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ᐅ Welches Heizsystem bei 2 später 4 Personen Haushalt einbauen?


Erstellt am: 18.10.16 11:38

Markus190018.10.16 11:38
Hallo zusammen,
ich habe jetzt schon viele Sachen durchgelesen, und bin jetzt noch verwirrter...
Wir sind ein Paar mit 27 Jahren und wollen gerne Bauen, und das in Fertigbauweise. Wir haben uns über die Firmen informiert und alles gründlich aussortiert und es wird ein Kfw 40 Haus.
Jetzt stellt sich die Frage mit der Heizung, da erzählt mir dann jeder was anderes, egal ob diese Leute schon gebaut haben, ebenfalls gerade bauen oder etwas verkaufen (Fertighaushersteller) wollen.
Welches Heizsystem sollten wir bei einem 2 später mal maximal 4 Personen Haushalt einbauen lassen?
Es sind um die 160-170 qm Wohnraum und zwei Vollgeschosse mit Stadtvilla. Es würde keine Beschattung vorliegen und wir haben ein fast quadratisches Haus geplant.
Die meisten sagen wir sollen doch dann gleich 40+ draus machen und eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Photovoltaikanlage und Speicher bauen.
Jetzt meinte wer, bei so einem Haus rentiert sich die Photovoltaikanlage mit Speicher überhaupt nicht, da sich diese nie abbezahlen würde....
Kann mir bitte irgendwer helfen?????
Climbee18.10.16 12:40
Die eierlegende Wollmilchsau gibt's leider auch als Heizung nicht, eine Kröte wirst du schlucken müssen.

Gastherme z.B. ist sehr günstig und bei einem gut isolierten Haus ggf. mit zentraler Lüftung braucht man wirklich wenig. Also wenn man Schwerpunkt darauf legt, daß sich eine Heizanlage schnell amortisiert, dann ist das die Wahl.
Leider sind das aber fossile Brennstoffe und dann wird das mit Kfw 40 oder 55 nix mehr...

Wenn ihr lieber eine gute KfW-Bewertung habt anstatt schnell zu amortisieren, dann Photovoltaik so auslegen, daß ihr fast autark lebt. Heizung mit der selbst geschaffenen Energie und dann halt auch Speicher.
Da momentan die Speicher (noch?) sehr teuer sind, kann man es auch so machen, daß man die Photovoltaik groß genug auslegt und erstmal auf den Speicher verzichtet und ggf. eben noch Strom vom Netz holt und später, wenn die Speicher hoffentlich billiger geworden sind, einen Speicher nachrüstet. Wie das mit der KfW-Bewertung dann ist, weiß ich nicht.

Es ist halt so: entweder ich habe eine hochwertige Anlage, die mir eine fast autarke, ökologisch vertretbare Lebensweise ermöglicht, ober ich habe eine Anlage die sich möglichst schnell amortisiert.
Irgendwo dazwischen mußt Du wohl dein Heil suchen.

Machbar sind viele Möglichkeiten und jede hat ihre eigenen Vorteile.
j.bautsch18.10.16 13:47
ich klinke mich hier mal ein, werden vermutlich in ähnlicher größe und gleicher Bauform bauen (nur massiv). ich bin auch recht aufgeschmissen wenn es um die heizung geht und kann nur sehr schwer aus machen was das richtige für uns wäre (ebenfalls dann mal 4 personen später).
mich würde ja noch der wartungsaspekt und den raumbedarf interessieren. bei welchen systemen muss ständig ein filter gewechselt werden oder jemand etwas warten, wie lange halten die unterschiedlichen systeme und welche sind besonders platzintensiv (gerade interessant wenn ohne Keller gebaut wird)?
elVincent18.10.16 14:42
Bei gut gedämmten Häusern und Flächenheizung bietet sich meist eine Wärmepumpe an, da keine hohen Vorlauftemperaturen benötigt werden. Dann heizt ihr faktisch mit Strom, was man aber durch entsprechende Photovoltaik-Bestückung des Dachs kompensieren kann. Ggf. zusätzlich noch ein Solarthermie-Modul zur Ladung des Pufferspeichers und es wird noch weniger Strom verbraucht.
In der Anschaffung sind Wärmepumpen etwas teurer, dafür gibt es aber auch Förderungen z.B. von der BAFA. Je effizienter das Haus ist, umso wirtschaftlicher wird auch eine Sole-Wärmepumpe, da der Flächenbedarf bzw. die Bohrtiefe für die Wärmequelle natürlich auch geringer wird. Dadurch sinken die Kollektorkosten bei gleichbleibender Förderung (in unserem Fall 4.500€ von der BAFA für eine Sole-Wärmepumpe mit Smart Grid Zertifikat und Pufferspeicher). Damit sind die Kosten für den Kollektor komplett gedeckt.
Mycraft18.10.16 16:46
Ich sag mal so...je komplizierter die Anlage wird desto mehr muss man warten, umso teurer wird auch die Wartung. Denn es dauert ja länger. Deswegen halte ich von solchen Vorschlägen wie: ...hier noch ein Speicher...und hier noch ne Photovoltaikanlage...und etwas Solarthermie auch auf das Dach dann heizt sich das Haus praktisch von allein...

überhaupt nichts...und ich würde auch keinem in einem Einfamilienhaus sowas einbauen zu lassen. Das wird Regelungstechnisch ein Albtraum und die Investitionen sind auch nicht ohne...und wie schon gesagt wartungstechnisch wird es auch mehr. Simpel und effizient sollte die Anlage sein und nicht einfach ein Sammelsurium von allem was es so gibt, weil es ja Förderungen gibt etc.
brandt518.10.16 18:45
Wir haben einfach eine Brennwerttherme und Unterstützung Brauchwasser durch Photovoltaik..So bin ich in Energieeffizienzklasse A und gut ist es...
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