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ᐅ Wertermittlung von Ackerland zu Bauland?


Erstellt am: 04.05.2022 19:36

rheingeist 04.05.2022 20:59
Benutzer200 schrieb:

Sturkopf. Kannst richtig Kohle machen, lässt es aber nur die anderen tun.
Ja , das kann ich schon mal sein. Aber eigentlich bin ich einer der es auch grade lassen kann. Ist nicht so das ich ihm das Geschäft nicht gönne , aber mein Kuchen muss lecker seine.

Benutzer200 04.05.2022 21:07
rheingeist schrieb:

aber mein Kuchen muss lecker seine.
Nach deiner Vorstellung bekommst du aber eine komplette Sternekonditorei. Und für den Käufer siehst du seit Monaten verrottenden Fisch vor.

Denk mal über meine potentielle Berechnung nach.

Übrigens kann man den Kaufpreis auch mit Ausnutzung des Grundstücks oder Bodenwertsteigerungen mit einem Besserungsschein koppeln. Lass dich mal beraten.

DaGoodness 04.05.2022 21:23
Jeder möchte doch heutzutage finanziell das Beste für sich rausholen... egal wo.
Von daher ist dein Wunsch möglichst viel mit dem Verkauf zu verdienen auch nicht verwerflich. Der Investor wird das ganze Projekt ja auch nicht zum Spaß machen, sondern ebenfalls mit einem möglichst hohen finanziellen Gewinn planen.
Und nochmal... im Ergebnis ist es egal ob du dich nachher benachteiligt fühlst oder nicht.
Es gibt nur zwei Möglichkeiten:
1. Ihr werdet euch einig. Du bekommst Summe X und beide Seiten sind damit zufrieden.
2. Ihr werdet euch nicht einig, da Investor maximal Summe X bietet, damit sich das Projekt rechnet. Du möchtest aber Summe Y, da du ansonsten unzufrieden bist. Ergebnis: Du bekommst kein Geld. Der Investor kann nicht bauen.
Du musst dich halt fragen was du mit dem Land machen möchtest und ob du solch eine Gelegenheit überhaupt noch einmal bekommst. Wie gesagt, es zwingt dich niemand zum Verkauf.

karl.jonas 04.05.2022 22:54
DaGoodness schrieb:

Es gibt nur zwei Möglichkeiten
hat ja schon angedeutet, dass es noch weitere Möglichkeiten gibt. Ich habe vor kurzem Ackerland von jemandem gekauft, der auch die Angst hatte, dass ich den Acker anschließend für viel Geld als Bauland verkaufen könnte. Wir haben uns (in etwa) so geeinigt, dass er die Hälfte des Gewinns erhält, falls ich das Land innerhalb von zehn Jahren weiterverkaufen sollte. Mit etwas Phantasie lassen sich bestimmt noch weitere Möglichkeiten finden, bei der Vertragsgestaltung ist man weitgehend frei. Allerdings sollte man mMn darauf achten, keine Auflagen "für die Ewigkeit" an so einen Verkauf zu knüpfen.

ypg 04.05.2022 23:47
rheingeist schrieb:


Und er verkauft das Grundstück dann für mindestens 380€/m² . Ist doch klar das ich da auch eine Schreibe von haben möchte.
Wenn man sieht rechts und links wird das Land für 300-600€/m² verkauft. Dann ist es doch nicht unverschämt da mal 280€/m² in den raum werfen.
rheingeist schrieb:


Da gebe ich dir recht. Aber wenn er das Grundstück nicht hat , glauben ich nicht , das er eine Baugenehmigung bekommen würde . Er kann ja nicht einfach um mein Grundstück Bauen . Dann würde er keine Genehmigung bekommen.
rheingeist schrieb:

aber mein Kuchen muss lecker seine.
Du bist aber nicht der, der etwas investiert.
Du hast nur etwas. Erschließungskosten sollte man nicht unterschätzen. Du verkaufst letztendlich nur Ackerland, mit dem man so nichts anfangen kann.

Rohmaterial ist immer recht günstig - erst die „Veredelung“ macht aus Mehl den lecker Kuchen. Mehl selbst will keinem schmecken. Zucker kannst Du nicht bieten!

11ant 05.05.2022 00:30
rheingeist schrieb:

Er kann ja nicht einfach um mein Grundstück Bauen . Dann würde er keine Genehmigung bekommen.
Wenn Du wirklich so ein tolles "Sperrgrundstück" hast, kannst Du die anderen Verkaufswilligen dermaßen gegen Deine Blockadehaltung aufbringen, daß Du nur mit präsidialer Security Brötchen holen kannst ;-)
investorackerland