Werner Wohnbau - Projekt in Landau

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achso, wir denken darüber nach uns eine Bauberatung über den Verband privater Bauherren zu organisieren, wahrscheinlich kann man auch sparen, wenn man sich zusammen tuen würde. Jemand Interesse?
 
> 50 % der Häuser scheinen wohl schon reserviert zu sein, es gab wohl auch für die übriggebliebenen eine Preiserhöhung, ist das ein gutes Zeichen? Oder geht der Firma das Geld für die Anlage aus? Wie schätzt ihr die Lage ein?
Ein Hinweis auf eine Wertsteigerung ist es wohl noch nicht, am wahrscheinlichsten ist es m.E. ein Weckruf für die noch "unsichtbaren" Interessenten, aus der Deckung zu kommen und zu Reservierern zu werden, bevor der Preis weiter steigt. Ein Cash-Flow-Problem vermute ich hier nicht.
 
achso, wir denken darüber nach uns eine Bauberatung über den Verband privater Bauherren zu organisieren, wahrscheinlich kann man auch sparen, wenn man sich zusammen tuen würde. Jemand Interesse?
Hallo zusammen,

ich werde voraussichtlich auch ein Haus in diesem Bauprojekt reservieren. Bin mit Herrn B. im Gespräch.

Der VPB ist meines Erachtens vertraglich ausgeschlossen als Baubegleitung. Ich glaube Werner Wohnbau hat mit diesem Verband schlechte Erfahrungen gemacht.

Viele Grüße
 
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Eigentümergemeinschaft - hat wohl Vor- und Nachteile. Wie ist das wenn ich mir z.B. eine Sauna in den Garten stellen will, "darf" die Gemeinschaft dagegen votieren? Uns ist noch unklar, wie die Eigentums- und Mitspracheverhältnisse sind.
wir denken darüber nach uns eine Bauberatung über den Verband privater Bauherren zu organisieren,
Der VPB ist meines Erachtens vertraglich ausgeschlossen als Baubegleitung. Ich glaube Werner Wohnbau hat mit diesem Verband schlechte Erfahrungen gemacht.
Wir hatten hier im Forum schon immer wieder ´mal das Thema Reihenhausanlagen in der Form einer WEG, da ist schon eine Sauna im Garten gewissermaßen außerhalb des Denkbaren. Auf der Projektseite des Anbieters werde ich nicht ganz schlau, was das überhaupt für ein Angebot sein soll, denn das Exposé ist im Grunde nur ein Lageplan der Häuser im Gesamtprojekt mit Beschreibung des Ortes Landau, nicht aber der Objekte selbst (bis auf Grundrisse des Haustyps). Nur auf Basis der Projektseite könnte ich nicht einmal klar sagen, ob dies eine WEG oder ein Bauträgerprojekt mit separatem Eigentum an jeder einzelnen Parzelle ist. Bei einer WEG wäre man nur Miteigentümer mit "Sondernutzung" an der Eigentumswohnung in Reihenhausgestalt, bei einem Bauträgerprojekt wäre man Käufer eines mit einem schlüsselfertigen Eigenheim bebauten Grundstückes. Bei beiden Formen jedoch hätte man die Entstehung nicht zu kontrollieren und erst recht keinen eigenen Sachverständigen auf der Baustelle herumlaufen zu lassen. Habt Ihr das Angebot genauer verstanden und mögt mich aufklären ?
 
Ein Hinweis auf eine Wertsteigerung ist es wohl noch nicht, am wahrscheinlichsten ist es m.E. ein Weckruf für die noch "unsichtbaren" Interessenten, aus der Deckung zu kommen und zu Reservierern zu werden, bevor der Preis weiter steigt. Ein Cash-Flow-Problem vermute ich hier nicht.
Hatte ich auch nicht unbedingt gedacht, aber man weiß ja nie. Es gibt wohl schon ein paar unvorhergesehene Kosten in dem Bauprojekt (Brandschutzmauer), aber ich denke auch das eine so erfahrene Firma einen gewissen Puffer für solche Eventualitäten einplant.

Mit einer Preiserhöhung die potentiellen Käufer aus der Reserve zu locken - puh, das wäre aber auch ne heftige Strategie... Obwohl, wenn man die Preisentwicklung in Landau allein in den letzen 6 Monaten verfolgt wird die Immobile immer "günstiger" im Vergleich, gerade gestern kam ein kleineres Haus mit kleinerem Grundstück und > 50 Jahre alt für den selben Preis online...

Hallo zusammen,

ich werde voraussichtlich auch ein Haus in diesem Bauprojekt reservieren. Bin mit Herrn B. im Gespräch.

