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ᐅ Wie bauen wir am wirtschaftlichsten?


Erstellt am: 15.01.2014 14:41

Kisska86 15.01.2014 14:41
Hallo alle zusammen,
jetzt brauche ich mal ordentlich eure Hilfe. Und bitte versucht bei den Antworten auf Abkürzungen zu verzichten. Ich bin noch etwas blöde auf dem Gebiet. 😱

Problem: Wir haben ein Grundstück gefunden über einen Vertiebler/Makler, der es nur Bauträgergebunden verkauft. Der Bauträger ist wohl auch nicht schlecht. Wir haben von diesem hier in der Region Bisherr nichts negative gehört. War auch noch nie wegen Baumängel oder ähnlichem vor Gericht oder so. Naja, das Problem ist aber, dass wir das Gefühl haben, dass die alles so null acht hundert Standard machen. Und sich wenig Gedanken machen, um die einzelnen Bedürfnisse des Bauherren. Bisher haben wir auch nur mit dem Makler gesprochen und der hat einen Festpreis schlüsselfertig. Das ist ein tolles Kfw 70 Haus und mit Wärmepumpe und mit Dreifachverglasung und verputzt und, und, und... Sobald ich auch nur angesprochen habe, dass wi aber einen Kamin haben wollen und Klinker statt Putz, wurde es abgewunken... Kostet ja mehr und macht keinen Sinn und istdoh Quatsch... Bla, bla, bla...

Frage: Ist das irgend eine typische Masche? Was ist deren Problem? Was können wir mit den am besten vereinbaren, um Ende am effektivsten und wirtschaftlichsten aus dem ganzen Bauvorhaben raus zu kommen?

Kisska86 15.01.2014 14:41
Danke schon mal für eure Mithilfe und einen regen Austausch hier!

K1300S 15.01.2014 14:47
Naja, was soll man da groß raten? Wenn der Bauträger (der eigentlich wohl eher ein Generalübernehmer ist) nur sein Paket anbietet, dann kann man das kaufen oder eben nicht. Vielleicht ist der GÜ selbst aber etwas gesprächsbereiter als der Vermittler - ausprobieren. In jedem Fall gebe ich zu bedenken, dass bei einer solchen Konstellation aller Voraussicht nach die Grunderwerbsteuer auf Grundstück und Hausbau gezahlt werden muss, was einen nicht unerheblichen Mehraufwand bedeutet.

Viel Glück

K1300S

Bauexperte 15.01.2014 14:50
Hallo,
Kisska86 schrieb:

Problem: Wir haben ein Grundstück gefunden über einen Vertiebler/Makler, der es nur Bauträgergebunden verkauft. Der Bauträger ist wohl auch nicht schlecht. Wir haben von diesem hier in der Region Bisherr nichts negative gehört. War auch noch nie wegen Baumängel oder ähnlichem vor Gericht oder so. Naja, das Problem ist aber, dass wir das Gefühl haben, dass die alles so null acht hundert Standard machen. Und sich wenig Gedanken machen, um die einzelnen Bedürfnisse des Bauherren. Bisher haben wir auch nur mit dem Makler gesprochen und der hat einen Festpreis schlüsselfertig. Das ist ein tolles Kfw 70 Haus und mit Wärmepumpe und mit Dreifachverglasung und verputzt und, und, und... Sobald ich auch nur angesprochen habe, dass wi aber einen Kamin haben wollen und Klinker statt Putz, wurde es abgewunken... Kostet ja mehr und macht keinen Sinn und istdoh Quatsch... Bla, bla, bla...

Frage: Ist das irgend eine typische Masche? Was ist deren Problem? Was können wir mit den am besten vereinbaren, um Ende am effektivsten und wirtschaftlichsten aus dem ganzen Bauvorhaben raus zu kommen?
Nur, daß ich das richtig verstehe. Du bist gewillt, den aus Deiner Sicht mangelbehafteten Werkvertrag zu unterzeichnen, willst aber jetzt schon wissen, wie Du später mit möglichst geringem Aufwand aus dem Vertrag heraus kommst?

Grüße, Bauexperte

Doc.Schnaggls 15.01.2014 14:54
Hallo Kisska86,also ich weiß nicht - bei solchen Aussagen des Maklers / Vertrieblers würden bei mir schon ein paar Warnlampen angehen...schlussendlich soll es doch Euer Haus werden, da kann es ihm doch egal sein ob es Sinn macht oder mehr kostet.Ich würde an Eurer Stelle erst mal ein Gespräch mit dem Bauträger führen und diesem Eure "Sonderwünsche" präsentieren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser sich genauso komisch verhält - schließlich verdient er sein Geld damit Kundenwünsche zu erfüllen.Mein Auto konfiguriere ich ja auch wie ich möchte und nicht wie es dem Hausmeister (als wartungsfreies Beispiel) des Autohauses gefällt.Grüße,Dirk

Kisska86 15.01.2014 14:55
Nein, nein, nein... Ich will wissen wie ich den Werkvertrag für uns perfekt gestalte. Ich kann ja einiges an Gewerken raus nehmen und dann durchaus selbst vergeben. Mit Hausbau an sich kennen wir und schon etwas aus und trauen uns das auch zu.

@K1300S: Wie müssten die Verträge aussehen damit wir nur auf das Grundstück die Steuer zahlen müssen? Einfach zwei Verträge getrennt? Also einen Grudstückskaufertrag und einen Werkertrag? Würde das reichen?
grundstückbauträgermaklerwerkvertragverträge