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ᐅ Wer hat Erfahrungen mit Bodenbelag Parador Modular One?


Erstellt am: 10.02.19 21:44

Bookstar30.05.21 10:46
Haben den Boden auch. Verglichen mit Parkett ist er super empfindlich und das Laufgefühl ist nicht gut, es ist einfach billige Plaste auf der man läuft.

Persönlich würde ich mir sowas nicht mehr ins Haus legen, auch nicht mal mehr in den Keller.
minimini30.05.21 11:30
Mich würden auch Langzeit-Erfahrungen bzgl. Robustheit interessieren. Meine Freundin hat einen Parador Modular One mit drei Kindern liegen und der hat schon unschöne Bekanntschaft mit Heruntergeschmissenen Siku-Autos gemacht (Macken, Kratzer). Auch im Zugang Terrasse-Wohnzimmer sieht man die Beanspruchung schon.
Bookstar30.05.21 12:09
Das sind auch meine Erfahrungen, die Beschichtung löst sich relativ leicht und Löcher bekommt er auch.
HelliCo31.05.21 22:45
Hallo, hat jemand Erfahrung mit dem Modular One, der verklebt wurde?

In unsrem Neubau haben wir diesen in unserem kompletten Dachgeschoss (Schlafzimmer) verlegen lassen. Die Fachfirma hatte ein Verkleben des Bodens vorgesehen, damit die Fußbodenheizung optimal funktionieren kann. Hierfür haben sie sich die Freigabe von Parador erteilen lassen. Uns ist nach der Verlegung aufgefallen, dass an den meisten Platten an den Kanten ( vor allem die "kurzen" Seiten) unschöne Stauchungen und Erhebungen sichtbar sind (so als ob einer ordentlich mit dem Antriebkeil dagegen gedengelt hat) Die Fachfirma argumentierte dass der Estrich noch viel Feuchtigkeit führen würde und dieser deswegen in Bewegung sei und an manchen Stellen Druck aufbauen würde. Dieses würde sich aber wieder legen und die erhabenen Kanten würden sich wieder zurückbilden, wenn wir gut lüften. Man solle abwarten. Ich glaub da nicht dran....Ehrlich gesagt sieht es mit diesen Kanten insgesamt aus, wie ein 0/8/15 Laminatboden der da verlegt wurde und nicht wie ein Designboden im oberen Preissegment.
Anbei ein paar Bilder von dem Boden.
Nahaufnahme eines Holzbodens mit sichtbarer Fuge zwischen zwei Dielen.

Nahaufnahme eines Holzfußbodens mit sichtbarer Maserung und Fugenlinien.

Nahaufnahme eines Holzbodens mit sichtbarer Fuge zwischen Dielen und Maserung.

Laminateboden in Holzoptik mit sichtbaren Dielenfugen; einige Staubkörnchen.

Nahaufnahme eines hellbraunen Holzbodens mit sichtbarer Maserung und Fugen.

Frage: wie sehen eure Kanten aus bzw. wie sollten sie idealerweise aussehen?Habt ihr da Photos von? Welche Erfahrungen habt ihr beim Verlegen mit den "Kanten" gemacht? Wer hat Erfahrungen mit dem Verkleben gemacht?

An sich finde ich den Boden optisch wie auch haptisch sehr schön.(Modular One Eiche pure natur Landhausdiele) Gerne hätte ich die optik ein bisschen ruhiger gehabt, aber auf den kurzen Ausstellungsflächen kann man das ja nie so gut erkennen. Wie sich der Boden putzen lässt, ob dieser leicht verkratzt und tatsächlich so robust ist, wie die Verkäufer versprechen, kann ich noch nicht beurteilen, da wir noch nicht im Haus wohnen.
KlaRa01.06.21 15:37
Hallo "HelloCo".
Gratulation, dass Du ebenfalls -wie viele vor und sicher auch nach Dir- in die Welt der Halbwahrheiten eintauchen konntest.
Wenn denn, wie der "Fachbetrieb" wohl anmerkte, der Estrich noch viel Feuchtigkeit führen würde und dieser deswegen in Bewegung sei, dann kann das nur Kopfschütteln auslösen. Der Verlegebetrieb hat im Rahmen seiner Prüfungs- und Sorgfaltspflichten u.a. die Restfeuchte im Estrich zu prüfen, bevor er verlegt.
Hat er das nicht gemacht, hat er seine Sorgfaltspflicht verletzt und haftet für alle hieraus in direktem Zusammenhang stehenden Schäden wie auch der Folgeschäden (z.B. Schadenersatz).
Wäre es denn tatsächlich so, wie behauptet, dann hätten sich die PVC-Planken mehr oder weniger (z.B. blasenförmig) vom Verlegeuntergrund abgelöst.
Das kannst Du selber prüfen, indem Du mit den Fingernägeln über die Plankenoberfläche streichst.
Hörst Du dabei keine auffälligen "Zwitschertöne", liegt der Belag noch fest. Überhöhte Restfeuchte? Auszuschließen.
Zumal das Trägermaterial feuchteresistent ist, damit bei Feuchteeintritt nicht aufquillt.
Nun prüfst Du mit demselben Fingernagelprinzip die Kopfenden.
Hörst Du keinen Zwitscherton, liegen auch die Kopfstöße fest.
Überhöhte Restfeuchte: ebenfalls zu verneinen.
Was mit großer Sicherheit hier geschehen ist: die Lieferung (Planken) wurden im kalten PKW oder Lager gelagert, bevor man sie Dir ins Haus trug.
Ohne ausreichende Klimatisierung (mindestens 24 Stunden in den Räumen, in welchen der Belag bei gleicher Temperatur verlegt werden soll) unterliegt der Belag der natürlichen Längenausdehnung, wenn er vom kalten Raum in einen warmen kommt.
Und wird dieses Ausdehnungsverhalten bei einem immerhin 8mm dicken Systemaufbau vor einer Verlegung nicht abgewartet, nun, dann dehnt er sich eben dann aus, wenn er bereits verklebt wurde.
Und dann gibt es eben derartige Stippungen. Oder, wenn die herstellerseitig für eine flächige Verklebung freigegebene Gesamtfläche von 20m² deutlich übertroffen wird.
"Das legt sich wieder, nur gut lüften!"
Völliger Unsinn, das dient nur zur Beruhigung des Bauherrn, in der Hoffnung, er gewöhne sich in den nächsten Wochen an den Anblick.
Ein gestippter PVC-Belag als Modulaufbau, wie auf den Fotos erkennbar, bleibt so, wie er ist! Wie gut und wie oft Du auch lüften magst.
Leider.
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Gruß: KlaRa
Strahleman11.06.21 20:21
An diejenigen, die den Modular One schwimmend verlegt haben: Habt ihr unten drunter eine normale Dampfbremse (Folie) oder eine Parador Akustik Protect Trittschalldämmung verlegt? Ich weiß, dass der Modular One eine Korkschicht als Trittschalldämmung hat. Mir war aber, irgendwo mal gelesen zu haben, dass man besser noch eine Trittschalldämmung drunter packt.
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