Der VPB ist meines Erachtens vertraglich ausgeschlossen als Baubegleitung. Ich glaube Werner Wohnbau hat mit diesem Verband schlechte Erfahrungen gemacht.

Viele Grüße
Woher stammt diese Information? Ist es üblich, dass ein Bauträger eine Baubegleitung ausschließt, hat sich die VPB da irgendetwas zu Schulden kommen lassen? Die Info kommt mir schon merkwürdig vor...
Kann jemand noch eine andere Möglichkeit empfehlen?

Grüße!
 
Mit einer Preiserhöhung die potentiellen Käufer aus der Reserve zu locken - puh, das wäre aber auch ne heftige Strategie... Obwohl, wenn man die Preisentwicklung in Landau allein in den letzen 6 Monaten verfolgt wird die Immobile immer "günstiger" im Vergleich,
Wenn also quasi der örtliche Preisindex steigt, während das Angebot im Markt steht, wäre den Preis konstant zu lassen auch das falsche Signal und würde den Abverkauf (weiter) verlangsamen. In solchen Fällen macht man klugerweise entweder die Preise mindestens dem Index nachgeführt höher oder sendet den Interessenten die Botschaft "rundherum steigen schon die Preise, bei uns gelten die bisherigen noch bis zum Stichtag XYZ".
Woher stammt diese Information? Ist es üblich, dass ein Bauträger eine Baubegleitung ausschließt, hat sich die VPB da irgendetwas zu Schulden kommen lassen?
Ich hatte heute nacht gehofft, eine/r der DiskutantInnen dieses Threads könne mich erleuchten, um welche Art von Angebot es sich hier handelt, da ich trotz reichlicher Übung im Verstehen solcher Angebote in diesem Fall aus der Projektbeschreibung im Internet nicht schlau geworden bin, ob es sich bei diesem Angebot um eine WEG oder um ein Bauträgerprojekt mit Häusern auf "richtigen" Grundstücken (statt wie bei einer WEG wie Häusern aussehenden Eigentumswohnungen auf Sondereigentumsflächen) handelt.
In beiden Fällen wäre es jedoch absolut üblich, keine Sachverständigen auf die Baustelle zu lassen, die von den Käufern bestellt werden.
Beim Bauträgerprojekt deshalb nicht, weil ein Bauträger im Gegensatz zum von Laien oft ebenso genannten Generalunternehmer kein Auftragnehmer eines Bauvertrages ist, sondern ein Verkäufer und rechtlich selber der Bauherr (und der Hauspreisbezahler eben auch nicht Bauherr, sondern Käufer).
Bei einer WEG ist der Hauspreisbezahler ebenfalls kein Bauherr, sondern nur ein Käufer, und kauft auch kein Haus mit Grundstück, sondern eine Maisonettewohnung in einer Eigentumswohnanlage, an der er als Miteigentümer das Nutzungsrecht an einer bestimmten Wohneinheit erwirbt. Was der Laie dabei gerne mit seinem "Grundstück" verwechselt, ist rechtlich nur eine begrünte Fortsetzung seiner Terrasse, die er wie auch die Wohneinheit selbst exklusiv zwischen "seinen" beiden Zäunen nutzen darf. Rechte hat man dabei nur in Form seiner Stimme in der Eigentümerversammlung und keine alleinige Bestimmung über die Gestaltung seines Gartenanteils. Auch eine Nachbarmauer anzumalen dürfte hier die Zustimmung nicht nur dieses Nachbarn erfordern.
Sowohl in dem einen wie auch dem anderen Modell hat der Käufer regelmäßig keine Rechte, den Entstehungsprozeß zu kontrollieren. Bei Bauträgern ist es teilweise üblich geworden, dies dennoch zu gestatten; bei einer WEG müßte das erst eine Eigentümerversammlung so beschließen. Das wird aber meist schon daran scheitern, daß vor dem Verkauf auch des letzten Miteigentumsanteils noch keine solche Versammlung zustandekommen kann und ein privates Käufertreffen wäre selbst einstimmig nicht rechtswirksam. Daher erwarte ich (falls es eine WEG ist) keine Chance für Eure Idee, sich gemeinsam einen Baubegleiter zu besorgen - falls es ein Bauträgerprojekt ist, sehe ich deutlich bessere Chancen, da die Bauträger dem zunehmend aufgeschlossen gegenüberstehen.
Euer Anbieter hat auf seiner Website unter "Referenzen" einige fertiggestellte Projekte aufgelistet (in RLP fand ich keine, aber in Hessen und in BaWü). Da würde ich an Eurer Stelle mal klingeln und mit den Bewohnern sprechen. Das könnt Ihr ja durchaus auch gemeinsam tun, da hinzufahren.
 
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