier: Tolles Raumklima. Nachtrählich vor einigen Jahren wurden 8cm Holzfaserdämmplatten + Verschalung um beide Häuser nachgerüstet. Hier ging es aber auch darum die alte hässliche (zu dunkle) Farbe loszuwerden. Abschleifen wäre teurer gekommen als zusätzlich zu dämmen 😎
pagoni202002.01.21 17:02
nordanney schrieb:

Ganz einfach: Max. 70% der Nennleistung ist die mögliche Maximaleinspeisung.
Ok Danke !
Weißt Du auch noch Bescheid wg. der o.g. Aussage, dass man bei Inanspruchnahme von z.B. Kfw40Plus eine andere z.B. Speicherförderung (bei uns Land Sachsen) NICHT in Anspruch nehmen darf?
WilderSueden02.01.21 17:08
superzapp schrieb:

Als Anmerkung: Unser Architekt und Energieberater (baut nahezu nur KfW40/ Passivhäuser) sagte mal das die meisten KfW40 Häuse in Holzrahmenbau würden, weil es mit der Bauweise relativ einfach sei mit passender Dämmung und trotzdem nicht extremen Wandstärken die passenden Werte zu erreichen.
Das wird gerne gesagt und im ersten Moment glaubt man auch gerne dass es einfacher ist ein bisschen dickere Mineralwolle zwischen die Holzständer zu stopfen als ein WDVS anzubringen oder Ziegel mit Dämmwolle zu füllen. Auf der anderen Seite, der Wechsel zu einem 6cm dickeren Ytong ist jetzt auch nicht gerade weltbewegend auf der Baustelle. Und ~40cm haben die Holzständerwände in KfW40 auch. Ich glaube das ist mehr eine Geschichte der Fertigbauer um sich von den Massivbauern abzugrenzen
pagoni202002.01.21 17:21
WilderSueden schrieb:

Das wird gerne gesagt und im ersten Moment glaubt man auch gerne dass es einfacher ist ein bisschen dickere Mineralwolle zwischen die Holzständer zu stopfen als ein WDVS anzubringen oder Ziegel mit Dämmwolle zu füllen. Auf der anderen Seite, der Wechsel zu einem 6cm dickeren Ytong ist jetzt auch nicht gerade weltbewegend auf der Baustelle. Und ~40cm haben die Holzständerwände in KfW40 auch. Ich glaube das ist mehr eine Geschichte der Fertigbauer um sich von den Massivbauern abzugrenzen
Wir bauen mit "normalem" 36,5 Ziegel monolithisch und nach verbindlicher Aussage des Energieberaters ist es bereits fertiggerechnet für Kfw40Plus. Es sind einfach zu viele Parameter und Stellschrauben, womit man etwas erreichen kann. Jegliche Pauschalaussage kann daneben liegen.
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