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ᐅ Wertermittlung von Ackerland zu Bauland?


Erstellt am: 04.05.22 19:36

Benutzer20005.05.22 09:13
rheingeist schrieb:

Sorry , was soll denn ein Besserungsschein sein ?
Siehst Du! Du hast keine Ahnung von der Materie.
rheingeist schrieb:

Fakt ist nur und da hab ich ja auch Verständnis für das man Gewinne mach ist die , das ich es nicht verschenken will.
Da wird ein Haus drauf gebaut und von 450T€ Und hat für das Land 30€/qm gegeben .
Du kannst das Land ja auch erschließen. Hast du die 200€ je qm? Hast Du die Erfahrung, so etwas zu tun?
Nö, Du hast nur Dollarzeichen in den Augen für Dein popeliges 8€ Land. Versteh es doch einfach - es muss sich für den Investor rechnen. Tut es das nicht, gibt es genau 0€ für das Land und du kannst/musst es weiter als Acker, Wiese oder was auch immer nutzen.
rheingeist schrieb:

Wenn man von nur 40€/qm ausgeht ,
Ich würde gerne mein Vermögen mit einer Unterschrift verfünffachen! Was für eine Rendite!!! Du verdienst dann ein vielfaches dessen (prozentual), was der Investor verdient.

Aber egal. Du willst es einfach nicht verstehen. Verkauf dann halt nicht und werde glücklich damit.
rheingeist05.05.22 09:20
Benutzer200 schrieb:

Siehst Du! Du hast keine Ahnung von der Materie.

Du kannst das Land ja auch erschließen. Hast du die 200€ je qm? Hast Du die Erfahrung, so etwas zu tun?
Nö, Du hast nur Dollarzeichen in den Augen für Dein popeliges 8€ Land. Versteh es doch einfach - es muss sich für den Investor rechnen. Tut es das nicht, gibt es genau 0€ für das Land und du kannst/musst es weiter als Acker, Wiese oder was auch immer nutzen.

Ich würde gerne mein Vermögen mit einer Unterschrift verfünffachen! Was für eine Rendite!!! Du verdienst dann ein vielfaches dessen (prozentual), was der Investor verdient.

Aber egal. Du willst es einfach nicht verstehen. Verkauf dann halt nicht und werde glücklich damit.


wenn ich Ahnung hätte wäre ich nicht hier.
Danke für den Austausch.
Du bist vom Fach und ich nicht , brauchst hier aber nicht den K….. raushängen lassen .
Benutzer20005.05.22 09:29
rheingeist schrieb:

Danke für den Austausch.
Gerne.
rheingeist schrieb:

Du bist vom Fach und ich nicht , brauchst hier aber nicht den K….. raushängen lassen .
Tue ich nicht. Es nervt mich nur, dass jemand eine Frage stellt, Antworten bekommt, diese allerdings einfach nicht verstehen will und auf seinen Willen pocht. Deine Postings lesen sich ein wenig wie Kindergarten: Da hört man auch immer "Ich will aber". Und das mehrfach. Deshalb habe ich Dich ja auch schon "Sturkopf" genannt 😉 .
ypg05.05.22 09:35
rheingeist schrieb:



wenn ich Ahnung hätte wäre ich nicht hier.
Danke für den Austausch.
Du bist vom Fach und ich nicht , brauchst hier aber nicht den K….. raushängen lassen .
… weil Du nicht liest, zuhörst oder/und verinnerlichst. In jedem Qm von Dir muss man 50-80€ reinbuttern, wenn nicht noch mehr, um aus Acker Bauland zu machen.
Das schreiben wir hier, aber Du machst auf „Bauernschläue“
Joedreck05.05.22 09:45
ypg schrieb:

… weil Du nicht liest, zuhörst oder/und verinnerlichst. In jedem Qm von Dir muss man 50-80€ reinbuttern, wenn nicht noch mehr, um aus Acker Bauland zu machen.
Das schreiben wir hier, aber Du machst auf „Bauernschläue“
Ich denke schon, dass er es verstanden hat. Sieht nur nicht ein, dass ein Großinvestor ABSOLUT deutlich größere Gewinne macht als er. Muss er auch nicht einsehen. Jeder hängt an sein Eigentum ein Preisschild. Ist der gebotene Preis geringer, verkauft man eben nicht. Macht doch nix. Dafür muss man auch keine Ahnung haben.
Und er hat ja auch nicht nichts. Er hat Land. Er hat sogar Bauerwartungsland. Das hat er bei immer knapper werdenden Bauflächen auch noch ganz ganz lange. Ist er nicht auf das Geld zwingend angewiesen, würde ich persönlich auch eher das Land halten, als es "zu günstig" zu verkaufen. Der TE hat hier die top Verhandlungsposition. Da kann man hoch pokern. Denn zu verlieren hat er praktisch nichts.
ypg05.05.22 10:19
Joedreck schrieb:

Der TE hat hier die top Verhandlungsposition. Da kann man hoch pokern. Denn zu verlieren hat er praktisch nichts.
Da wirst Du recht haben: wenn der eine nicht nimmt, dann kommt der nächste.
Dennoch liest man hier von „Scheibe“, „Kuchen“ etc. … da steckt jetzt nicht so viel Wissenspotential dahinter, dass man vielleicht nicht erkennt, dass man Preise nicht selbst macht.
Joedreck schrieb:

Sieht nur nicht ein, dass ein Großinvestor ABSOLUT deutlich größere Gewinne macht als er.
Es war und ist schon immer so, dass derjenige, der etwas zu bieten hat, denkt, er ist auch ohne Investor der Nabel der Welt. (In der kleinen Welt kann man das gut in der Höhle der Löwen auf Vox sehen)
Und um selbst die Sache in die Hand zu nehmen, fehlt die Erfahrung, Netzwerk und Geld. Das ist immenses Risiko, das wird aber nicht vom Besitzer gesehen…

Somit bleibt Acker erstmal Acker…
kann man hier und da anbieten und sich stur stellen.., es ist immer noch nur Acker. Oder Bauerwartungsland.
Investoren müssen aber rechnen, wieviel Kohle noch in den Acker zu investieren sind.

Kann man ja als Besitzer aussitzen. Nur ist das Land bei hohen Zinsen und derzeit mit den wachsenden Baukosten als Spekulationsobjekt eventuell irgendwann gar nicht mehr attraktiv, weil die Erschließungskosten ins Wahnsinnige gehen, dass man irgendwann noch kleinere Brötchen als Besitzer backen muss. Dann ist die „Scheibe Kuchen“ nämlich noch weniger wert.
investorbauerwartungsland