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ᐅ Welche Heizungsanlage ist aktuell am Besten?


Erstellt am: 10.09.12 23:49

gigi28.09.12 17:52
Mit sicher meine ich ohne negative Überraschungen, was Verbrauchskosten angeht.

Deine Aussage verstehe ich nicht ganz. Jeder sagt doch, dass man ungedämmte Häuser nicht mit einer luftwärmepumpe betreiben sollte, weil diese Pumpen dann überfordert sein sollen.
gigi28.09.12 17:55
ich sehe gerade du schreibst: Erdwärmepumpe
Musketier28.09.12 18:49
Eins vorweg: Ich bin auch nur Laie.

Ich wollte nur klarstellen, dass deine Pauschalisierung zwischen Gasbrennwerttherme und Luft-Wasser-Wärmepumpe so nicht stimmen kann.

Ich bin einfach nur von Fixkosten und variablen Kosten von verschiedenen Heizungsarten ausgegangen.
Um die Extreme aufzuzeigen bin ich halt von Gasbrennwerttherme und Erdwärmepumpe auf der Heizungsseite und von supergedämmten und ungedämmt auf der Hausseite ausgegangen.

Die von dir genannte Luft-Wasser-Wärmepumpe müßte sowohl bei den Fixkosten, als auch bei den variablen Kosten irgendwo zwischen Gasbrennwerttherme und Erdwärmepumpe liegen. Wo diese Heizungsart ihr Optimum hat, muß berechnet werden. Das kannst du nicht pauschalisieren.
Außerdem ändert sich durch die Heizungsart die KFW-Einstufung und nicht umgekehrt.
€uro29.09.12 10:29
Musketier schrieb:
....Je höher der Wärmebedarf eines Hauses ist, desto größer ist der Anteil der variablen Kosten (Kosten für Energieträger)an den Gesamtkosten.
Je geringer der Wärmebedarf des Hauses ist, desto kleiner sollten die Fixkosten (Wartung, Anschaffung, Zinsen) der Heizung sein.
Richtig. Insgesamt würde ich es jedoch anders formulieren: Je höher der Bedarf für Heizung u. Warmwasser, je höher die Anforderungen an die Energieeffizienz.
Daher ist, um insgesamt die richtige Lösung zu finden, eine Grundlagenermittlung ( tatsächlicher Bedarf (Leistung, Energie) für Heizung u. Warmwasser) durchzuführen.
Musketier schrieb:
....Hohe Fixkosten und geringe Variablen Kosten = z.b. Erdwärmepumpe
geringe Fixkosten und hohe Verbrauchskosten = z.B. Gasbrennwerttherme
Das stimmt pauschal so nicht!
Musketier schrieb:
....Es macht also keinen Sinn bei einem "Passivhaus" eine superteure Heizung mit minimalem Verbrauch zu installieren.
Hier könnte also durchaus die Gasheizung die günstigere Alternative sein. Die Frage ist nur, ob der Titel " Passivhaus" dann bleibt.
Korrekt, denn die Summe der Laster ist gleich
Man kann sehr preiswert ein PH bauen, wenn auf die Zertifizierung verzichtet wird. Schielt man allerdings ausschließlich auf Fördergeschenke, führt daran kein Weg vorbei.
Musketier schrieb:
....Im ungedämmten Altbau wäre dagegen eine Heizung mit hohen Fixkosten und geringem Verbrauch (z.B. Erdwärmepumpe) die bessere Alternative.
Korrekt! Allerdings ergeben sich im Bestand einschränkende Bedingungen (Heizflächen, Hydraulik), die eine Verwendung von Solewärmepumpe und insbesondere Luftwärmepumpe ad absurdum führt. Im Werbegedöns der Hersteller wird hierauf natürlich nicht abgestellt. So findet man "Altbau- geeignete Wärmepumpe", "Wärmepumpe mit Vorlauftemperatur bis 60°C und höher " etc.. Darauf sind schon Viele hereingefallen und müssen mit hohen Verbrauchskosten trotz der rel. hohen Investition (Kapitalkosten) leben.
Wer sich hier ausschließlich auf den Verkäufer bzw. HB verlässt, ist dann am Ende tatsächlich verlassen. Eine exakte Grundlagenermittlung wurde in diesen Fällen natürlich "eingespart".

v.g.

NB: Es gibt keine ultimative Heizungsanlage, da die spezifischen Randbedingungen erheblich differieren.
Chris8203.10.12 20:00
Leider wurden die letzten Winter etwas kälter und somit die Luftwärmepumpe ineffizienter, was die Luftwärmepumpenhersteller wahrscheinlich nicht gedacht hätten (weil Klimaerwärmung).
Die "globale" Erwärmung bedeutet nicht, dass es überall wärmer wird. In Norddeutschland wird es z.B. kälter. Aber das nur am Rande.

Eine pauschale Verneinung der Frage nach dem besten Heizungssystem wie es einige tun, halte ich für genauso falsch, wie eine pauschale Antwort darauf zu geben. Es müssen viele Faktoren berücksichtigt werden, wie Ausrichtung und Neigung des Daches, Bodenbeschaffenheit, Klimazone, Sonnenscheindauer, durchschnittliche Temperaturen etc. Das sind alles Außeneinflüsse. Wenn man diese abgesteckt hat, kann man für ein Einfamilienhaus durchaus eine beste Lösung finden (meine Meinung wie gesagt). Sofern es um Unabhängigkeit und nicht um Kosten geht, sehe ich die Antwort auf die Frage nach dem besten Heizsystem in einer Solarthermieschen Anlage. Sehr große Kollektorfläche für Solaranlage, am besten noch Photovoltaik um ein bisschen Strom für sich selbst zu produzieren (Einspeisen halte ich für nicht sinnvoll) und einen sehr großen Tank. Wie groß ist dann ganz individuell nach Gebäudegröße. Ich will jetzt keinen Roman schreiben, aber bei jedem anderen System würden mir jetzt deutlich Abhängigkeitsnachteile einfallen. Klar bist du mit Solar von der Sonne abhängig, aber die ist kein Energiekonzern
EarlGrey16.10.12 10:22
Hallo an alle,

nur melde ich mich auch mal wieder zu Wort, nochmals vielen Dank für die vielen Posts und Informationen. Das freut mich wirklich. Wobei ich mich noch immer nicht wirklich entscheiden kann. Aber das liegt auch daran, dass die endgültige Bauweise noch nicht geklärt ist. Und soviel habe ich verstanden, erst die Bauweise klären, dann den wirklichen Bedarf/Verbrauch prüfen lassen und danach folgt die Auswahl der Heizungsanlage.

Die Idee einer solarthermischen Anlage + ein wenig Photovoltaik im Verbund mit einer Kontrollierte-Wohnraumlüftung+Wärmerückgewinnung finde ich aktuell am besten.
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