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Erstellt am: 20.11.14 22:18

HausNr.523.02.20 19:57
besten Dank für deine Antwort.

Für mein Verständnis benötigt man aber nach der Fertigstellung dann keine eigene Wohngebäudeversicherung für sein Haus?
HausNr.523.02.20 19:59
oder man hat seine eigene Wohngebäudeversicherung nach Fertigstellung und man bezahlt nur über die WEG die Gemeinschaftsfläche und die Technikzentrale als gemeinsame Wohngebäudeversicherung. Das würde zu mindestens Sinn ergeben.
Maggus7623.02.20 20:29
In einer WEG wird immer alles gemeinsam versichert. Man benötigt keine eigene Wohngebäudeversicherung.
jundb02.03.20 14:50
joschin schrieb:

Die Info von Maggus76 hat mich doch sehr schockiert. Ich finde die bei uns in den Verträgen genannten 140 EUR pro Monat fürs heizen schon nicht besonders günstig für ein KFW55 Haus. Ok, man muss auch die Kosten für die Heizung selbst sowie die Wartung etc. einrechnen. Trotzdem schon nicht wirklich günstig.
Das ist Äpfel mit Birnen verglichen, von den 140 Euro sind rund 70% für die Errichtugn und Betrieb der Heinzanlage, wenn Du alternativ ein Haus
joco1909 schrieb:

Hallo besquare,
hattest du eine Rückmeldung auf deine Frage erhalten?
Da wir auch gerade einige Frage bzgl. Rücklagekosten bzw. Haushaltsgeld haben..
Hat er, so schwer ist der Beitrag eigentlich nicht zu finden...

Die Hausverwalterkosten können abweichen und werden nach Ablauf von 1-3 Jahren neu verhandelt, was eine andere WEG je Haus monatlich zahlt ist also nur ein grober Anhaltspunkt.
Wer aber seine Nebenkosten einer (vermutlich auch noch kleineren) Mietwohnung mit denen eines Hauses vergleicht, lebt auf dem falschen Planeten.
Ansonsten sind Hausgelder schwer zu vergleichen und außer Heizung/Wasser/Strom sind die meisten Nebenkosten nur vom jeweiligen Ort/von der Gemeinde abhängig, dann gibt es noch WEG Rücklagen und was evlt. zu viel gezahlt wurde, ist ja nicht weg, sondern gibt es irgendwas wieder/zahlt man später weniger.
Die einzigen monatlichen Kosten, die ein Haus einer WEG mehr hat als ein Haus ohne WEG sind die Verwalterkosten und vielleicht noch der kommerzielle Winterdienst, zusammen vielleicht 30€ im Monat. Es verschwindet kein Geld in irgendwelchen dunklen Kanälen oder bei der Hausverwaltung oder sonstwo.
Von daher ist das Austauschen bzw. Spekulieren/Vergleichen über einen bestimmten vorläufigen Hausgeldbetrag hier ohne eine langfristige Abrechnung und Kennntnis ALLER darin eingeschlossenen Leistungen sinnfrei.

Unsere überhöhte Heizkostenabrechnung scheint bisher ein Einzelfall und ich gehe noch davon aus, dass wir es klären können, bei anderen älteren Wengerter/Frankwärme WEGs schien bisher alles normal. Von daher, erst mal Ball flach halten und sehen was rauskommt....
Gersti_201306.04.20 13:14
HausNr.5 schrieb:

Hallo Zusammen, wir haben in Limeshain-Hainchen ein Doppelhaus gekauft und suchen hier unsere zukünftige Nachbarn.

Wir freuen uns euch kennenzulernen,

Beste Grüße
Hallo, das klingt doch super Wir haben ebenfalls eins erworben.
HausNr.5 schrieb:

Hallo Zusammen, wir haben in Limeshain-Hainchen ein Doppelhaus gekauft und suchen hier unsere zukünftige Nachbarn.

Wir freuen uns euch kennenzulernen,

Beste Grüße
Hallo, Wir wären für ein Treffen? Vll klappt es ja mal demnächst wenn alles wieder normal läuft. Leider habe ich es zu spät gesehen das es schon ein Treffen gab im Februar.
HausNr.5 schrieb:

Hallo Nachbarn,

schön, von euch zu lesen. Vielleicht kann man sich demnächst auf der Baustelle in Limeshain treffen.

@Haus Nr. 9 ( ) und Haus Nr. 6, wie schaut es bei euch diesen Sonntag, den 02.02. gegen 14:00 Uhr aus?
Oder alternativ am 15./16.02. ?

Viele Grüße
Hallo Herr Nachbar, leider eben erst gelesen, tut mir leid. Gerne können wir uns treffen vor Ort wenn alles wieder normal verläuft nachdem Corona.
Die Arbeiten in Limeshain gehen voran. wart ihr schon vor Ort ?LG
Maggus7617.04.20 09:21
Maggus76 schrieb:

Hallo an alle, die schon im Wengerter Haus wohnen.
Wir wohnen jetzt seit August 2019 in unserem Haus in Klein-Zimmern, Übergabe war Mitte Juni.
Wir haben eine Fernwärmeheizung mit Pelletheizung von Frankenwärme (Tochter von Wengerter)
Unsere WEG hat jetzt die erste Heizkostenabrechnung bekommen.
Und wir sind schockiert. Wir haben angeblich mehr als das dreifache von dem verbraucht, was im Preisblatt kalkuliert war.
Also im Zeitraum zwischen Juli 2019 bis 31.12.2020 ca 175 Megawattstunden.
Kalkuliert waren für ein ganzes Kalenderjahr ca 101 MWH.
Unsere einzelnen Wärmezähler zeigen summiert auch nur ca ein Drittel von dem Gesamtverbrauch an.
Aber die Rechnung wird wohl nach dem Gesamtzählerstand erstellt.
Das würde bedeuten, dass ca 70% von der Heizkraft auf dem Weg zwischen Heizzentrale und den Häusern verloren gegangen ist.
Wir legen erst mal Widerspruch gegen die Rechnung ein.
Ich wollte hier aber mal fragen, ob es ähnliche Erfahrungen gibt.
Sollte sich das so bestätigen wäre das ja auch kein Energieeffizientes Haus.
Vielen Dank schon mal im Voraus für eine Antwort.
Hallo an alle
Ich hatte in meinem Beitrag auf eine erhöhte Heizkosten Abrechnung hingewiesen.
Fairerweise muss ich jetzt auch darauf hinweisen, dass sich das Thema geklärt hat. Es wurde anscheinend ein falscher Zähler abgelesen.
Jetzt haben wir eine Abrechnung erhalten, die den Erwartungen entspricht.
Warum aber zunächst der falsche Zähler abgelesen wurde und weshalb die Klärung des Sachverhalts solange gedauert hat, ist mir noch nicht klar geworden.
Aber Hauptsache ist das dieses Thema jetzt abgeschlossen ist.
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