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ᐅ Wertermittlung von Ackerland zu Bauland?


Erstellt am: 04.05.2022 19:36

ypg 05.05.2022 10:26
… ein geläufiger Weg wäre, seinen „gerechten Ausgleich“ zu bekommen, sich mit fertigen Bauland „bezahlen“ zu lassen 🙂

Joedreck 05.05.2022 12:00
ypg schrieb:

Da wirst Du recht haben: wenn der eine nicht nimmt, dann kommt der nächste.
Dennoch liest man hier von „Scheibe“, „Kuchen“ etc. … da steckt jetzt nicht so viel Wissenspotential dahinter, dass man vielleicht nicht erkennt, dass man Preise nicht selbst macht.

Es war und ist schon immer so, dass derjenige, der etwas zu bieten hat, denkt, er ist auch ohne Investor der Nabel der Welt. (In der kleinen Welt kann man das gut in der Höhle der Löwen auf Vox sehen)
Und um selbst die Sache in die Hand zu nehmen, fehlt die Erfahrung, Netzwerk und Geld. Das ist immenses Risiko, das wird aber nicht vom Besitzer gesehen.

Somit bleibt Acker erstmal Acker.
kann man hier und da anbieten und sich stur stellen.., es ist immer noch nur Acker. Oder Bauerwartungsland.
Investoren müssen aber rechnen, wieviel Kohle noch in den Acker zu investieren sind.

Kann man ja als Besitzer aussitzen. Nur ist das Land bei hohen Zinsen und derzeit mit den wachsenden Baukosten als Spekulationsobjekt eventuell irgendwann gar nicht mehr attraktiv, weil die Erschließungskosten ins Wahnsinnige gehen, dass man irgendwann noch kleinere Brötchen als Besitzer backen muss. Dann ist die „Scheibe Kuchen“ nämlich noch weniger wert.
Vielleicht missverstehen wir uns. Ich möchte gar nicht darauf hinaus, dass der TE an andere Investoren teurer verkauft. Auch nicht, dass das Gebiet selbst erschlossen und vermarktet wird. Sondern eher darauf, dass er einfach gar nichts damit macht, sofern er das Geld nicht benötigt.
Wenn der TE sowieso ein auskömmliches Leben hat, die Altersversorgung gesichert ist, warum dann unbedingt verkaufen? Natürlich wäre es eine Möglichkeit Geld zu verdienen, was aktuell (ein wenig) kostet. Die Frage ist nur, ob es einem das wert ist?
Natürlich geht der Investor ein (je nach Unternehmensform) gewisses Risiko ein und geht auch finanziell in Vorleistung. Er wird auch eine gewisse Rendite erwarten und erhalten. Das ist der Kern der Marktwirtschaft. Das muss man aber ja nicht zwingend unterstützen wollen.
Ich möchte nur sagen, dass es keinen Zwang oder Druck gibt das Land verkaufen zu müssen. Dann wird eben drumherum oder gar nicht gebaut. So ist das dann eben.

ypg 05.05.2022 12:19
Joedreck schrieb:

Vielleicht missverstehen wir uns.
Wahrscheinlich reden wir von zwei unterschiedlichen Sachen, ja.
Aber ich lese es eigentlich so, dass der TE verkaufen möchte, sogar das ganz große Geld wittert.
rheingeist schrieb:

Ich möchte nur wissen so ungefähr , damit ich nicht zu billig verkaufen muss / werde.
rheingeist schrieb:

tut mir weh wenn ich es dafür machen müsste. hab mit wesentlich mehr gerechnet. Drum auch hier meine nervigen Fragen.!
rheingeist schrieb:


Und er verkauft das Grundstück dann für mindestens 380€/m² . Ist doch klar das ich da auch eine Schreibe von haben möchte.
Wenn man sieht rechts und links wird das Land für 300-600€/m² verkauft. Dann ist es doch nicht unverschämt da mal 280€/m² in den raum werfen.
….
rheingeist schrieb:

Er bracht ja schließlich alle Grundstücke.
rheingeist schrieb:

Aber wenn er das Grundstück nicht hat , glauben ich nicht , das er eine Baugenehmigung bekommen würde . Er kann ja nicht einfach um mein Grundstück Bauen .
Warum nicht? Er braucht nicht alle Grundstücke. Es kann auch sein, dass er einen neuen Plan aufstellt und um Dein Land herumbaut.

11ant 05.05.2022 13:40
Ohne Lageplan / Katasterauszug finde ich überhaupt nicht beurteilungsfähig, wie das Grundstück des TE ja oder nein mit kaufen zu können die ganze Chose beeinflußt. Wenn die Gemeinde Bauplatzdruck hätte, wäre eine entsprechende Umwidmung längst auf den Weg gebracht, d.h. es wäre zumindest bereits in der Pipeline, Flächennutzungsplan-mäßig Bauland zu entwickeln. Ernsthaft geschäftstätige Investoren bevorzugen low hanging Fruits - oder sollte da jemand ein Abschreibungsobjekt brauchen, um bis 2030 erst einmal Verluste zu akkumulieren ? - ein "Ackerbrachen-Fonds" ist doch wohl eher eine "niederperformante Anlage" ;-)

ypg 05.05.2022 15:16
rheingeist schrieb:


Und er verkauft das Grundstück dann für mindestens 380€/m² . Ist doch klar das ich da auch eine Schreibe von haben möchte.
Wenn man sieht rechts und links wird das Land für 300-600€/m² verkauft. Dann ist es doch nicht unverschämt da mal 280€/m² in den raum werfen.
Man kann ja quasi vergleichen: ich habe etwas Gold vererbt bekommen. Nicht viel, aber ein Goldschmied wiegt es ab und der Kurs liegt bei ca. 800€.
Nun weiß ich aber bzw hat er mir erzählt, dass der Goldschmied da etwas ganz tolles draus machen kann. ich google also den mir denkbaren Wert des Schmuckstückes, was er vorhat und komme auf einen Wert von 8000€. Da ich etwas naiv bin, möchte ich jetzt eine Scheibe von diesem „Gewinn“ abhaben, nämlich stelle ich mir 6500€ vor. Mein Argument wäre, dass er dann immer noch mit 1500€ einen ordentlichen Reibach macht.
Dass er dort ca. 100 Arbeitsstunden (selbstständige Tätigkeit, Künstlerkasse) über ein halbes Jahr investiert, in dieser Zeit seine Ateliermiete bezahlen muss und nicht jeden Tag so ein Schmuckstück hergestellt wird und er damit rechnen muss, dass er ein Jahr quasi in Vorkasse geht, denn es findet sich nicht sofort ein Besteller für das Stück, so ist seine Marge recht minimal. Das allerdings sehe ich nicht und verdränge es.
Mir steht ein Teil seines Gewinn zu, fertig aus. Und wenn er nicht will, verkaufe ich nicht 😉
Und man stelle sich vor, dass der Goldpreis nächstes Jahr noch höher liegt… da will ich auch noch ne Scheibe von abbekommen! 😎

Tassimat 05.05.2022 15:33
Kann man denn sinnvoll um das Stück Land von dir drumherum bauen?
Dann bleibt der Acker wohl ein Acker und wird kein Bauland.
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