ᐅ Welche Heizungsanlage ist aktuell am Besten?
Erstellt am: 10.09.12 23:49
Häuslebauer4012.09.12 17:15
Das interessiert mich eigentlich nur am Rande...
Das erste Jahr ist ohnehin nicht repräsentativ. Allein das Estrichprogramm pfeift ja schon 6-7000 KWh durch
Das erste Jahr ist ohnehin nicht repräsentativ. Allein das Estrichprogramm pfeift ja schon 6-7000 KWh durch
K.Brodbeck13.09.12 05:55
Ich denke auf was charlie Brown hinauswill ist, dass bei -20° eine Luftwärmepumpe eine rein Elektrische Heizung ist, d.h. man kann auch Elektrische Heizöfen hineinstellen. Einen guten Wirkungsgrad hat eine Luftwärmepumpe nur bei 'warmen' Temperaturen, wenn man sie wirklich braucht (im Winter) ist der Wirkungsgrad nicht so gut.
lg
K.Brodbeck
lg
K.Brodbeck
Häuslebauer4013.09.12 06:30
Ja, das weiß ich selbst. Aber so dramatisch ist's nun auch wieder nicht. Wie ich im Februar beobachten konnte, hat der Heizstab ab -10 Grad zugeschaltet. Bis dahin hat die Pumpe das allein gepackt. Wie viele Tage im Jahr haben wir schon unter -10 Grad...
Bauexperte13.09.12 11:35
Hallo,
Es ist - wie immer im Leben - wichtig, dass eine vernünftige Planung der Anlage vorliegt und das die Anlage verbaut wurde, welche zum Bedarf paßt. Sind diese Voraussetzungen gegeben, bewegt sich der Anteil des "zuheizens" mit Strom im vertretbaren Rahmen. Btw. läuft kein Heizsystem ohne Strom
Freundliche Grüße
K.Brodbeck schrieb:Zu Luft-Wasser-Wärmepumpe wird viel dummes Zeug erzählt/geschrieben, eine E-Heizung ist sie deshalb noch lange nicht.
... dass bei -20° eine Luftwärmepumpe eine rein Elektrische Heizung ist, d.h. man kann auch Elektrische Heizöfen hineinstellen. Einen guten Wirkungsgrad hat eine Luftwärmepumpe nur bei 'warmen' Temperaturen, wenn man sie wirklich braucht (im Winter) ist der Wirkungsgrad nicht so gut.
Es ist - wie immer im Leben - wichtig, dass eine vernünftige Planung der Anlage vorliegt und das die Anlage verbaut wurde, welche zum Bedarf paßt. Sind diese Voraussetzungen gegeben, bewegt sich der Anteil des "zuheizens" mit Strom im vertretbaren Rahmen. Btw. läuft kein Heizsystem ohne Strom
Freundliche Grüße
Der Da13.09.12 11:48
Wobei bei Gasthermen die Stromkosten fast zu vernachlässigen sind. Sind zwischen 100 und 200 kwh pro Jahr für Umwälzpumpe und Zündfunke und Ventil. Sprich grob 50 € im Jahr
€uro13.09.12 21:16
Häuslebauer40 schrieb:
Ja, das weiß ich selbst. Aber so dramatisch ist's nun auch wieder nicht. Wie ich im Februar beobachten konnte, hat der Heizstab ab -10 Grad zugeschaltet. Bis dahin hat die Pumpe das allein gepackt. Formal betrachtet hört sich dieser Bivalenzpunkt recht ordentlich an. Leider verführt die Angst vor dem bösen Heizstab nicht selten zu einer Überdimensionierung. Der HB freut sich, hat er doch ein teureres Gerät verkauft, als u.U. erforderlich wäre. Die Probleme (Lebensdauer, AZ) tauchen meist im überwiegenden Teillastfall insbesondere nahe der Heizgrenze auf, insbesondere bei ON/OFF Geräten die nicht modulieren können.
Häuslebauer40 schrieb:
...Wie viele Tage im Jahr haben wir schon unter -10 Grad... Die Tage sind uninteressant, es zählen die Stunden der jeweiligen AT.Welche Jahresarbeitszahl wird denn erreicht ?
v.g.
Ähnliche Themen