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ᐅ Welche Putzträgerplatte, wenn Dämmung keine Rolle spielt?


Erstellt am: 23.04.19 22:19

dertill23.10.19 07:58
Ich hab das gerade erst gelesen:
Im Prinzip alles richtig gemacht. Der Unterschied zwischen DEO und WI/DI liegt in der Druckfestigkeit / Stauchfestigkeit der Dämmplatten.

DEO = Innendämmung unter Estrich ohne Schallschutzanforderungen. Meist Stauchfestigkeit von 100 kpa bei 10% Stauchung
WI/DI = Wandinnendämmung oder Deckeninnendämmung, Sauchfestigkeit ist dort niedriger, glaube ca. 50 kpa bei 10%.

Für Außenwände vom Schuppen unter Putz brauchst du eigentlich Platten mit der Freigabe für WAP = Wand außen unter Putz.
Die meisten EPS-Platten, haben aber nur WAB = Wand außen unter Bekleidung als Freigabe, was aber für WDVS bzw. zum Verputzen oberhalb des Sockels ausreichend ist.
Im Sockel ist eine höhere Druckfestigkeit erforderlich (weil dort häufiger Stöße auftreten). Dazu sind meist die von dir ja auch genutzten "Sockeldämmplatten" geeignet. Sind die gleichen, wie die anderen EPS-Platten nur druckfester und ggf. mit Zulassung für Dämmung gen Erdreich (PW), wenn die Wasseraufnahme geprüft wurde und nicht zu hoch ist.

Sofern du also für die Dämmung oberhalb des Sockels die etwas festeren DEO Platten genommen hast, ist alles gut. Ansonsten, lieber etwas vorsichtig mit der Wand sein
Changeling24.10.19 06:35
Vielen Dank für die Aufklärung! Sehr hilf- und lehrreich.

Dann bin ich besser etwas vorsichtig mit der Wand
Der Baustoffhändler meines Vertrauens hatte leider in 3cm Stärke nur WI/DI Platten zur Hand.

Der Schuppen schließt unten nicht mit dem Erdreich ab, sondern hat noch ca 2cm Luft zum Pflaster. Dort habe ich ein 120° abgewinkeltes Blech montiert:

Schematische Wandkonstruktion mit Sockelprofil, Dämmplatte und Pflaster


Und am Ende fachgerecht verputzt, also Armierung, Unterputz, dann oben normaler Putz und unten Sockelputz.
Mudo199112.10.20 09:25
Und hat dein so verputzter Schuppen den Winter gut überstanden?
epsplattendeoschuppenputzdruckfestigkeitstauchfestigkeitkpadämmungerdreich